Fragenbank
Alle Prüfungsfragen, frei durchsuchbar
10 Fragen pro Protokoll, frei durchsuchbar mit Antwort und ausführlicher Erklärung. Die gleichen 10 Fragen lassen sich im Lernmodus (Korrekturen sofort sichtbar) oder im Musterprüfungsmodus (Korrekturen versteckt, am Ende aufgedeckt) spielen.
Mit Quellen belegt12 ProtokolleKostenlos · ohne Anmeldung
KNX Basic
Mit Quellen belegtKNX Association
KNX Basic
Mit Quellen belegtKNX Association
Nach Thema
TP Topology
4- 01Auf wie vielen Bit wird die Gruppenadresse in einem KNX-TP1-Telegramm kodiert?SchwerQCM→
- 02Der Adressraum für Gruppenadressen in KNX TP1 erlaubt bis zu 65 536 verschiedene Gruppenadressen (2^16).SchwerV/F→
- 03In einem KNX-Bereich (Area) liegt die maximale Anzahl von Linienkopplern bei 15, einer pro Tochterlinie.MittelV/F→
- 04In einer Installation vor 2018 dürfen an einer TP-Hauptlinie maximal 64 Sensoren, Aktoren, Linien- und Bereichskoppler angeschlossen werden.SchwerV/F→
ETS Project Design
1ETS Programming
3- 01Der Befehl "Reset Device" in ETS bewirkt einen Software-Neustart eines KNX-Geräts, ohne dessen individuelle Adresse oder Applikationskonfiguration zu löschen.MittelV/F→
- 02Ein und dasselbe Gruppenobjekt kann in ETS gleichzeitig mit mehreren Gruppenadressen verknüpft werden, was typischerweise dafür genutzt wird, damit ein Aktor auf mehrere Befehle reagiert (z. B. Einzelsteuerung + Zonensteuerung + Szene).MittelV/F→
- 03Der Programmiertaster an einem KNX-Produkt bzw. an der BCU muss während der Inbetriebnahme gedrückt werden, um die Gruppenadressen zuzuweisen.MittelV/F→
KNX Advanced
Mit Quellen belegtKNX Association
KNX Advanced
Mit Quellen belegtKNX Association
Nach Thema
Smart Metering
1Lighting Control
6- 01Was ist das Prinzip der Constant-Light-Control-Regelung in KNX?SchwerQCM→
- 02Die Ansteuerung von Tunable White (variable Farbtemperatur, z. B. 2700 K warm bis 6500 K kalt) in KNX nutzt typischerweise zwei separate DPTs: einen für die Gesamtintensität (DPT 5.001 %) und einen für die Farbtemperatur (DPT 7.600 K).MittelV/F→
- 03Ein KNX-Präsenzmelder mit einer Nachlaufzeit von 15 Minuten hält die Beleuchtung für diese Dauer nach der letzten Erkennung eingeschaltet und schaltet sie anschließend automatisch aus.MittelV/F→
- 04Die Sicherheitsbeleuchtung eines Gebäudes darf NICHT allein durch KNX gesteuert werden: Sie muss spezifische Normen (DIN EN 1838, EN 50172) einhalten, die ein autonomes System mit Notstrombatterie vorschreiben.SchwerV/F→
- 05DALI-Geräte können über das KNX/DALI-Gateway in Betrieb genommen werden, häufig mithilfe von ETS-Apps oder herstellerspezifischen Tools.MittelV/F→
- 06Die RGB-Ansteuerung über KNX nutzt typischerweise 3-Byte-Farbtelegramme (DPT 232.600).MittelV/F→
BACnet
Mit Quellen belegtASHRAE / BACnet International
BACnet
Mit Quellen belegtASHRAE / BACnet International
Nach Thema
Practical
2- 01Bei einem nicht funktionierenden MS/TP-Segment sind die klassischen Prüfpunkte: 120-Ohm-Abschlüsse an beiden Enden, Bias-Polarisationswiderstände (typisch 680 Ohm) an genau einem Device, eindeutige MAC pro Device, identische Baudrate auf allen Devices und korrekte Polung des Kabels.SchwerV/F→
- 02Das Standardkabel für BACnet MS/TP ist ein geschirmtes, verdrilltes Adernpaar AWG 18-22 mit charakteristischer Impedanz 120 Ohm und einer Kapazität von höchstens 30 pF/ft (98 pF/m); damit lassen sich Strecken bis 1200 m bei 9600 Baud abdecken.MittelV/F→
Modbus
Mit Quellen belegtModbus Organization
Modbus
Mit Quellen belegtModbus Organization
Nach Thema
Function codes
2- 01Welcher Modbus-Funktionscode wird zum LESEN der Holding Registers (16-Bit-Register, Lese-/Schreibzugriff) eines Slaves verwendet?MittelQCM→
- 02Die Funktion 0x06 'Write Single Register' schreibt ein einzelnes 16-Bit-Holding-Register in einem Modbus-Slave; Adresse und Wert sind in der Anfrage jeweils 16 Bit lang.LeichtV/F→
Practical
2- 01Modpoll (focus-sw.com) und mbpoll (Linux/macOS) sind kostenfreie Kommandozeilenwerkzeuge, um einen Modbus-Slave vom PC aus abzufragen, und sind für Diagnose und Inbetriebnahme einer Modbus-Integration unverzichtbar.MittelV/F→
- 02Modbus (sowohl RTU als auch TCP) bietet keinerlei native Sicherheit: keine Authentifizierung, keine Verschlüsselung, keine Signaturen. Bewährte Praxis: strikte VLAN-Trennung im OT-Bereich, industrielle Firewall, keine Exposition zum Internet.SchwerV/F→
PROFINET
Mit Quellen belegtPROFIBUS & PROFINET International
PROFINET
Mit Quellen belegtPROFIBUS & PROFINET International
Nach Thema
Architecture
2- 01PROFINET definiert drei Device-Rollen: IO Controller (entspricht dem SPS-Master), IO Device (entspricht dem Slave: Sensor, Aktor) und IO Supervisor (Engineering-PC für Diagnose und Konfiguration).LeichtV/F→
- 02Eine GSDML-Datei (Generic Station Description Markup Language) wird vom Hersteller eines PROFINET IO Devices bereitgestellt und im Engineering-Werkzeug (z. B. TIA Portal) importiert, um das Device in das Projekt einzubinden.MittelV/F→
Diagnostics
2- 01LLDP (Link Layer Discovery Protocol, IEEE 802.1AB) ermöglicht es PROFINET-Devices, sich gegenseitig zu identifizieren und die Netztopologie automatisch zu erkennen; diese Information nutzen Diagnosewerkzeuge wie PRONETA oder der TIA Portal Topology Editor.MittelV/F→
- 02PROFINET unterscheidet mehrere Alarmarten: 'Process Alarms' (vom Device gesendetes applikatives Ereignis), 'Diagnostic Alarms' (erkannte Hardware-Anomalie) und 'Maintenance Alarms' (Bedarf an vorbeugender Wartung).MittelV/F→
PROFIBUS
Mit Quellen belegtPROFIBUS & PROFINET International
PROFIBUS
Mit Quellen belegtPROFIBUS & PROFINET International
Nach Thema
GSD files
2- 01Eine PROFIBUS-GSD-Datei (Generic Station Description) ist eine vom Gerätehersteller bereitgestellte, standardisierte ASCII-Datei, die die Eigenschaften des Geräts (Hersteller, Ident_Number, unterstützte Baudraten, Module, Parameter) enthält und für die Integration in das SPS-Projekt erforderlich ist.MittelV/F→
- 02Ein kompakter PROFIBUS-DP-Slave hat eine ab Werk festgelegte I/O-Konfiguration (z. B. 32-Bit-Drehgeber, Druckmessumformer mit 4 Modulen), was die Konfiguration vereinfacht, aber die Flexibilität einschränkt.MittelV/F→
CMVP
Mit Quellen belegtEfficiency Valuation Organization
CMVP
Mit Quellen belegtEfficiency Valuation Organization
Nach Thema
France context
3- 01ISO 50001 (Energiemanagementsystem) verweist indirekt auf IPMVP als Best Practice für M&V in seiner Klausel 9.1 (Monitoring, Measurement, Analysis) und verbindet damit Energiemanagement mit der individuellen Zertifizierung CMVP.MittelV/F→
- 02OPERAT (Observatoire de la Performance Énergétique de la Rénovation et des Actions Tertiaires) ist die offizielle ADEME-Plattform, auf der alle dem Décret Tertiaire unterworfenen Gebäude ihren Jahresverbrauch melden müssen — daraus wird die Einhaltung oder Nichteinhaltung der Crelat/Cabs-Ziele berechnet.MittelV/F→
- 03Für Sanierungsprojekte im französischen Tertiärsektor schreiben mehrere öffentliche Finanzierungsinstrumente (Fonds Chaleur der ADEME, Plan de Relance, BPI-Prêts Décarbonation) eine mehrjährige M&V-Verfolgung der erzielten Einsparungen vor und erzeugen so eine strukturelle Nachfrage nach CMVP-Experten.MittelV/F→
Practical
2- 01Zur Verifizierung der Einsparungen einer Demand-Controlled Ventilation-Sanierung (DCV) in einem Nichtwohngebäude ist die IPMVP-Option C mit multipler Regression unter Einbezug von HGT/KGT + Belegung (gemessen über Präsenzzähler oder Badges) typischerweise am besten geeignet.SchwerV/F→
- 02Für eine Photovoltaikanlage (PV) im Eigenverbrauchsbetrieb sieht das IPMVP einen angepassten Ansatz vor: Einsparungen = lokal verbrauchte PV-Energie (Eigenverbrauch) + Erlöse aus der Einspeisung des Überschusses, gemessen über zwei Zähler (PV-Erzeugung und Netzbezug).SchwerV/F→
DALI-2
Mit Quellen belegtDALI Alliance
DALI-2
Mit Quellen belegtDALI Alliance
Nach Thema
Architecture
2- 01DALI-2 (IEC 62386 Edition 2, ab 2014) ist die wesentliche Weiterentwicklung von DALI v1 und ergänzt unter anderem die native Unterstützung von Input Devices (Präsenzmelder, Helligkeitssensoren, Tastsensoren) auf demselben DALI-Bus sowie ein von der DALI Alliance (DiiA) verwaltetes Produktzertifizierungsprogramm.MittelV/F→
- 02Der DALI-Bus verwendet eine verpolungsfreie verdrillte Aderpaarung (keine +/--Orientierung) mit Manchester-Codierung bei 1 200 Baud, einer Nennspannung von 22,5 V DC und darf mit dem 230-V-Versorgungskabel der Leuchten in einem gemeinsamen Mantel geführt werden.MittelV/F→
Emergency DT1
3- 01Ein Function Test nach DALI DT1 simuliert einen 30-sekündigen Netzausfall, um zu prüfen, ob die Notleuchte auf Batterie umschaltet; das Ergebnis (OK / Battery Fault / Lamp Fault) wird zur EN-50172-konformen Dokumentation an den Controller übermittelt.SchwerV/F→
- 02Der Duration Test nach DALI DT1 prüft die Batterieautonomie der Notleuchte, indem er einen Netzausfall langer Dauer (typisch 1 h oder 3 h je nach Kategorie nach EN 50172) simuliert; ein Fehlschlag weist auf eine alterungsbedingte oder defekte Batterie hin, die zu ersetzen ist.SchwerV/F→
- 03Der Inhibit Mode (auch 'Rest Mode') nach DALI DT1 erlaubt es, eine Notleuchte während einer geplanten Gebäudewartung vorübergehend zu deaktivieren, um Stör- und Falschtests während der Arbeiten zu vermeiden; nach Ablauf eines Timeouts kehrt das Gerät automatisch in den Normalmodus zurück.MittelV/F→
OPC UA
Mit Quellen belegtOPC Foundation
OPC UA
Mit Quellen belegtOPC Foundation
Nach Thema
Architecture
2- 01OPC UA unterstützt zwei Kommunikationsmodi: Client/Server (klassisches Request/Response) und Pub/Sub (Publish/Subscribe über MQTT oder UDP-Multicast/Unicast), eingeführt mit Version 1.04 für Industrie 4.0.MittelV/F→
- 02Der OPC-UA-Address-Space ist eine hierarchische Struktur aus Nodes, die durch References (HasComponent, HasProperty, HasTypeDefinition usw.) verbunden sind und als Graph über den Browse-Service durch Clients durchsuchbar ist.MittelV/F→
Vendor implementations
2- 01Die Siemens-SPSen S7-1500 (und S7-1200 ab V4.5) verfügen über einen nativen OPC-UA-Server, der direkt im TIA Portal konfigurierbar ist: Variablen freigeben oder ausschließen, Security Mode und Policy festlegen, Zertifikate verwalten - alles ohne zusätzliche Hardware.MittelV/F→
- 02Ignition (Inductive Automation) ist eine moderne SCADA/MES-Plattform mit nativem OPC UA im Kern: ein integrierter OPC-UA-Server, Treiber für mehr als 60 Protokolle (BACnet, Modbus, KNX über Gateway, Siemens S7 usw.), webbasierte HMI sowie MQTT-IIoT-Pub/Sub.MittelV/F→
Tools
2- 01UaExpert (Unified Automation) ist der kostenfreie Referenz-OPC-UA-Client für Windows, Linux und macOS: Er kann den Address Space durchsuchen, Werte lesen und schreiben, Änderungen abonnieren, Methods aufrufen und Zertifikate verwalten - ein unverzichtbares Werkzeug für jeden OPC-UA-Integrator.MittelV/F→
- 02node-opcua ist die populärste Node.js-Implementierung (JavaScript) von OPC UA für schnelles Prototyping, Audit-Skripte und Integrationen von Web, MQTT oder REST in Richtung OPC UA; sie wird unter anderem in Node-RED und vielen IoT-Projekten eingesetzt.MittelV/F→
EnOcean
Mit Quellen belegtEnOcean Alliance
EnOcean
Mit Quellen belegtEnOcean Alliance
Nach Thema
Architecture
1Matter
Mit Quellen belegtConnectivity Standards Alliance
Matter
Mit Quellen belegtConnectivity Standards Alliance
Nach Thema
Device types
2- 01Die Matter-Spec 1.0 unterstützt die Gerätetypen OnOff Light, Dimmable Light, Color Temperature Light, Extended Color Light (RGB), Smart Plug, Door Lock, Contact Sensor, Motion Sensor, Window Covering, Thermostat und weitere.MittelV/F→
- 02Ein Matter-Gerät implementiert je nach Gerätetyp mehrere 'Cluster' (funktionale Schichten): OnOff Cluster für Ein/Aus, Level Control für Dimming, Color Control für RGB usw. Jeder Cluster stellt Attributes (lesbar) und Commands (Aktionen) bereit.SchwerV/F→
Bridge
2- 01Das Pattern 'Matter Bridge' erlaubt es, Legacy-Geräte (Zigbee, Z-Wave, KNX, EnOcean, proprietäre Systeme) als virtuelle Matter-Geräte in einem Matter-Ökosystem darzustellen, indem die nativen Funktionen auf Matter-Cluster abgebildet werden.SchwerV/F→
- 02KNX/Matter-Bridges etablieren sich 2026 (1Home, BAB Technologie, BootCloud): Sie exponieren KNX-Gruppenobjekte als Matter-Geräte (OnOff Light, Dimmable Light usw.) und erlauben damit Wohn-KNX-Nutzern, Matter-Consumer-Geräte ohne hohe Komplexität in die Installation einzubinden.SchwerV/F→
LoRaWAN
Mit Quellen belegtLoRa Alliance
LoRaWAN
Mit Quellen belegtLoRa Alliance
Nach Thema
Architecture
2- 01Wichtige Unterscheidung: "LoRa" bezeichnet die physikalische Funkmodulation (CSS, Chirp Spread Spectrum, proprietär von Semtech), während "LoRaWAN" das MAC-Schichtprotokoll und die Netzarchitektur ist (offener Standard der LoRa Alliance), das auf LoRa aufsetzt.MittelV/F→
- 02LoRaWAN verwendet eine "Star-of-Stars"-Topologie: Jedes End Device sendet an ALLE in Funkreichweite befindlichen Gateways (unidirektionaler Broadcast); die Gateways leiten an den Network Server weiter, der die Duplikate herausfiltert. Zwischen End Devices besteht kein Mesh.MittelV/F→
Tools
2- 01The Things Network (TTN) ist eine kostenfreie, communitybasierte LoRaWAN-Plattform (Community-Gateways plus Cloud-Network-Server), die vor allem für Entwicklung, Prototyping und makerfreundliche Installationen genutzt wird; sie bietet eine Web-Konsole und MQTT-/HTTP-SDKs zur Anwendungsintegration.MittelV/F→
- 02ChirpStack ist die populärste Open-Source-Lösung für LoRaWAN-Network-Server und -Application-Server (MIT-Lizenz), unterstützt LoRaWAN 1.0.x und 1.1, ist multimandantenfähig und bietet eine Web-Oberfläche sowie gRPC-/REST-APIs.MittelV/F→
Network providers
2- 01In Frankreich sind 2026 die wichtigsten öffentlichen LoRaWAN-Betreiber: Orange Live Objects (nahezu landesweite Abdeckung), Bouygues Objenious (im Sunset), Helium Network (Community-getrieben) und Loriot (Schweizer Anbieter von kommerziellem Network-Server-Software, kein öffentlicher Netzbetreiber). Daneben gibt es viele private Installationen (dedizierte Netze).MittelV/F→
- 02Für kritische IoT-Installationen (Smart City, Industrie, Flotten-Asset-Tracking) werden private LoRaWAN-Netze gegenüber öffentlichen Betreibern häufig bevorzugt: volle Infrastrukturkontrolle, SLAs, höhere Sicherheit und keine kommerzielle Abhängigkeit von Drittbetreibern.MittelV/F→
Use cases
2- 01Typische Smart-City-Anwendungen mit LoRaWAN: intelligente Wasserzähler, Parkplätze (Belegungssensoren), Abfallbehälter (Füllstandsmessung), Straßenbeleuchtung (Telemonitoring), Luftqualität, Monitoring von E-Ladesäulen (Status, Energiewerte — nicht das OCPP-Ladesteuerungsprotokoll) und Hochwasserwarnung — ein typischer LoRaWAN-Sensor kostet 30-150 €.MittelV/F→
- 02LoRaWAN konkurriert im Gebäude-Retrofit mit EnOcean beim energetischen Submetering und beim drahtlosen Monitoring (Temperatur, CO2, Präsenz): hohe Reichweite (ein Gateway deckt ein großes Gebäude ab), Batterielaufzeit 5-10 Jahre, allerdings höhere Latenz (Class A).MittelV/F→
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