Ein Beleuchtungs-Retrofit Leuchtstoff zu LED in Büros wird üblicherweise als IPMVP-Option A analysiert: Messung der Leistungsaufnahme (kW) an einer repräsentativen Stichprobe der neuen Leuchten, Schätzung der Nutzungsstunden aus Vor-Ort-Audit oder GLT-Belegungsdaten und Vergleich mit den Spezifikationen der alten Lampen.
Richtig
Option A für Beleuchtungs-Retrofit: Der Key Parameter wird vor Ort gemessen (kW der LED an einer Stichprobe von rund 10 % des Leuchtenparks, stratifiziertes Sampling), während die Nutzungsstunden geschätzt werden (aus GLT, Belegungsplan oder Audit einer typischen Woche). Die Einsparung ergibt sich aus (kW_Leuchtstoff - kW_LED) x Stunden x Tage. Kontinuierliches Monitoring wäre Over-Engineering (Option B); Option A ist Standard für große Parks in der Tertiärnutzung (mehr als 10 000 Leuchten).
Typischer Fallstrick: Die alte Lampenleistung darf nicht aus dem Datenblatt allein übernommen werden; Vorschaltgeräteverluste und reale Lichtleistung am Lebensende sind zu berücksichtigen.
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