LoRaWAN vs NB-IoT vs Sigfox: welches LPWAN für Ihr DACH-Projekt 2026?
LoRaWAN dominiert private Netze, Smart Building und kommunale IoT-Infrastruktur; NB-IoT setzt sich bei Versorgern und regulierten Zählerausrollungen durch; Sigfox (UnaBiz) verliert in DACH Neuinstallationen.
Der LPWAN-Markt in der DACH-Region hat sich zwischen 2022 und 2026 grundlegend verschoben. Sigfox, das 2010 in Toulouse gegründete Pionierunternehmen des Ultra-Narrow-Band-Funks, wurde im April 2022 vom singapurischen Betreiber UnaBiz übernommen. Das Netz läuft weiter, doch neue Ausschreibungen kommunaler Versorger, Stadtwerke und Industriekunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen fast ausnahmslos auf LoRaWAN oder NB-IoT.
LoRaWAN wird von der LoRa Alliance (über 500 Mitglieder) spezifiziert und betreibt sich im nicht lizenzierten ISM-Band EU868. Entscheidend für den DACH-Markt: es erlaubt private Gateway-Infrastruktur ohne Frequenzlizenz oder Mobilfunkvertrag. NB-IoT (Narrowband IoT), 3GPP Release 13 als LTE Cat-NB1 normiert, nutzt lizenziertes Trägerspektrum und bietet tiefere Gebäudedurchdringung (+20 dB MCL gegenüber GSM) — erkauft durch Pflichtabhängigkeit von einem Netzbetreiber (Telekom T-IoT, Vodafone IoT, Telefónica IoT).
Dieser Leitfaden vergleicht LoRaWAN und NB-IoT im Detail; Sigfox erscheint als Marktreferenz und historische dritte Option. Unser DACH-Fazit 2026: LoRaWAN für private Netzinfrastruktur, Smart-Building-Integration und kommunale IoT-Projekte mit Eigenbetrieb; NB-IoT für flächendeckende Versorger-Ausrollungen unter regulatorischem Druck; Sigfox nur noch für laufende Bestandsflotten ohne kurzfristige Migrationsoption.
| Kriterium | LoRaWAN | NB-IoT |
|---|---|---|
| Frequenzspektrum | Nicht lizenziertes ISM-Band EU868 (863-870 MHz), auch AS923, US915, AU915 | Lizenziertes Träger-Spektrum (LTE 700/800/900 MHz in DACH); Mobilfunkvertrag erforderlich |
| Normierungsgremium | LoRa Alliance LoRaWAN 1.0.4 / 1.1, offene Spezifikation | 3GPP Release 13 LTE Cat-NB1 (Release 14: Cat-NB2), Release 15+ Erweiterungen |
| Tiefenabdeckung Indoor | MCL ~157 dB bei SF12 — gute Gebäudedurchdringung, erweiterbar durch private Indoor-Gateways | MCL ~164 dB — +20 dB Gewinn ggü. GSM, HARQ-Wiederholungen; beste Tiefenabdeckung in Kelleranlagen |
| Privates Netz möglich | Ja — eigene Gateways (Kerlink, RAK Wireless, Multitech) + Open-Source Network Server (ChirpStack, TTI) | Nein — Endgeräte verbinden sich ausschließlich mit Betreiber-eNodeB; kein privater Basisstation-Betrieb |
| Energiemanagement | Klasse A: Funk aus zwischen Uplinks (Deep Sleep ~1,5 µA); Klasse C: Dauerempfang, nur Netzversorgung | PSM (Power Saving Mode) und eDRX (Extended DRX) nativ in 3GPP definiert; 10+ Jahre Batterielaufzeit möglich |
| Downlink-Latenz | Klasse A: variabel (Sekunden bis Stunden); Klasse C: < 1 s (Netzversorgung erforderlich) | Mit PSM: abhängig vom PSM-Timer (Minuten bis Stunden); ohne PSM: < 10 s |
| Payload-Größe | Max. 242 Byte bei SF7; max. 51 Byte bei SF12 (EU868); 1%-Duty-Cycle-Grenze in EU868 | Bis zu 1 600 Byte Uplink; keine Duty-Cycle-Beschränkung (lizenziertes Spektrum) |
| Sigfox (Referenz) | — | UNB 100 Hz, max. 12 Byte Uplink, 4 Byte Downlink, 140 Nachrichten/Tag; Betrieb durch UnaBiz (seit 2022) |
| Netzbetreiber in DACH | Vodafone IoT, Telekom T-IoT, Telefónica IoT; zahlreiche Stadtwerke- und Industrienetze privat | Deutsche Telekom T-IoT (NB-IoT + LTE-M), Vodafone IoT DE (NB-IoT), A1 Austria, Swisscom Schweiz |
| Abonnementkosten | Öffentliches Netz: ca. 1-5 €/Device/Jahr; privates Netz: CAPEX Gateways, kein Device-Abonnement | Pflicht-Träger-Abonnement: 2-20 €/Device/Jahr je nach Volumen und SLA |
| Typische Anwendungsfälle | Wasser-/Gaszähler, Parkraum, Smart City, Landwirtschaft, GTB/Gebäudeautomation, Asset-Tracking | Stromzähler (Linky NG, Pflicht-Rollout), kritische Assets, Alarm-/Einbruchmeldeanlagen, nationale Versorger |
| Roaming | LoRaWAN 1.1 Passive Roaming im Aufbau zwischen TTN, Everynet u. a.; noch nicht flächendeckend | LTE-natives Roaming; europaweites Intercarrier-Roaming über SIM in vielen Tarifen inklusive |
Netzarchitektur: privates LoRaWAN-Netz versus Netzbetreiber-Abhängigkeit bei NB-IoT
Der entscheidende strukturelle Unterschied zwischen LoRaWAN und NB-IoT liegt nicht in der Funktechnik — er liegt in der Frage, wer das Netz betreibt und kontrolliert.
LoRaWAN nutzt das nicht lizenzierte ISM-Band EU868 in der DACH-Region. Das bedeutet: jede Gemeinde, jedes Stadtwerk, jeder Industriebetrieb und jeder Gebäudetechnik-Integrator kann eigene Gateways aufstellen, ohne eine Frequenzlizenz oder einen Mobilfunkvertrag. Ein handelsübliches LoRaWAN-Gateway für den Innenbereich (Kerlink iFemtoCell-evolution, RAK Wireless WisGate Edge Lite, Dragino DLOS8) kostet 150-500 € und versorgt in typischen Kellerräumen und Wohngebäuden mehrere Tausend Klasse-A-Endgeräte. Als Network Server kann ChirpStack (Open Source, selbst gehostet) oder The Things Industries (SaaS) eingesetzt werden. Das Ergebnis: vollständige Datensouveränität — jeder Uplink läuft über Infrastruktur, die die Projektorganisation selbst kontrolliert.
NB-IoT-Endgeräte können sich ausschließlich an eNodeB der Netzbetreiber anmelden — in Deutschland bei Telekom T-IoT, Vodafone IoT und Telefónica IoT. Kein privates Basisstations-Betriebsmodell ist vorgesehen. Diese Abhängigkeit ist gleichzeitig ein Vorteil: der Betreiber trägt die Infrastrukturverantwortung, garantiert Abdeckung über SLA und verwaltet das Netz. Für einen Wasserversorger, der 500 000 Zähler über ganz Deutschland verteilt ausrollt, ist ein NB-IoT-Vertrag mit der Telekom T-IoT operativ einfacher als der Aufbau von 3 000 eigenen LoRaWAN-Gateways.
GTB und Gebäudeautomation — der Kernbereich von CertifBus — favorisieren LoRaWAN eindeutig. Sensoren verbinden sich mit einem Inhouse-Gateway; Daten fließen per MQTT in das Gebäudemanagementsystem (Schneider EBO, Siemens Desigo CC, Tridium Niagara N4). Kein Mobilfunkvertrag, kein SIM-Kartenprovisionierung. Innerhalb eines Betriebsgeländes oder einer Wohnanlage schlägt ein privates LoRaWAN-Gateway jede NB-IoT-Abdeckung in Aufwand und Kosten.
Batterielaufzeit: LoRaWAN Klasse A gegen NB-IoT PSM
Beide Protokolle sind für Batterielaufzeiten von 10 Jahren und mehr ausgelegt — der Weg dorthin ist jedoch verschieden.
LoRaWAN Klasse A ist das energetisch einfachste LPWAN-Profil. Das Funkmodul ist zwischen den Uplinks vollständig ausgeschaltet — ein Semtech SX1262 verbraucht im Deep-Sleep-Modus ca. 1,5 µA. Die einzige Energieentnahme ist die Funktransaktion: TX-Burst (20-130 mA, 50-1 500 ms je nach Spreading Factor) plus zwei kurze RX-Fenster im Anschluss. Bei stündlichem Uplink-Intervall mit SF9 in EU868 erreicht ein Gerät auf zwei AA-Lithium-Thionylchlorid-Zellen (2 × 2 400 mAh) problemlos 10-15 Jahre Batterielaufzeit. Herstellerangaben bestätigen das: Diehl Metering Hydrus 12 Jahre, Itron Cyble 10 Jahre, Hydrometer Sharky 12 Jahre.
NB-IoT PSM arbeitet anders. Das Endgerät meldet sich beim Trägernetz an, sendet seine Daten, konfiguriert dann einen PSM-Timer (AT+CPSMS nach 3GPP TS 27.007) und wechselt für Stunden oder Tage in einen Zustand, in dem es für das Netz nicht erreichbar ist, aber nur 2-10 µA verbraucht. Das Netz puffert eingehende Downlink-Nachrichten während der PSM-Phase. PSM eignet sich für Anwendungen mit seltenen, aber größeren Nachrichten: ein monatlicher Zählerbericht mit 20 Indexwerten, ein Alarm mit 500-Byte-Ereignisprotokoll oder ein Firmware-Delta-Patch. Das 1 600-Byte-Payload-Limit von NB-IoT erlaubt, was LoRaWAN bei SF12 (max. 51 Byte) über mehrere Fragmente verteilen müsste.
eDRX (Extended Discontinuous Reception) ergänzt PSM für Geräte, die schnellere Downlink-Reaktion brauchen, ohne dauerhaft registriert zu sein: das Gerät bleibt nominell angemeldet, prüft den Paging-Kanal aber nur alle paar Minuten bis Stunden. In Kombination verbringen NB-IoT-Zähler die meiste Lebenszeit im PSM-Schlaf und wechseln für Konfigurationsfenster in eDRX.
Sigfox: das UNB-Protokoll erzielt ähnliche Batterielaufzeiten durch extreme Protokollsimplizität — eine 12-Byte-UNB-Nachricht kostet ca. 20 mA für 2-6 ms. Die Grenze liegt nicht beim Energieverbrauch, sondern beim 12-Byte-Payload-Limit.
Tiefenabdeckung und Smart Metering: NB-IoT vs. LoRaWAN im Vergleich
Die Abdeckungstiefe ist oft das entscheidende Kriterium beim Zählerausrollen.
Maßgeblich ist der MCL (Maximum Coupling Loss) — die maximale Streckendämpfung, die eine Funkverbindung noch überbrückt. NB-IoT erreicht 164 dB MCL (3GPP Release 13 Designziel), LoRaWAN bei SF12 in EU868 ca. 157 dB — ein Unterschied von 7 dB. In der Praxis erreicht NB-IoT tiefere Kelleranlagen, Metallgehäuse und Betonkonstruktionen, bei denen LoRaWAN gelegentlich die Verbindung verliert.
NB-IoT erzielte diesen Vorteil durch HARQ-Wiederholungen: ein Endgerät kann denselben Subframe bis zu 128 Mal wiederholen (Release 14 erweitert das noch). Das Netz kombiniert die Energie kohärent — erkauft durch Latenz, aber mit deutlichem Reichweitengewinn. Für einen Gaszähler in einem Metallgehäuse im Tiefkeller ist dieser Wiederholungsgewinn relevant.
LoRaWANs Antwort ist Gateway-Dichte: ein Indoor-Concentrator im Keller oder Treppenhaus kostet 150-400 € und verwandelt eine schwache in eine zuverlässige Verbindung. Für einen Wohnungsbaugesellschaft, die 200 Wohnungen im selben Gebäude ausstattet, ist ein einziges Indoor-Gateway die wirtschaftlichere Lösung als ein NB-IoT-Trägervertrag.
Im Bereich Stromzähler hat NB-IoT in DACH die Oberhand. Der nächste Rollout regulierter Stromzähler — in Deutschland durch das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) und die BSI-Anforderungen an intelligente Messsysteme (iMSys) getrieben — setzt auf NB-IoT in Verbindung mit Telekom T-IoT und Vodafone IoT. Bei Gas- und Wasserzählern in kommunalen Liegenschaften dominiert LoRaWAN mit privatem Gateway-Park die aktuellen Stadtwerke-Ausschreibungen (Stadtwerke München SWM, Berliner Wasserbetriebe BWB, Wien Energie, EWZ Zürich).
Sigfox und UnaBiz 2026: eine verwaltete Transition im DACH-Markt
Sigfox war ein echter Pionier: erstes LPWAN mit nationaler Abdeckung (Frankreich 2013), erste Technologie, die bewies, dass ein 12-Byte-Signal aus einem Feld über Hunderte Kilometer eine Cloud-Plattform erreichen kann. Das Geschäftsmodell scheiterte aus Gründen, die wenig mit der Funktechnik zu tun hatten: kapitalintensive Netzinfrastruktur in jedem Land, zu langsames Marktwachstum, Konkurrenzdruck von LoRaWAN mit offenem Ökosystem. Im Januar 2022 meldete Sigfox Insolvenz an; UnaBiz übernahm die Vermögenswerte im April 2022.
In DACH war das Sigfox-Netz ohnehin nur eingeschränkt ausgebaut. Deutschland wurde vom Münchener Netzpartner SIGFOX GERMANY GMBH (Auroras) betrieben; das Netz war urban akzeptabel, auf dem Land lückenhaft. Nach der UnaBiz-Übernahme läuft der DACH-Betrieb weiter, aber kommerzielle Dynamik und Kundenwachstum sind klar rückläufig.
Die protokolltechnischen Grenzen von Sigfox — 12 Byte Uplink, 4 Byte Downlink, 140 Nachrichten/Tag — sind keine Netzentscheidungen, sondern im UNB-Standard fest kodiert. FUOTA (Firmware Update Over The Air) ist bei Sigfox nicht realisierbar. Variable Payloads fehlen. Zuverlässige Downlinks (maximal 4 pro Tag) sind für Aktorbefehle ungeeignet.
Praxisempfehlung für DACH 2026: Bestehende Sigfox-Flotten mit laufenden UnaBiz-Verträgen und genuiner Übereinstimmung mit den Protokollgrenzen können kurzfristig verlängert werden. Für jede Neuinstallation ab 2026 sind LoRaWAN oder NB-IoT die klaren Wahloptionen. In BSI-konformen KRITIS-Ausschreibungen (Wasser, Energie, Abfall) erscheint Sigfox nicht mehr in den Lastenheften.
IoT in der Gebäudeautomation: LoRaWAN als drahtlose Sensorschicht im GTB
CertifBus deckt die Buskommunikationsprotokolle ab, die Fachleute in der Gebäudetechnik tatsächlich zertifizieren — und LoRaWAN hat sich als dominante drahtlose Sensorschicht in modernen GTB-Projekten etabliert.
Ein typisches tertiäres Gebäude in DACH instrumentiert auf zwei Ebenen. Auf der Regelungsebene: KNX TP oder BACnet/MSTP für verkabelte Aktoren — Beleuchtung, Jalousien, HLK-Zonenventile, Zutrittskontrolle. Auf der Sensorebene: LoRaWAN für drahtlose Messpunkte — Raumtemperatur/Feuchte/CO₂ (Elsys ERS-CO2, Milesight EM300-MCS, Adeunis Comfort), Desk-Belegung, Unterzählung von Strom, Wärme und Wasser. Die Verknüpfung beider Ebenen erfolgt am Gebäuderegler (Schneider EcoStruxure Building Operation, Siemens Desigo CC, Tridium Niagara N4) über MQTT oder eine Protokollschnittstelle. KNX übernimmt die deterministische Echtzeitsteuerung; LoRaWAN liefert die verteilte, batteriebetriebene Sensorik.
NB-IoT ist in diesem Inhouse-Szenario kaum konkurrenzfähig: es erfordert ein Träger-SIM pro Gerät (Kosten und Verwaltungsaufwand), unterstützt keine privaten Gateways (Abdeckung im Gebäude hängt vom Betreiber-Funksignal durch Wände ab) und fügt dem Liegenschaftsbetreiber einen Carrier-Vertragsmanagement-Stack hinzu. Auf einem 30 000 m² Bürocampus übertrifft ein privates LoRaWAN-Gateway je Etage jede Träger-NB-IoT-Abdeckung — bei deutlich geringeren Gesamtkosten.
Der kostenlose LoRaWAN-Airtime-Rechner auf CertifBus ermöglicht es, Payload-Größen und Sendintervalle vor dem Deployment gegen die EU868-Duty-Cycle-Regeln zu prüfen — ein praxisorientiertes Werkzeug für die Auslegung von GTB-IoT-Installationen.
LoRaWAN
- Sie benötigen ein privates Netz ohne Carrier-Abhängigkeit — kein Mobilfunkvertrag, keine SIM-Karte pro Gerät, keine Abdeckungsgarantie-Abhängigkeit
- Ihr Projekt ist GTB, Smart Building, kommunale IoT-Infrastruktur oder Smart Agriculture in einem geografisch kontrollierten Gebiet
- Ihre Geräte sind batteriegespeiste Sensoren (Klasse A, 10+ Jahre Laufzeit) mit moderatem Nachrichtenvolumen und Payloads unter 242 Byte
- Sie möchten LoRaWAN-Sensoren in ein KNX-, BACnet- oder Modbus-Gebäudenetz integrieren — LoRaWAN-Gateways speisen direkt per MQTT in GTB-Middleware
NB-IoT
- Sie rollen national oder großflächig aus ohne die Möglichkeit, eigene Gateways zu installieren und zu betreiben — Betreiber-Abdeckung ist die einzig realistische Option
- Ihr Anwendungsfall erfordert gesicherte Tiefen-Indoor-MCL-Garantien per SLA (dichte Kelleranlagen, Metallgehäuse), die durch Indoor-Gateway-Ausbau wirtschaftlich nicht abdeckbar sind
- Payload-Größe ist kritisch: Sie müssen 100-1 600 Byte in einer Nachricht übertragen (Ereignisprotokolle, Firmware-Patches, Mehrindex-Zählerdaten)
- NB-IoT deckt auch Sigfox-Migrationsszenarien ab: Wenn Sie eine Sigfox-Flotte migrieren, sind LoRaWAN und NB-IoT beide valide Ziele — wählen Sie nach dem Kriterium Gateway-Eigenbetrieb (LoRaWAN) vs. Betreiber-gemanagtes Netz (NB-IoT)
Häufige Fragen
LoRaWAN oder NB-IoT für einen Wasser- und Gaszähler-Rollout in DACH?
Ist Sigfox in DACH 2026 noch eine valide Wahl für neue Projekte?
Was verlangt BSI IT-Grundschutz SYS.4.5 für LoRaWAN-Deployments?
Wie verhalten sich LoRaWAN-Batterielaufzeit und NB-IoT PSM im Vergleich?
Können LoRaWAN und NB-IoT im selben IoT-Projekt koexistieren?
Wie hilft CertifBus bei der Vorbereitung auf LoRaWAN-Prüfungen?
Weiterführende Links
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