Glossarbegriff
GSD
industrielFortgeschritten
Auch bekannt als
General Station Descriptionfichier GSD
Definition
Textdatei (Erweiterung .gsd), die die Eigenschaften eines PROFIBUS-Slaves beschreibt: Module, Parameter, Zykluszeit, Hersteller-ID. Wird vom Konfigurationswerkzeug des Masters benötigt, um den Slave in ein Projekt einzubinden.
Fragen, die diesen Begriff verwenden
- Der standardmäßige Abnahmeumfang eines KNX-Projekts enthält typischerweise: ETS-Projektdatei `.knxproj`, gedruckte Dokumentation (Topologie, Gruppenadressentabelle, Elektroschemata), Funktionsprüfprotokolle, Nutzerschulung sowie einen separaten Keyring `.knxkeys`, falls Secure eingesetzt wird.13. Project best practices · Projektdokumentation
- Niagara Workbench (Tridium/Honeywell) ist ein Java-basiertes Engineering-Tool, das die visuelle Programmierung (Wire Sheet), die BACnet-Konfiguration und das Deployment auf JACE-Controller für multi-protokollfähige BMS-Projekte ermöglicht.23. Engineering · Niagara Workbench
- Eine GSDML-Datei (Generic Station Description Markup Language) wird vom Hersteller eines PROFINET IO Devices bereitgestellt und im Engineering-Werkzeug (z. B. TIA Portal) importiert, um das Device in das Projekt einzubinden.1. Architecture · GSDML
- Eine PROFIBUS-GSD-Datei (Generic Station Description) ist eine vom Gerätehersteller bereitgestellte, standardisierte ASCII-Datei, die die Eigenschaften des Geräts (Hersteller, Ident_Number, unterstützte Baudraten, Module, Parameter) enthält und für die Integration in das SPS-Projekt erforderlich ist.4. GSD files · ASCII-Format
- Ein kompakter PROFIBUS-DP-Slave hat eine ab Werk festgelegte I/O-Konfiguration (z. B. 32-Bit-Drehgeber, Druckmessumformer mit 4 Modulen), was die Konfiguration vereinfacht, aber die Flexibilität einschränkt.4. GSD files · Kompaktslave
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