Frage

Die 'Routine Adjustments' in IPMVP korrigieren regelmäßige Schwankungen (Wetter, Belegung, Produktion) per Regression oder Faktor; die 'Non-Routine Adjustments' (NRA) behandeln nicht vorhergesehene statische Änderungen (Flächenerweiterung, zusätzliche Schicht, Sanierung), die zwischen Baseline und Reporting auftreten.

CMVPMusterprüfungPeriods & adjustmentsSchwer
Antwort

Richtig

Kritische Unterscheidung: Routine Adjustments betreffen im Voraus bekannte Variablen (Wetter, Belegung), die in der Baseline-Funktion modelliert werden. Non-Routine Adjustments (NRA) sind unvorhergesehene Ereignisse, die die Vergleichsbedingungen verändern (z. B. Einführung einer dritten Schicht — Verbrauch + 33 % unabhängig von der ECM). EVO veröffentlicht einen eigenen Leitfaden zu NRE/NRA. Ohne NRA ordnet man der ECM Einsparungen oder Mehrverbräuche zu, die nichts mit ihr zu tun haben.

Vorbereitungstipp

Eselsbrücke: 'Routine' = im M&V-Plan vorhergesehen; 'Non-Routine' = überrascht den Verifier. Wer ein NRA erst im Reporting bemerkt, hat zu wenig dokumentiert.

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Zuletzt aktualisiert: 19. Mai 2026

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