Die individuelle Adresse ist nach folgendem Schema aufgebaut: Bereichskoppler. Linienkoppler. Busankopplung.
Richtig
Die KNX-Individualadresse ist 16 Bit breit und hierarchisch aufgebaut: 4 Bit für den Bereich (0–15, gesetzt durch den Bereichskoppler), 4 Bit für die Linie (0–15, gesetzt durch den Linienkoppler) und 8 Bit für den Teilnehmer (0–255, BCU bzw. Endgerät) — geschrieben als Bereich.Linie.Teilnehmer, z. B. 1.2.5. Die Hierarchie spiegelt damit direkt die Aufgabe der Koppler wider: Der Bereichskoppler trennt Bereiche, der Linienkoppler trennt Linien, und am unteren Ende sitzen die Busankopplungen der eigentlichen Endgeräte.
Eselsbrücke: 1.2.5 lesen wie eine Adresse — 'Bereich 1, Linie 2, Gerät 5' — die Koppler bilden die Struktur, die Endgeräte den Inhalt.
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