KNX Basic · Niveau Mittel

Prüfungsfragen zu KNX Basic – Niveau mittel

KNX-Basic-Musterprüfungsfragen, ausgewählt auf Niveau mittel. Ideal, um das Gelernte zu festigen und das tatsächliche Niveau einzuschätzen.

226 Fragen~ 203 MinMittel

Fragen Niveau Mittel

  1. Q01
    Die ETS ist in vier Versionen erhältlich. Welche Aussage ist richtig?
    • A.ETS Lite erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Geräten
    • B.ETS Professional ist auf 20 Produkte begrenzt
    • C.ETS Home erlaubt ein Projekt mit maximal 64 KNX-Geräten
    • D.ETS Home erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Projekten
    KNX-Systemargumente· KNX-Vorteile & ETS-Editionen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — ETS Home erlaubt ein Projekt mit maximal 64 KNX-Geräten
    Lerntipp

    Richtig: ETS Home = 1 Projekt, max. 64 Geräte.

  2. Q02
    Auf wie viele Produkte pro Projekt ist ETS Lite begrenzt und für wen ist es hauptsächlich gedacht?
    • A.Bis zu 64 Produkte — für Eigenheimbesitzer
    • B.Unbegrenzt viele Produkte — für professionelle Integratoren
    • C.Bis zu 100 Produkte — für Hersteller
    • D.Bis zu 20 Produkte — hauptsächlich für zertifizierte Schulungszentren
    KNX-Systemargumente· KNX-Vorteile & ETS-Editionen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Bis zu 20 Produkte — hauptsächlich für zertifizierte Schulungszentren
    Lerntipp

    Richtig: bis zu 20 Produkte, hauptsächlich für zertifizierte Schulungszentren.

  3. Q03
    1999 fusionierte die EIBA mit zwei weiteren europäischen Verbänden. Mit welchen?
    • A.CENELEC (Belgien) und CEN (Frankreich)
    • B.BCI (Frankreich, Batibus) und die European Home Systems Association / EHSA (Niederlande, EHS)
    • C.LonMark (USA) und BACnet (Deutschland)
    • D.DALI (Deutschland) und Batibus (Niederlande)
    KNX-Systemargumente· KNX-Geschichte & Normung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — BCI (Frankreich, Batibus) und die European Home Systems Association / EHSA (Niederlande, EHS)
    Lerntipp

    Richtig: BCI (Frankreich, Batibus) und EHSA (Niederlande, EHS).

  4. Q04
    Mit wie vielen Mitgliedern startete die KNX Association und wie viele hat sie heute ungefähr?
    • A.Startete mit 3 Mitgliedern, heute über 100
    • B.Startete mit 15 Mitgliedern, heute über 1000
    • C.Startete mit 50 Mitgliedern, heute über 5000
    • D.Startete mit 9 Mitgliedern, heute über 500
    KNX-Systemargumente· KNX-Geschichte & Normung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Startete mit 9 Mitgliedern, heute über 500
    Lerntipp

    Richtig: Startete mit 9 Mitgliedern, heute über 500.

  5. Q05
    Welche Aussage über den S-Modus (System-Modus) ist richtig?
    • A.Er wird ohne PC mithilfe von Tastern konfiguriert
    • B.Er ist nur auf kleine Installationen beschränkt
    • C.Er erfordert für jeden Hersteller ein anderes Software-Werkzeug
    • D.Er nutzt die herstellerunabhängige ETS-Software auf einem PC und eignet sich für Installationen jeder Größe
    KNX-Systemargumente· KNX-Medien & Konfigurationsmodi· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Er nutzt die herstellerunabhängige ETS-Software auf einem PC und eignet sich für Installationen jeder Größe
    Lerntipp

    Richtig: ETS auf einem PC, herstellerunabhängig, Installationen jeder Größe.

  6. Q06
    Das KNX-Interworking (Zusammenspiel von Geräten verschiedener Hersteller) beruht auf der Standardisierung welcher Elemente?
    • A.Die Telegramme und die darin enthaltenen Nutzdaten (Datenformate für Schalten, Dimmen, Jalousie, HLK)
    • B.Die Kabelfarben und Steckerformen
    • C.Die Versorgungsspannung und die Drosselauslegung
    • D.Die Marke der verwendeten ETS-Lizenz
    KNX-Systemargumente· KNX-Medien & Konfigurationsmodi· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Die Telegramme und die darin enthaltenen Nutzdaten (Datenformate für Schalten, Dimmen, Jalousie, HLK)
    Lerntipp

    Richtig: standardisierte Telegramme und standardisierte Nutzdatenformate.

  7. Q07
    KNX Secure bietet zwei Mechanismen. Welches Paar ist richtig?
    • A.KNX RF Secure und KNX TP Secure
    • B.KNX IP Secure (sicherer Zugriff über IP) und KNX Data Secure (sichere Kommunikation zwischen Geräten)
    • C.KNX Firewall und KNX VPN
    • D.KNX Password und KNX Token
    KNX-Systemargumente· KNX-Medien & Konfigurationsmodi· Mittel
    Richtige Antwort
    B — KNX IP Secure (sicherer Zugriff über IP) und KNX Data Secure (sichere Kommunikation zwischen Geräten)
    Lerntipp

    Richtig: KNX IP Secure (sicherer IP-Zugriff) und KNX Data Secure (Gerät-zu-Gerät).

  8. Q08
    Eine KNX-Installation benötigt eine zentrale Steuereinheit (z. B. einen PC), um die Busgeräte zu koordinieren.
    WahrFalsch
    KNX-Systemargumente· KNX-Medien & Konfigurationsmodi· Mittel
    Richtige Antwort
    Falsch
    Lerntipp

    Falsch — jedes KNX-Busgerät hat einen eigenen Mikrocontroller, daher ist keine zentrale Steuereinheit erforderlich.

  9. Q09
    Das IP-Medium ist die bevorzugte Wahl, wenn keine Kabel verlegt werden können.
    WahrFalsch
    KNX-Systemargumente· KNX-Medien & Konfigurationsmodi· Mittel
    Richtige Antwort
    Falsch
    Lerntipp

    Falsch — das ist RF. IP wird für einen schnellen Backbone in großen Installationen und für die Kommunikation mit mobilen Geräten bevorzugt.

  10. Q10
    Im E-Modus ist das Applikationsprogramm im Gerät vorinstalliert und die Konfiguration erfolgt ohne PC.
    WahrFalsch
    KNX-Systemargumente· KNX-Medien & Konfigurationsmodi· Mittel
    Richtige Antwort
    Wahr
    Lerntipp

    Richtig — der E-Modus nutzt einen zentralen Controller / Taster, keinen PC, und das Applikationsprogramm ist vorinstalliert.

  11. Q11
    Welche Lizenz erhalten Teilnehmer bei der Aufnahme in einen Basic-Kurs an einem zertifizierten KNX-Schulungszentrum?
    • A.Eine zeitlich begrenzte, cloudbasierte ETS6-Lite-Lizenz
    • B.Eine dauerhafte ETS6-Professional-Lizenz
    • C.Eine ETS-Home-Lizenz
    • D.Keine Lizenz, bis die Prüfung bestanden ist
    KNX-Systemargumente· KNX-Partnerschaft & Kommerzielles· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Eine zeitlich begrenzte, cloudbasierte ETS6-Lite-Lizenz
    Lerntipp

    Richtig: eine zeitlich begrenzte, cloudbasierte ETS6-Lite-Lizenz.

  12. Q12
    Welchen gültigen Wertebereich hat das Teilnehmerfeld in einer Individuellen Adresse?
    • A.0 bis 255
    • B.0 bis 15
    • C.0 bis 31
    • D.1 bis 255
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 0 bis 255
    Lerntipp

    Richtig: Das Teilnehmerfeld einer Individuellen Adresse reicht von 0 bis 255.

  13. Q13
    Aus wie vielen Bits besteht die Individuelle Adresse innerhalb eines KNX-Telegramms?
    • A.8 Bit
    • B.16 Bit
    • C.32 Bit
    • D.24 Bit
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — 16 Bit
    Lerntipp

    Richtig: Die Individuelle Adresse hat eine feste Struktur von 16 Bit.

  14. Q14
    Was ist der primäre Zweck der Individuellen Adresse?
    • A.Alltägliche Schaltbefehle wie Licht Ein/Aus zu übertragen
    • B.Die Gruppenobjekte mehrerer Geräte für eine Funktion zu verknüpfen
    • C.Programmiertelegramme sowie neue Applikations-/Parameterdaten über die ETS an das Busgerät zu übermitteln
    • D.Das Busgerät mit Betriebsenergie zu versorgen
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Programmiertelegramme sowie neue Applikations-/Parameterdaten über die ETS an das Busgerät zu übermitteln
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt dies als primäres Ziel der Individuellen Adresse.

  15. Q15
    Wie erfolgt die normale Kommunikation wie Licht Ein/Aus, sobald die Inbetriebnahme (mit allen Anpassungen und Diagnosen) abgeschlossen ist?
    • A.Ausschließlich über Individuelle Adressen
    • B.Über die Broadcast-Adresse 0/0/0
    • C.Gleichermaßen über Individuelle und Gruppenadressen
    • D.Ausschließlich über Gruppenadressen
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Ausschließlich über Gruppenadressen
    Lerntipp

    Richtig: Nach der Inbetriebnahme erfolgt die Kommunikation ausschließlich über Gruppenadressen.

  16. Q16
    Wann kann die individuelle Adresse bei der klassischen Erstvergabe per Programmiertaste (ohne Seriennummer) heruntergeladen werden?
    • A.Nur solange die Programmier-LED leuchtet
    • B.Jederzeit im normalen Betrieb
    • C.Nur nachdem das Gerät ausgeschaltet wurde
    • D.Nur über ein Gruppenadress-Telegramm
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Nur solange die Programmier-LED leuchtet
    Lerntipp

    Bei der klassischen Vergabe per Programmiertaste identifiziert die Programmier-LED das Gerät. ETS kann auch eine bekannte Adresse ohne Tastendruck überschreiben oder bei kompatiblen Geräten eine Adresse per Seriennummer vergeben. Diese Ausnahmen erlauben kein beliebiges Schreiben „jederzeit“.

  17. Q17
    Wofür ist die Gruppenadresse 0/0/0 reserviert?
    • A.Für den ersten Beleuchtungskreis im Gebäude
    • B.Für Broadcast, erforderlich für das Vergeben und Einrichten Individueller Adressen
    • C.Für das zentrale Schalten aller Aktoren
    • D.Zum Anzeigen des Zustands der Programmier-LED
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Für Broadcast, erforderlich für das Vergeben und Einrichten Individueller Adressen
    Lerntipp

    Richtig: 0/0/0 ist als Broadcast-Adresse reserviert und wird beim Vergeben Individueller Adressen verwendet.

  18. Q18
    Welche drei Darstellungen von Gruppenadressen können für ein ETS-Projekt ausgewählt werden?
    • A.Einstufig, zweistufig und dreistufig numerisch
    • B.Bereich/Linie/Gerät, Haupt/Unter und frei
    • C.Dreistufig (Haupt-/Mittel-/Untergruppe), zweistufig (Haupt-/Untergruppe) und eine frei definierte Struktur
    • D.Dezimal, hexadezimal und binär
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Dreistufig (Haupt-/Mittel-/Untergruppe), zweistufig (Haupt-/Untergruppe) und eine frei definierte Struktur
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt diese drei Darstellungsoptionen.

  19. Q19
    Wie lauten in der dreistufigen Gruppenadressstruktur die Wertebereiche von Haupt- / Mittel- / Untergruppe?
    • A.Hauptgruppe 0–31, Mittelgruppe 0–7, Untergruppe 0–255
    • B.Hauptgruppe 0–15, Mittelgruppe 0–15, Untergruppe 0–255
    • C.Hauptgruppe 0–31, Mittelgruppe 0–255, Untergruppe 0–7
    • D.Hauptgruppe 0–7, Mittelgruppe 0–31, Untergruppe 0–2047
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Hauptgruppe 0–31, Mittelgruppe 0–7, Untergruppe 0–255
    Lerntipp

    Richtig: Die dreistufige Struktur nutzt Hauptgruppe 0–31, Mittelgruppe 0–7, Untergruppe 0–255.

  20. Q20
    Wie lauten in der zweistufigen Gruppenadressstruktur die Bereiche von Haupt- / Untergruppe?
    • A.Hauptgruppe 0–31, Untergruppe 0–255
    • B.Hauptgruppe 0–31, Untergruppe 0–2047
    • C.Hauptgruppe 0–15, Untergruppe 0–2047
    • D.Hauptgruppe 0–2047, Untergruppe 0–31
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Hauptgruppe 0–31, Untergruppe 0–2047
    Lerntipp

    Richtig: Die zweistufige Struktur nutzt Hauptgruppe 0–31 und Untergruppe 0–2047.

  21. Q21
    Welchen Wertebereich hat eine frei strukturierte (freie) Gruppenadresse?
    • A.0 bis 65535
    • B.1 bis 32767
    • C.1 bis 65535
    • D.0 bis 2047
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 1 bis 65535
    Lerntipp

    Richtig: Die freie Struktur erlaubt Werte von 1 bis 65535.

  22. Q22
    Wie viele Gruppenadressen stehen ab ETS4 insgesamt zur Verfügung?
    • A.32767
    • B.65536
    • C.255
    • D.65535
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 65535
    Lerntipp

    Richtig: Ab ETS4 stehen 65535 Gruppenadressen zur Verfügung.

  23. Q23
    Wem werden Gruppenadressen innerhalb eines Busgeräts zugewiesen?
    • A.Den Gruppenobjekten des Geräts
    • B.Der Individuellen Adresse des Geräts
    • C.Der Programmier-LED
    • D.Der Drossel der Spannungsversorgung
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Den Gruppenobjekten des Geräts
    Lerntipp

    Richtig: Gruppenadressen werden den Gruppenobjekten der jeweiligen Busgeräte zugewiesen.

  24. Q24
    Was stellt die Hauptgruppe gemäß der im Kurs dargestellten Drei-Ebenen-Konvention dar?
    • A.Das Gewerk (Beleuchtung, Heizung, …)
    • B.Die Etagennummer
    • C.Den einzelnen Verbraucher
    • D.Den Bereich der Topologie
    Systemübersicht· Physikalische Adressen & Gruppenadressen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Die Etagennummer
    Lerntipp

    Richtig: In der üblichen Konvention ist die Hauptgruppe die Etagennummer. Diese Projektkonvention wird nicht vom KNX-Protokoll vorgeschrieben; andere konsistente Gliederungen, etwa nach Funktion, sind möglich.

  25. Q25
    Welcher logische Zustand wird bei KNX TP dadurch dargestellt, dass auf der Leitung Strom entnommen wird (Signalspannung vorhanden)?
    • A.Logische 0
    • B.Logische 1
    • C.Kein Zustand entnimmt Strom; beide werden rein über einen Spannungspegel codiert
    • D.Sowohl 0 als auch 1 entnehmen denselben Strom
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Logische 0
    Lerntipp

    Richtig: Während des logischen Zustands 0 liegt Signalspannung an und auf der Leitung wird Strom entnommen.

  26. Q26
    Wenn mehrere KNX-TP-Geräte gleichzeitig senden, welcher logische Zustand setzt sich auf dem Bus durch?
    • A.Logische 1, weil 1 der Ruhezustand ist
    • B.Logische 0, weil eine 0 Strom entnimmt und eine 1 überschreibt
    • C.Dasjenige Gerät, das zuerst zu senden begonnen hat
    • D.Keiner, weil beide Telegramme zerstört werden
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Logische 0, weil eine 0 Strom entnimmt und eine 1 überschreibt
    Lerntipp

    Richtig: Eine 0 entnimmt auf der Leitung Strom; sendet also irgendein Gerät eine 0, zeigt der Bus 0 und die 0 setzt sich durch.

  27. Q27
    Wie ist der Buszugriff bei KNX TP organisiert?
    • A.Ein zentraler Master fragt jedes Gerät der Reihe nach ab
    • B.Ein Token wird in fester Reihenfolge zwischen den Geräten weitergereicht
    • C.Dezentral: Es gibt keine zentrale Master-Slave-Steuerung und jedes Gerät greift selbst auf den Bus zu
    • D.Die Spannungsversorgung weist jedem Gerät einen festen Zeitschlitz zu
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Dezentral: Es gibt keine zentrale Master-Slave-Steuerung und jedes Gerät greift selbst auf den Bus zu
    Lerntipp

    Richtig: Der KNX-TP-Buszugriff wird nicht zentral über ein Master-Slave-Schema gesteuert; die Geräte greifen eigenständig auf den Bus zu.

  28. Q28
    Wofür steht die Abkürzung CSMA/CA beim KNX-TP-Buszugriff?
    • A.Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection
    • B.Central Signal Management with Automatic arbitration
    • C.Cyclic Slot Multiple Access with Contention Avoidance
    • D.Carrier Sense Multiple Access with Collision Avoidance
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Carrier Sense Multiple Access with Collision Avoidance
    Lerntipp

    Richtig: CSMA/CA steht für Carrier Sense Multiple Access with Collision Avoidance.

  29. Q29
    Wann hört ein KNX-TP-Busgerät während des Sendens den Bus ab?
    • A.Während des Sendens, solange es nicht selbst eine logische 0 sendet
    • B.Nur bevor es zu senden beginnt, niemals währenddessen
    • C.Erst nachdem das gesamte Telegramm gesendet wurde
    • D.Niemals, weil ein sendendes Gerät nicht gleichzeitig empfangen kann
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Während des Sendens, solange es nicht selbst eine logische 0 sendet
    Lerntipp

    Richtig: Busgeräte hören den Bus während des Sendens ab, außer wenn sie selbst eine logische 0 senden.

  30. Q30
    Nachdem ein KNX-TP-Gerät das Senden eingestellt hat, weil ein anderes Gerät eine 0 sendet, was tut es als Nächstes?
    • A.Es verwirft sein Telegramm und versucht es nie erneut
    • B.Es sendet sofort erneut über das laufende Telegramm hinweg
    • C.Es hört weiter ab, bis das laufende Telegramm endet, wertet es aus und versucht dann erneut, sein eigenes Telegramm zu senden
    • D.Es wartet, bis ein zentraler Master ihm erneut den Zugriff gewährt
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Es hört weiter ab, bis das laufende Telegramm endet, wertet es aus und versucht dann erneut, sein eigenes Telegramm zu senden
    Lerntipp

    Richtig: Das Gerät, das aufgehört hat, hört bis zum Ende des Telegramms weiter zu, wertet es aus und unternimmt einen erneuten Sendeversuch.

  31. Q31
    Welche Auswirkung hat die CSMA/CA-Kollisionsbehandlung auf den Datendurchsatz bei KNX TP?
    • A.Der Durchsatz halbiert sich, sobald zwei Geräte kollidieren
    • B.Alle kollidierenden Telegramme gehen verloren und werden erneut gesendet, was den Durchsatz senkt
    • C.Der Durchsatz fällt auf null, bis ein Master den Bus zurücksetzt
    • D.Der Durchsatz wird nicht verringert, weil das gewinnende Telegramm ohne Datenverlust abgeschlossen wird
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Der Durchsatz wird nicht verringert, weil das gewinnende Telegramm ohne Datenverlust abgeschlossen wird
    Lerntipp

    Richtig: Da ein Telegramm ununterbrochen weiterläuft und keines zerstört wird, wird der Datendurchsatz nicht verringert.

  32. Q32
    Ein KNX-TP-Gerät hat ein Telegramm bereit, aber gerade befindet sich ein Telegramm höherer Priorität auf dem Bus. Was geschieht?
    • A.Es wartet, bis das Telegramm höherer Priorität beendet ist, und versucht dann erneut zu senden
    • B.Es sendet trotzdem, sodass sich die beiden Telegramme auf dem Bus vermischen
    • C.Das Telegramm höherer Priorität wird abgebrochen, damit das wartende Gerät senden kann
    • D.Es verwirft sein Telegramm endgültig
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Es wartet, bis das Telegramm höherer Priorität beendet ist, und versucht dann erneut zu senden
    Lerntipp

    Richtig: Ein Gerät, das durch ein Telegramm höherer Priorität blockiert ist, wartet dessen Ende ab und wiederholt dann seinen Versuch.

  33. Q33
    Wie sind bei der symmetrischen KNX-Übertragung die beiden Signaladern auf ein Potenzial bezogen?
    • A.Eine Ader führt das Signal und die andere ist mit PE (Erde) verbunden
    • B.Keine der beiden Adern ist mit Masse/PE oder einem festen Potenzial verbunden
    • C.Beide Adern sind an ein festes Bezugspotenzial gebunden
    • D.Die schwarze Ader ist geerdet und die rote Ader führt das Signal
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Keine der beiden Adern ist mit Masse/PE oder einem festen Potenzial verbunden
    Lerntipp

    Richtig: Laut Quelle ist keine der beiden Adern mit Masse/PE oder einem festen Potenzial verbunden.

  34. Q34
    Was wertet ein KNX-TP-Busgerät am Aderpaar tatsächlich aus?
    • A.Die absolute Spannung jeder Ader gegen Masse gemessen
    • B.Nur den Pegel der Gleichspannungsversorgung
    • C.Nur die Differenz der Wechselspannung zwischen den beiden Adern
    • D.Die Summe der Spannungen auf beiden Adern
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Nur die Differenz der Wechselspannung zwischen den beiden Adern
    Lerntipp

    Richtig: Das Busgerät wertet nur die Differenz der Wechselspannung zwischen den beiden Adern aus.

  35. Q35
    Warum stört eingestrahltes äußeres Rauschen das KNX-Signal bei symmetrischer Übertragung nicht?
    • A.Das Gerät filtert alle Wechselspannung heraus und behält nur die Gleichspannung
    • B.Ein mit PE verbundener Schirm nimmt die Störung auf, bevor sie die Adern erreicht
    • C.Die Störung hat immer eine andere Frequenz und wird einfach ignoriert
    • D.Weil die Störung beide Adern mit gleicher Polarität trifft, ändert sie die vom Gerät ausgewertete Spannungsdifferenz nicht
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Weil die Störung beide Adern mit gleicher Polarität trifft, ändert sie die vom Gerät ausgewertete Spannungsdifferenz nicht
    Lerntipp

    Richtig: Eingestrahlte Störungen wirken auf beide Adern mit gleicher Polarität und haben daher keinen Einfluss auf die ausgewertete Differenz.

  36. Q36
    Wie werden Daten und Versorgung auf dem KNX-TP-Busaderpaar geführt?
    • A.Die Wechselspannungsdaten werden der Gleichspannungsversorgung auf demselben Aderpaar überlagert
    • B.Die Daten nutzen ein Aderpaar und die Gleichspannungsversorgung ein getrenntes Paar
    • C.Die Versorgung ist eine Wechselspannung und die Daten sind eine Gleichspannung
    • D.Daten und Versorgung wechseln sich zeitlich auf denselben Adern ab
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Die Wechselspannungsdaten werden der Gleichspannungsversorgung auf demselben Aderpaar überlagert
    Lerntipp

    Richtig: Die Wechselspannungsdaten werden der Gleichspannungsversorgung auf demselben Aderpaar überlagert.

  37. Q37
    Welches Bauteil in einem KNX-Busgerät trennt die Gleichspannungsversorgung von der Wechselspannung der Information (Daten)?
    • A.Ein mit Schutzerde verbundener Schirm
    • B.Der Übertrager-IC
    • C.Eine in jedem Busgerät befindliche Drossel
    • D.Die Anwendungsschnittstelle
    Systemübersicht· Buszugriff & Signalübertragung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Der Übertrager-IC
    Lerntipp

    Richtig: Der Übertrager-IC im Busgerät trennt die Gleichspannungsversorgung von der Wechselspannung der Information.

  38. Q38
    Wann wird eine S-Modus-KNX-Installation betriebsbereit?
    • A.Sobald die Geräte mechanisch montiert sind und die Busspannung anliegt.
    • B.Sofort, weil S-Modus-Applikationsprogramme werkseitig vorinstalliert sind.
    • C.Nachdem die Sensoren und Aktoren über die ETS mit ihrem Applikationsprogramm geladen wurden.
    • D.Sobald Individuelle Adressen vergeben sind, auch wenn noch kein Applikationsprogramm geladen ist.
    Systemübersicht· Konfigurationsmodi & Gruppenobjekte· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Nachdem die Sensoren und Aktoren über die ETS mit ihrem Applikationsprogramm geladen wurden.
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass eine S-Modus-Installation erst betriebsbereit ist, wenn Sensoren und Aktoren über die ETS mit dem Applikationsprogramm geladen wurden.

  39. Q39
    Welcher der folgenden Punkte ist KEINER der ETS-Konfigurationsschritte für S-Modus-Produkte?
    • A.Den Geräten Individuelle Adressen zuweisen.
    • B.Die passenden Applikationsprogramme für die Busgeräte auswählen.
    • C.Die Parameter für die Busgeräte einstellen.
    • D.Die Busgeräte mechanisch auf die Hutschiene montieren.
    Systemübersicht· Konfigurationsmodi & Gruppenobjekte· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Die Busgeräte mechanisch auf die Hutschiene montieren.
    Lerntipp

    Richtig: Die Montage der Geräte erfolgt vorab („nach der Montage der Geräte“); sie ist keiner der ETS-Konfigurationsschritte, die da sind: Individuelle Adressen zuweisen, Applikationsprogramme auswählen, Parameter einstellen und Gruppenadressen vergeben.

  40. Q40
    Welche Gruppenobjekte dürfen über Gruppenadressen in der ETS miteinander verknüpft werden?
    • A.Beliebige zwei Gruppenobjekte, unabhängig von ihrer Größe.
    • B.Nur Gruppenobjekte, die dieselbe Größe haben.
    • C.Nur Gruppenobjekte, die sich im selben Busgerät befinden.
    • D.Nur Gruppenobjekte, die genau 1 Bit groß sind.
    Systemübersicht· Konfigurationsmodi & Gruppenobjekte· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Nur Gruppenobjekte, die dieselbe Größe haben.
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass die ETS nur das Verknüpfen von Gruppenobjekten gleicher Größe erlaubt.

  41. Q41
    Aus welchen Komponenten besteht eine minimale KNX-TP-Installation?
    • A.Eine Spannungsversorgung, ein Linienkoppler, ein Sensor und ein Aktor
    • B.Nur ein Sensor und ein Aktor, direkt an 230 V angeschlossen
    • C.Eine KNX-Spannungsversorgung (30 V DC)/Drossel, ein Sensor, ein Aktor und das Buskabel
    • D.Eine Spannungsversorgung, ein Router, ein Gateway und mehrere Aktoren
    Systemübersicht· Definition & minimale TP-Installation· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Eine KNX-Spannungsversorgung (30 V DC)/Drossel, ein Sensor, ein Aktor und das Buskabel
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt genau diese vier Elemente für eine minimale TP-Installation.

  42. Q42
    Welche zusätzliche Funktion kann das Reserve-Adernpaar des KNX-Buskabels übernehmen?
    • A.230-V-Netzspannung zu den Aktoren führen
    • B.Zusatzenergie (zusätzliche Energie) für Busgeräte bereitstellen
    • C.Die Telegramm-Übertragungsgeschwindigkeit verdoppeln
    • D.Als Schutzerde dienen
    Systemübersicht· Definition & minimale TP-Installation· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Zusatzenergie (zusätzliche Energie) für Busgeräte bereitstellen
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass das Reserve-Adernpaar Zusatzenergie für Busgeräte bereitstellen kann.

  43. Q43
    Aus welchen Objekten besteht der Funktionsbaustein Dimmen – neben dem 4-Bit-Objekt für das relative Dimmen – mindestens?
    • A.Zwei Jalousieobjekte (DPT_Step 1.007 und DPT_UpDown 1.008).
    • B.Ein Temperaturobjekt (9.001) und ein Lux-Objekt (9.004).
    • C.Nur ein einziges 1-Bit-Schaltobjekt (DPT_Switch 1.001).
    • D.Ein Schaltobjekt (DPT_Switch 1.001) und ein Wertobjekt (DPT_Scaling 5.001).
    Systemübersicht· TP-Telegrammdaten & Datenpunkttypen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Ein Schaltobjekt (DPT_Switch 1.001) und ein Wertobjekt (DPT_Scaling 5.001).
    Lerntipp

    Richtig: Neben DPT_Control_Dimming (3.007) enthält der Dimmbaustein mindestens ein Schaltobjekt (1.001) und ein Wertobjekt (5.001).

  44. Q44
    Welchen Datenpunkttyp unterstützt ein typischer Dimmaktor zusätzlich zu denen des Dimmsensors?
    • A.DPT_Scaling (5.001)
    • B.DPT_Control_Dimming (3.007)
    • C.DPT_Switch (1.001)
    • D.DPT_UpDown (1.008)
    Systemübersicht· TP-Telegrammdaten & Datenpunkttypen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — DPT_Scaling (5.001)
    Lerntipp

    Richtig: Ein typischer Dimmaktor unterstützt zusätzlich DPT_Scaling (5.001) für absolute Helligkeitswerte.

  45. Q45
    Welche Datenpunkt-ID und welcher Name sind korrekt zugeordnet?
    • A.1.001 – DPT_Step
    • B.3.007 – DPT_Switch
    • C.9.004 – DPT_Value_Temp
    • D.5.001 – DPT_Scaling
    Systemübersicht· TP-Telegrammdaten & Datenpunkttypen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 5.001 – DPT_Scaling
    Lerntipp

    Richtig: 5.001 ist DPT_Scaling, das 1-Byte-Objekt für den absoluten Wert (Scaling).

  46. Q46
    Was kann auftreten, wenn die maximale Gesamtlänge der Busleitung in einem TP-Liniensegment überschritten wird?
    • A.Die Busspannung steigt über 30 V
    • B.Die Drossel wird zerstört
    • C.Nichts, weil eine Sicherheitsreserve eingebaut ist
    • D.Nicht reproduzierbare Datenübertragungsprobleme
    Systemübersicht· Spannungsversorgung & Leitungslängen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Nicht reproduzierbare Datenübertragungsprobleme
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass nicht reproduzierbare Datenübertragungsprobleme auftreten können.

  47. Q47
    Warum wird eine Drossel zwischen die Spannungsversorgung und die Busleitung geschaltet?
    • A.Um die Busspannung von 24 V auf 30 V zu erhöhen
    • B.Um zu verhindern, dass der Spannungsregler der Versorgung die Wechselspannung der Information ausregelt (aufhebt)
    • C.Um die 30 V DC für die Geräte in Wechselspannung umzuwandeln
    • D.Um die Geräte vor Kurzschlüssen zu schützen
    Systemübersicht· Spannungsversorgung & Leitungslängen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Um zu verhindern, dass der Spannungsregler der Versorgung die Wechselspannung der Information ausregelt (aufhebt)
    Lerntipp

    Richtig: Ohne die Drossel würde der Regler versuchen, die Wechselspannung der Information auszuregeln, was zu einem Tauziehen mit dem sendenden Gerät führt.

  48. Q48
    Welche Hälfte des Wechselspannungsimpulses erzeugt die Drossel?
    • A.Die erste (negative) Hälfte
    • B.Beide Hälften
    • C.Die zweite (positive) Hälfte
    • D.Keine; das sendende Busgerät erzeugt den gesamten Impuls
    Systemübersicht· Spannungsversorgung & Leitungslängen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Die zweite (positive) Hälfte
    Lerntipp

    Richtig: Die Drossel erzeugt die zweite (positive) Hälfte des Impulses.

  49. Q49
    Warum dürfen Busgeräte nur bis 350 m von der Drossel (Spannungsversorgung) entfernt installiert werden?
    • A.Weil jenseits von 350 m die 30-V-DC-Versorgung auf null abfällt
    • B.Weil Kollisionen jenseits von 350 m nicht aufgelöst werden können
    • C.Weil die ETS Geräte, die weiter als 350 m entfernt sind, nicht adressieren kann
    • D.Weil die Drossel eine wesentliche Rolle bei der Bildung des Ausgleichsimpulses spielt
    Systemübersicht· Spannungsversorgung & Leitungslängen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Weil die Drossel eine wesentliche Rolle bei der Bildung des Ausgleichsimpulses spielt
    Lerntipp

    Richtig: Die Drossel formt den positiven Ausgleichsimpuls mit, daher müssen Geräte innerhalb von 350 m um sie herum bleiben.

  50. Q50
    Welche Effekte machen es erforderlich, die Gesamtleitungslänge pro Liniensegment auf 1000 m zu begrenzen?
    • A.Signaldämpfung und Flankenverschleifung durch die Kabelkapazität sowie ein Absinken des Signalpegels durch die ohmsche Last
    • B.Überhitzung der Drossel und des Spannungsreglers
    • C.Verlust der 30-V-DC-Versorgung jenseits von 1000 m
    • D.Adressierungsgrenzen der ETS
    Systemübersicht· Spannungsversorgung & Leitungslängen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Signaldämpfung und Flankenverschleifung durch die Kabelkapazität sowie ein Absinken des Signalpegels durch die ohmsche Last
    Lerntipp

    Richtig: Diese beiden Effekte verschlechtern das Signal, daher ist das Segment auf 1000 m begrenzt.

  51. Q51
    Wovon hängt die maximale Anzahl der Geräte pro TP-Liniensegment ab?
    • A.Immer genau 64 Geräte, unabhängig von der Leistungsaufnahme
    • B.Von der gesamten Leistungsaufnahme der Geräte
    • C.Nur von der Gesamtleitungslänge
    • D.Nur von der Anzahl der Spannungsversorgungen
    Systemübersicht· Spannungsversorgung & Leitungslängen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Von der gesamten Leistungsaufnahme der Geräte
    Lerntipp

    Richtig: Die maximale Anzahl der Geräte pro Segment hängt von ihrer gesamten Leistungsaufnahme ab.

  52. Q52
    Was ist für ein ab 2019 geplantes und in Betrieb genommenes Gebäude die ideale maximale Anzahl an Busgeräten pro Etage?
    • A.256
    • B.64
    • C.255
    • D.128
    KNX-Topologie· Gebäudestruktur, Bereichslinie und Schnittstellen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 256
    Lerntipp

    Richtig: Ab 2019 hat eine ideale Anlage höchstens 256 Busgeräte pro Etage.

  53. Q53
    Welche Zuordnung von Zeitraum und idealer Anzahl an Busgeräten pro Etage ist richtig?
    • A.Vor 2018: 256 pro Etage; ab 2019: 64 pro Etage.
    • B.Vor 2018: 64 pro Etage; ab 2019: 256 pro Etage.
    • C.Vor 2018: 64 pro Etage; ab 2019: 128 pro Etage.
    • D.Vor 2018: 255 pro Etage; ab 2019: 255 pro Etage.
    KNX-Topologie· Gebäudestruktur, Bereichslinie und Schnittstellen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Vor 2018: 64 pro Etage; ab 2019: 256 pro Etage.
    Lerntipp

    Richtig: Die Idealwerte sind 64 pro Etage vor 2018 und 256 pro Etage ab 2019.

  54. Q54
    Wie wird eine schnellere linienübergreifende Kommunikation erreicht, wenn eine KNX-Topologie an IP angepasst wird?
    • A.Jedes TP-Gerät wird durch ein IP-Gerät ersetzt.
    • B.Das IP-Netzwerk tritt an die Stelle der Haupt-/Backbone-Linien und ersetzt Linien- und Bereichskoppler durch KNXnet/IP-Router.
    • C.Die TP-Liniengeschwindigkeit wird über 9.600 Bit/s hinaus erhöht.
    • D.Linienkoppler werden vollständig entfernt und es findet keine Filterung statt.
    KNX-Topologie· Gebäudestruktur, Bereichslinie und Schnittstellen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Das IP-Netzwerk tritt an die Stelle der Haupt-/Backbone-Linien und ersetzt Linien- und Bereichskoppler durch KNXnet/IP-Router.
    Lerntipp

    Richtig: IP ersetzt die Ebene der Haupt-/Backbone-Linien, und KNXnet/IP-Router ersetzen die Linien-/Bereichskoppler.

  55. Q55
    Wie viel schneller lassen sich mit Gigabit-Switches Daten für die linienübergreifende Kommunikation übertragen als über eine TP-Haupt-/Backbone-Linie?
    • A.Etwa 1.000-mal schneller.
    • B.Etwa 100-mal schneller.
    • C.Etwa 100.000-mal schneller.
    • D.Etwa 10-mal schneller.
    KNX-Topologie· Gebäudestruktur, Bereichslinie und Schnittstellen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Etwa 100.000-mal schneller.
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle gibt an, dass sich Daten mit Gigabit-Switches 100.000-mal schneller übertragen lassen.

  56. Q56
    Welche IP-Kommunikationsmethode wird von ETS üblicherweise zum Programmieren über IP verwendet?
    • A.Routing.
    • B.Nur Multicast-Broadcasting.
    • C.Eine serielle Schnittstellenverbindung.
    • D.Tunneling.
    KNX-Topologie· Gebäudestruktur, Bereichslinie und Schnittstellen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Tunneling.
    Lerntipp

    Richtig: Tunneling ist die standardisierte Methode, die von ETS üblicherweise zum Programmieren über IP verwendet wird.

  57. Q57
    Was enthält die Filtertabelle eines Kopplers?
    • A.Die physikalischen Adressen aller Geräte auf der Sekundärlinie.
    • B.Jede irgendwo in der Anlage verwendete Gruppenadresse.
    • C.Die Routing-Zähler-Werte für jedes Telegramm.
    • D.Die aktiven linienübergreifenden Gruppenadressen (verknüpft mit Geräten auf beiden Seiten des Kopplers).
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Die aktiven linienübergreifenden Gruppenadressen (verknüpft mit Geräten auf beiden Seiten des Kopplers).
    Lerntipp

    Richtig: Die Filtertabelle enthält die aktiven linienübergreifenden Gruppenadressen, also alle Gruppenadressen, die mit Busgeräten auf beiden Seiten des Kopplers verknüpft sind.

  58. Q58
    Welche Telegramme leitet ein Linien- oder Bereichskoppler über die von ihm verbundenen Linien weiter?
    • A.Nur linienübergreifende Telegramme, deren Gruppenadresse in seiner Filtertabelle steht.
    • B.Alle empfangenen Telegramme, unverändert.
    • C.Nur Telegramme, die an physikalische Adressen gerichtet sind.
    • D.Keine – ein Koppler trennt die Linien nur galvanisch.
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Nur linienübergreifende Telegramme, deren Gruppenadresse in seiner Filtertabelle steht.
    Lerntipp

    Richtig: Koppler leiten nur linienübergreifende Telegramme weiter, also solche, deren Gruppenadresse in der Filtertabelle steht; jede Linie arbeitet eigenständig.

  59. Q59
    Wie unterscheidet sich ein Linienverstärker von einem Linienkoppler in der Art, wie er Telegramme behandelt?
    • A.Der Verstärker filtert Telegramme mithilfe einer größeren Filtertabelle.
    • B.Der Verstärker hat keine Filtertabelle und gibt alle Telegramme weiter.
    • C.Der Verstärker leitet nur physikalisch adressierte Telegramme weiter.
    • D.Der Verstärker blockiert alle Telegramme, um das Segment zu isolieren.
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Der Verstärker hat keine Filtertabelle und gibt alle Telegramme weiter.
    Lerntipp

    Richtig: Der Linienverstärker hat keine Filtertabelle und gibt daher alle Telegramme weiter, anders als ein Koppler, der nur linienübergreifende Telegramme weiterleitet.

  60. Q60
    Worin liegt der Vorteil, einen Koppler von der Primärlinie statt von der Sekundärlinie zu versorgen?
    • A.Er verdoppelt die zulässige Anzahl an Geräten auf der Sekundärlinie.
    • B.Er macht eine Drossel auf der Sekundärlinie überflüssig.
    • C.Der Koppler kann einen Spannungsausfall der Sekundärlinie melden.
    • D.Er lässt den Koppler ohne Controller arbeiten.
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Der Koppler kann einen Spannungsausfall der Sekundärlinie melden.
    Lerntipp

    Richtig: Wird der Koppler von der Primärlinie versorgt, kann er einen Spannungsausfall der Sekundärlinie melden.

  61. Q61
    Was bestimmt, ob ein Koppler als Bereichskoppler, Linienkoppler oder Linienverstärker arbeitet?
    • A.Es werden drei verschiedene Hardwaremodelle verwendet, eines je Rolle.
    • B.Die Anzahl der an die Sekundärlinie angeschlossenen Geräte.
    • C.Ein Hardwareschalter am Koppler, der bei der Installation gesetzt wird.
    • D.Sein Einbauort und die zugewiesene physikalische Adresse.
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Sein Einbauort und die zugewiesene physikalische Adresse.
    Lerntipp

    Richtig: Die Koppler sind identische Geräte, deren Aufgabe vom Einbauort und der entsprechend zugewiesenen physikalischen Adresse abhängt.

  62. Q62
    Zwischen welchen beiden Linien stellt ein Bereichskoppler (BK) die Verbindung her?
    • A.Zwischen der Bereichslinie und einer Hauptlinie.
    • B.Zwischen zwei Sekundärlinien.
    • C.Zwischen einer Hauptlinie und einer Sekundärlinie.
    • D.Zwischen einem Liniensegment und dem nächsten Liniensegment.
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Zwischen der Bereichslinie und einer Hauptlinie.
    Lerntipp

    Richtig: Der Bereichskoppler BK stellt die Verbindung zwischen der Bereichslinie und der Hauptlinie her.

  63. Q63
    Ein Linienkoppler (LK) wird verwendet, um welche beiden Linien zu verbinden?
    • A.Die Bereichslinie und eine Hauptlinie.
    • B.Eine Hauptlinie und eine Sekundärlinie.
    • C.Zwei Liniensegmente derselben Linie.
    • D.Die Bereichslinie und eine Sekundärlinie direkt.
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Eine Hauptlinie und eine Sekundärlinie.
    Lerntipp

    Richtig: Der Linienkoppler LK verbindet die Hauptlinie und eine Sekundärlinie.

  64. Q64
    Um wie viele Liniensegmente kann ein Linienverstärker eine Linie höchstens erweitern?
    • A.1 Liniensegment
    • B.15 Liniensegmente
    • C.3 Liniensegmente
    • D.4 Liniensegmente
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 3 Liniensegmente
    Lerntipp

    Richtig: Ein Linienverstärker erweitert eine Linie um maximal 3 Liniensegmente.

  65. Q65
    Was macht ein Linienkoppler mit der Datenkommunikation zwischen der Hauptlinie und seiner Sekundärlinie?
    • A.Er leitet alle Telegramme in beide Richtungen weiter.
    • B.Er überwacht die Kommunikation in beide Richtungen und leitet nur Telegramme weiter, deren Gruppenadressen in seiner Filtertabelle stehen.
    • C.Er blockiert den gesamten Verkehr zwischen den beiden Linien.
    • D.Er wandelt physikalische Adressen in Gruppenadressen um.
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Er überwacht die Kommunikation in beide Richtungen und leitet nur Telegramme weiter, deren Gruppenadressen in seiner Filtertabelle stehen.
    Lerntipp

    Richtig: Der Linienkoppler überwacht die Datenkommunikation zwischen der Hauptlinie und der Sekundärlinie und umgekehrt und leitet nur Telegramme weiter, deren Gruppenadressen in seiner Filtertabelle gespeichert sind.

  66. Q66
    Wie werden die Linien in einer Anlage mit mehreren Linien mit Spannung versorgt?
    • A.Eine zentrale Spannungsversorgung speist alle Linien über die Koppler.
    • B.Nur die Hauptlinie benötigt eine Spannungsversorgung; die Sekundärlinien beziehen daraus.
    • C.Jede Linie und jedes Liniensegment hat eine eigene Spannungsversorgung und Drossel.
    • D.Pro Bereich wird eine Spannungsversorgung benötigt, die von seinen Linien gemeinsam genutzt wird.
    KNX-Topologie· Koppler: Funktion, Blockschaltbild und Anwendung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Jede Linie und jedes Liniensegment hat eine eigene Spannungsversorgung und Drossel.
    Lerntipp

    Richtig: Jede Linie und jedes Liniensegment muss eine eigene Spannungsversorgung und Drossel haben.

  67. Q67
    Was adressiert der Wert L = 0 in einer physikalischen KNX-Adresse?
    • A.Das erste Busgerät der Linie.
    • B.Die Bereichslinie der Anlage.
    • C.Die Hauptlinie des jeweiligen Bereichs.
    • D.Der Linienkoppler der Linie.
    KNX-Topologie· Struktur der physikalischen Adresse in der Topologie· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Die Hauptlinie des jeweiligen Bereichs.
    Lerntipp

    Richtig: L = 0 adressiert die Hauptlinie des jeweiligen Bereichs.

  68. Q68
    Ein Gerät trägt die physikalische Adresse 1.1.0. Was sagt Ihnen die Gerätenummer 0?
    • A.Es ist der Linienkoppler dieser Linie (x.y.0 adressiert den Linienkoppler).
    • B.Es ist das erste normale Busgerät auf der Linie.
    • C.Es ist ein nicht geladenes Gerät im Werkszustand.
    • D.Es ist der Bereichskoppler des Bereichs.
    KNX-Topologie· Struktur der physikalischen Adresse in der Topologie· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Es ist der Linienkoppler dieser Linie (x.y.0 adressiert den Linienkoppler).
    Lerntipp

    Richtig: B = 0 adressiert den Linienkoppler in der jeweiligen Linie; 1.1.0 ist der Linienkoppler der Linie 1 im Bereich 1.

  69. Q69
    In welcher Situation verhindert die hohe Bitrate des Ethernet-Backbones die Probleme NICHT?
    • A.Wenn der Routing-Zähler eines Telegramms null erreicht.
    • B.Immer wenn eine Linie weniger als 240 Geräte hat.
    • C.Nur wenn RF-Segmente in der Installation vorhanden sind.
    • D.Wenn Telegramme gleichzeitig von allen Linien in eine einzige Linie gesendet werden.
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Wenn Telegramme gleichzeitig von allen Linien in eine einzige Linie gesendet werden.
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass die höhere Geschwindigkeit von Ethernet nicht hilft, wenn alle Linien gleichzeitig Telegramme in eine einzige Linie senden.

  70. Q70
    Wie viele kleine TP-Inseln konnten vor den Segmentkopplern maximal über einen IP-Backbone verbunden werden (das ‚Hotel-Szenario‘)?
    • A.240
    • B.225
    • C.256
    • D.255
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 240
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle gibt ein Maximum von 240 TP-Inseln an (225 + 15).

  71. Q71
    Warum wurden Segmentkoppler benötigt, um einer TP-Installation – insbesondere einer bestehenden – einige wenige RF-Geräte hinzuzufügen?
    • A.RF-Geräte können unter keinen Umständen mit TP-Geräten koexistieren.
    • B.RF-Geräte benötigen einen eigenen Bereich mit einem eigenen Bereichskoppler.
    • C.Früher musste der Medienkoppler in der Hauptlinie installiert werden, aber eine Einlinien-Installation (z. B. 1.1) hat keine Hauptlinie – daher wurde eine Möglichkeit benötigt, eine TP-Linie für RF-Geräte abzuzweigen.
    • D.Der Routing-Zähler muss für RF-Telegramme zurückgesetzt werden.
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Früher musste der Medienkoppler in der Hauptlinie installiert werden, aber eine Einlinien-Installation (z. B. 1.1) hat keine Hauptlinie – daher wurde eine Möglichkeit benötigt, eine TP-Linie für RF-Geräte abzuzweigen.
    Lerntipp

    Richtig: Ohne Hauptlinie (wie bei einer einzelnen Linie 1.1) hatte der alte Medienkoppler keinen Platz, sodass das Abzweigen einer TP-Linie für RF-Geräte notwendig wurde.

  72. Q72
    Welche Aussage über die Filterung zwischen den Segmenten einer Linie ist richtig?
    • A.TP-Linienverstärker filtern zwischen Segmenten, daher waren Segmentkoppler unnötig.
    • B.Weder Verstärker noch Segmentkoppler können innerhalb einer Linie filtern.
    • C.Die Filterung zwischen Segmenten funktioniert nur über einen IP-Backbone.
    • D.Segmentkoppler führen eine Filterung zwischen verschiedenen Segmenten einer Linie ein, die es bei TP-Linienverstärkern nicht gibt.
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Segmentkoppler führen eine Filterung zwischen verschiedenen Segmenten einer Linie ein, die es bei TP-Linienverstärkern nicht gibt.
    Lerntipp

    Richtig: Die Bereitstellung einer segmentübergreifenden Filterung – die bei TP-Verstärkern fehlt – war einer der Gründe für Segmentkoppler.

  73. Q73
    In wie viele Subsegmente (neben dem Hauptsegment) können TP-Linienverstärker eine Linie physisch unterteilen?
    • A.Bis zu drei
    • B.Beliebig viele
    • C.Bis zu sieben
    • D.Genau eines
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Bis zu drei
    Lerntipp

    Richtig: TP-Verstärker erlauben ein Hauptsegment plus bis zu drei Subsegmente.

  74. Q74
    Was ist eine Einschränkung von TP-Linienverstärkern im Vergleich zu Segmentkopplern?
    • A.Sie filtern Gruppenadressen, aber keine physikalischen Adressen.
    • B.Sie wissen nicht, welche Geräteadresse in welchem Subsegment liegt, und haben keine Filtertabelle, daher leiten sie den gesamten Datenverkehr weiter.
    • C.Sie können nur auf RF-Medien verwendet werden.
    • D.Sie begrenzen eine Linie auf 240 Geräte.
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie wissen nicht, welche Geräteadresse in welchem Subsegment liegt, und haben keine Filtertabelle, daher leiten sie den gesamten Datenverkehr weiter.
    Lerntipp

    Richtig: Verstärker können nicht erkennen, wo eine Adresse liegt, und haben keine Filtertabelle, sodass jedes Telegramm jedes Segment erreicht.

  75. Q75
    Wie viele Hauptsegmente hat eine Linie bei Verwendung von Segmentkopplern?
    • A.Bis zu drei
    • B.Beliebig viele
    • C.Eines pro Subsegment
    • D.Genau eines
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Genau eines
    Lerntipp

    Richtig: Jede Linie hat genau ein Hauptsegment (plus beliebig viele Subsegmente).

  76. Q76
    Gerät 1.1.44 ist ein RF-Gerät in einem RF-Subsegment hinter einem TP-RF-Segmentkoppler an einem TP-Hauptsegment. Was zeigt das?
    • A.Ein Subsegment darf ein anderes Medium (RF) verwenden als sein Hauptsegment (TP).
    • B.Physikalische Adressen kodieren das Übertragungsmedium.
    • C.Ein RF-Gerät muss immer die Geräteadresse 0 haben.
    • D.Das Hauptsegment muss ebenfalls auf RF umgestellt werden.
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Ein Subsegment darf ein anderes Medium (RF) verwenden als sein Hauptsegment (TP).
    Lerntipp

    Richtig: Subsegmente können von einem anderen Medientyp sein; ein RF-Subsegment kann an ein TP-Hauptsegment gekoppelt werden.

  77. Q77
    Unabhängig davon, wie viele Subsegmente sie enthält, beträgt die maximale Anzahl von Geräten in einer einzelnen Linie (einschließlich aller Koppler):
    • A.240
    • B.255
    • C.225
    • D.256
    KNX-Topologie· KNXnet/IP-Router und Segmentkoppler· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 256
    Lerntipp

    Richtig: Eine Linie darf insgesamt höchstens 256 Geräte enthalten, einschließlich aller Koppler.

  78. Q78
    Ein Telegramm wird auf einer Linie übertragen. Welche Geräte führen den darin enthaltenen Befehl aus?
    • A.Jedes Gerät auf der Linie, weil alle das Telegramm empfangen.
    • B.Nur der Linienkoppler dieser Linie.
    • C.Nur das Gerät, das das Telegramm gesendet hat.
    • D.Nur die Geräte, deren Parameter die passende Gruppenadresse enthalten.
    KNX-Topologie· Telegramm-Routing und Routing-Zähler· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Nur die Geräte, deren Parameter die passende Gruppenadresse enthalten.
    Lerntipp

    Richtig: Alle Geräte hören mit, aber nur die mit derselben Gruppenadresse wie das Telegramm führen den Befehl aus.

  79. Q79
    Was muss geschehen, damit ein Telegramm ein Gerät auf einer anderen Linie desselben Bereichs erreicht?
    • A.Es läuft direkt von einer Linie zur anderen, ohne jeden Koppler.
    • B.Es muss über die Hauptlinie übertragen und von den Linienkopplern beider Linien weitergeleitet werden.
    • C.Es muss immer über die Bereichslinie geleitet werden.
    • D.Es muss manuell erneut gesendet werden, weil Linien keine Telegramme austauschen können.
    KNX-Topologie· Telegramm-Routing und Routing-Zähler· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Es muss über die Hauptlinie übertragen und von den Linienkopplern beider Linien weitergeleitet werden.
    Lerntipp

    Richtig: Ein linienübergreifendes Telegramm läuft hinauf zur Hauptlinie und wieder hinunter, weitergeleitet von den Linienkopplern der Quell- und der Ziellinie.

  80. Q80
    Warum leitet der Linienkoppler LK 2 das Gruppentelegramm 0/2/11 des Sensors auf die Hauptlinie weiter?
    • A.Ein Linienkoppler leitet jedes empfangene Telegramm auf die Hauptlinie weiter.
    • B.Weil der Routing-Zähler bereits 0 erreicht hatte.
    • C.Seine Parametrierung (Filtertabelle) zeigt, dass Geräte außerhalb von Linie 2 auf diese Gruppenadresse reagieren.
    • D.Weil nur Linienverstärker, nicht Koppler, Telegramme weiterleiten können.
    KNX-Topologie· Telegramm-Routing und Routing-Zähler· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Seine Parametrierung (Filtertabelle) zeigt, dass Geräte außerhalb von Linie 2 auf diese Gruppenadresse reagieren.
    Lerntipp

    Richtig: LK 2 leitet 0/2/11 weiter, weil seine Filtertabelle zeigt, dass externe Geräte es benötigen.

  81. Q81
    Wie kann ein Gerät Busgeräte adressieren, die sich in einem anderen Bereich befinden?
    • A.Über die Bereichslinie, die die Bereiche miteinander verbindet.
    • B.Nur über die Hauptlinie, ohne die Bereichslinie.
    • C.Direkt, weil alle Bereiche eine gemeinsame Linie teilen.
    • D.Gar nicht; Geräte in verschiedenen Bereichen können nie kommunizieren.
    KNX-Topologie· Telegramm-Routing und Routing-Zähler· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Über die Bereichslinie, die die Bereiche miteinander verbindet.
    Lerntipp

    Richtig: Ein bereichsübergreifendes Telegramm nutzt die Bereichslinie, um zwischen Bereichen zu wechseln.

  82. Q82
    Welche Geräte verringern den Routing-Zähler eines Telegramms?
    • A.Nur Bereichskoppler, niemals Linienkoppler oder Verstärker.
    • B.Nur das sendende Gerät, einmalig, vor der Übertragung.
    • C.Der empfangende Aktor, wenn er den Befehl ausführt.
    • D.Jeder Linien-/Bereichskoppler und jeder Linienverstärker, der das Telegramm weitergibt.
    KNX-Topologie· Telegramm-Routing und Routing-Zähler· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Jeder Linien-/Bereichskoppler und jeder Linienverstärker, der das Telegramm weitergibt.
    Lerntipp

    Richtig: Linienkoppler, Bereichskoppler und Linienverstärker verringern beim Weiterleiten jeweils den Routing-Zähler.

  83. Q83
    Bis zu welcher Kabellänge können 256 Geräte in einer Linie sitzen, ohne dass ein Linienverstärker erforderlich ist?
    • A.4000 m
    • B.100 m
    • C.1000 m
    • D.700 m
    KNX-Topologie· Struktur von Liniensegment, Linie, Bereich und Netzwerk· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 1000 m
    Lerntipp

    Ein Verstärker verbindet zwei Segmente und fügt ein Segment hinzu. Bis zu drei Verstärker ermöglichen insgesamt vier Segmente, jeweils bis 1000 m mit geeigneter Versorgung. TP-64 und TP-256 unterscheiden: Die Kapazität hängt von Produktkompatibilität und verfügbarem Strom ab. 1000 m ist die Kabellängengrenze pro Segment, kein Konformitätsnachweis; Abstände und Last ebenfalls prüfen.

  84. Q84
    Wie groß ist bei höchstens 3 Linienverstärkern die maximale GESAMTE Kabellänge einer Linie?
    • A.1000 m
    • B.3000 m
    • C.4000 km
    • D.4000 m
    KNX-Topologie· Struktur von Liniensegment, Linie, Bereich und Netzwerk· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 4000 m
    Lerntipp

    Richtig: Vier Segmente zu je 1000 m, verbunden durch 3 Verstärker, ergeben eine maximale Gesamtlänge von 4000 m.

  85. Q85
    Was bestimmt, ob ein und dieselbe Kopplerhardware als Linienverstärker, Linienkoppler oder Bereichskoppler arbeitet?
    • A.Ein physisch anderes Modell für jede Rolle
    • B.Das geladene Applikationsprogramm und seine physikalische Adresse
    • C.Seine physische Position im Verteiler
    • D.Die Farbe seiner Busklemme
    KNX-Topologie· Struktur von Liniensegment, Linie, Bereich und Netzwerk· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Das geladene Applikationsprogramm und seine physikalische Adresse
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle besagt, dass das geladene Applikationsprogramm und die physikalische Adresse die Rolle bestimmen.

  86. Q86
    Wie viele Busgeräte können einschließlich der montierten Linien-/Bereichskoppler auf einer Hauptlinie topologisch adressiert werden?
    • A.255
    • B.15
    • C.16
    • D.256
    KNX-Topologie· Struktur von Liniensegment, Linie, Bereich und Netzwerk· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 256
    Lerntipp

    Richtig: Bis zu 256 Busgeräte, einschließlich der montierten Koppler, können auf der Hauptlinie adressiert werden.

  87. Q87
    Wie viele Koppler (Linien- oder Bereichskoppler) darf eine Hauptlinie höchstens tragen?
    • A.16
    • B.256
    • C.15
    • D.4
    KNX-Topologie· Struktur von Liniensegment, Linie, Bereich und Netzwerk· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 16
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt maximal 16 Koppler auf der Hauptlinie.

  88. Q88
    Wie viele Geräte können ungefähr in einem vollständigen Bereich installiert werden?
    • A.Mehr als 250.000
    • B.Mehr als 4.000
    • C.Mehr als 61.000
    • D.Genau 256
    KNX-Topologie· Struktur von Liniensegment, Linie, Bereich und Netzwerk· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Mehr als 4.000
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle besagt, dass in einem Bereich mehr als 4.000 Geräte installiert werden können.

  89. Q89
    Wofür darf das freie Aderpaar (weiß/gelb) des KNX-Buskabels verwendet werden?
    • A.Für ein zweites KNX-TP-Datensignal
    • B.Für eine SELV-Gleichspannungsversorgung oder es bleibt ganz unbeschaltet
    • C.Für Sprachkommunikation
    • D.Für eine 230-V-AC-Netzversorgung
    KNX-Installation· Buskabeltypen, Installation und Verteiler· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Für eine SELV-Gleichspannungsversorgung oder es bleibt ganz unbeschaltet
    Lerntipp

    Richtig: Zulässig ist entweder keine Beschaltung oder eine SELV-Gleichspannungsversorgung.

  90. Q90
    Wie ist der Schirm von KNX-Buskabeln in Bezug auf die Potentialausgleichsschiene zu behandeln?
    • A.Er muss an jedem Gerät mit der Potentialausgleichsschiene verbunden werden
    • B.Er muss nur an der Spannungsversorgung geerdet werden
    • C.Er muss mit dem Schutzleiter des Netzes verbunden werden
    • D.Er darf nicht mit der Potentialausgleichsschiene verbunden werden
    KNX-Installation· Buskabeltypen, Installation und Verteiler· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Er darf nicht mit der Potentialausgleichsschiene verbunden werden
    Lerntipp

    Richtig: Der Schirm der Buskabel darf nicht mit der Potentialausgleichsschiene verbunden werden.

  91. Q91
    Auf welchen Hutschienen dürfen KNX-TP-Hutschienengeräte in einem Verteiler installiert werden?
    • A.Genormte Hutschienen nach EN 50022 35x7.5 mm
    • B.Nur herstellereigene KNX-Schienen
    • C.Schienen nach EN 50090 15x5 mm
    • D.Nur geerdete Metallschienen, die als SELV-Rückleiter dienen
    KNX-Installation· Buskabeltypen, Installation und Verteiler· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Genormte Hutschienen nach EN 50022 35x7.5 mm
    Lerntipp

    Richtig: Es darf jeder handelsübliche Verteiler mit Hutschienen nach EN 50022 35x7.5 mm verwendet werden.

  92. Q92
    Wie groß ist in einer KNX-TP-Linie der maximal zulässige Abstand zwischen der Spannungsversorgung und einem Busgerät?
    • A.700 m
    • B.1000 m
    • C.350 m
    • D.Gemäß Herstellerangabe
    KNX-Installation· Prüfung der Installation· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 350 m
    Lerntipp

    Richtig: Der Abstand zwischen der Spannungsversorgung und einem Busgerät darf 350 m nicht überschreiten.

  93. Q93
    Bei welcher Prüfspannung sollte der Isolationswiderstand des Buskabels gemessen werden?
    • A.250 V DC
    • B.230 V DC
    • C.500 V DC
    • D.21 V DC
    KNX-Installation· Prüfung der Installation· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 250 V DC
    Lerntipp

    Richtig: Die Messung des Isolationswiderstands sollte bei 250 V DC durchgeführt werden.

  94. Q94
    Warum sollten Überspannungsschutzgeräte vor der Messung des Isolationswiderstands des Buskabels entfernt werden?
    • A.Weil Überspannungsschutzgeräte nur an Netzleitungen angebracht werden, niemals an Buskabeln.
    • B.Damit die Messung nicht beeinflusst und der Überspannungsschutz nicht beschädigt wird.
    • C.Um die Prüfspannung über 250 V DC anzuheben.
    • D.Weil die Schutzgeräte nach jeder Isolationsprüfung ersetzt werden müssen.
    KNX-Installation· Prüfung der Installation· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Damit die Messung nicht beeinflusst und der Überspannungsschutz nicht beschädigt wird.
    Lerntipp

    Richtig: Überspannungsschutzgeräte sollten vor der Prüfung stets entfernt werden, damit die Messung nicht beeinflusst und der Überspannungsschutz nicht beschädigt wird.

  95. Q95
    Welche minimale Busspannung muss am Ende jedes Buskabels gemessen werden?
    • A.24 V DC
    • B.29 V DC
    • C.20 V DC
    • D.21 V DC
    KNX-Installation· Prüfung der Installation· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 21 V DC
    Lerntipp

    Richtig: Die Busspannung an jedem Buskabelende sollte mindestens 21 V DC betragen.

  96. Q96
    Womit erklärt sich der Kunde mit seiner Unterschrift bei der Übergabe des ETS-Projekts einverstanden?
    • A.Nur mit dem Gesamtpreis der Installation.
    • B.Mit allen realisierten Funktionen und damit, dass die Gewährleistung des Errichters mit jeder Änderung an der realisierten KNX-Installation erlischt.
    • C.Damit, dass der Errichter für alle künftigen Änderungen durch Dritte haftbar bleibt.
    • D.Damit, dass keine Projektdokumentation bereitgestellt werden muss.
    KNX-Installation· Prüfung der Installation· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Mit allen realisierten Funktionen und damit, dass die Gewährleistung des Errichters mit jeder Änderung an der realisierten KNX-Installation erlischt.
    Lerntipp

    Richtig: Mit der Unterschrift stimmt der Kunde allen realisierten Funktionen zu und dem Umstand, dass die Gewährleistung des Errichters mit jeder Änderung an der Installation erlischt.

  97. Q97
    Welche Prüfung wird in der Abfolge zur Prüfung einer KNX-Installation unmittelbar nach der Polaritätsprüfung aller Busgeräte durchgeführt?
    • A.Die Messung des Isolationswiderstands der Buskabel
    • B.Die Sichtprüfung der Kennzeichnung der Buskabelenden
    • C.Die Messung der Busspannung an jedem Buskabelende
    • D.Das Aufzeichnen der Prüfergebnisse
    KNX-Installation· Prüfung der Installation· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Die Messung der Busspannung an jedem Buskabelende
    Lerntipp

    Richtig: Auf die Polaritätsprüfung folgt die Messung der Busspannung (mindestens 21 V) an jedem Buskabelende.

  98. Q98
    Welchen Luft- und Kriechabstand verlangt die Quelle in einer gemeinsamen Installationsdose mit Trennwand zwischen Netz und Bus?
    • A.2,5 mm.
    • B.8 mm.
    • C.5,5 mm.
    • D.0,5 mm.
    KNX-Installation· Unterputzdosen, Unterputzgeräte und TP-Busklemme· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 5,5 mm.
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle verlangt einen Luft- und Kriechabstand von 5,5 mm.

  99. Q99
    Für die WAGO-Klemme 243-211: Welche Aussage über die beiden Teile der standardisierten KNX-TP-Busklemme ist richtig?
    • A.Das Plusteil ist rot und das Minusteil schwarz.
    • B.Das Plusteil ist rot und das Minusteil dunkelgrau.
    • C.Das Plusteil ist schwarz und das Minusteil rot.
    • D.Beide Teile sind grün, passend zum Mantel des Buskabels.
    KNX-Installation· Unterputzdosen, Unterputzgeräte und TP-Busklemme· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Das Plusteil ist rot und das Minusteil dunkelgrau.
    Lerntipp

    Im Kurs hat die Klemme einen roten Plus- und einen dunkelgrauen Minusteil, wie die WAGO 243-211. Andere Hersteller, etwa ABB für XS/S 1.1, bezeichnen den Anschluss als rot/schwarz. Die Benennung bedeutet keine andere Polarität: +/− und Produktanleitung prüfen, statt schwarz ausschließlich dem Kabelleiter zuzuordnen.

  100. Q100
    Wie viele Busadern können an jeden Teil der standardisierten TP-Busklemme angeschlossen werden?
    • A.Bis zu 8 Adern.
    • B.Bis zu 2 Adern.
    • C.Genau 1 Ader.
    • D.Bis zu 4 Adern (6 mm abisoliert).
    KNX-Installation· Unterputzdosen, Unterputzgeräte und TP-Busklemme· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Bis zu 4 Adern (6 mm abisoliert).
    Lerntipp

    Richtig: Bis zu 4 Busadern, auf 6 mm abisoliert, passen in jeden schraubenlosen Teil.

  101. Q101
    Was bedeutet „Primärschutz“ im Zusammenhang mit dem KNX-Blitzschutz?
    • A.Das Anbringen eines Überspannungsschutzes direkt an jedem Busgerät.
    • B.Das indirekte Verbinden aktiver Leiter mit der Potentialausgleichsschiene über Blitzstromableiter.
    • C.Die grundlegende Störfestigkeit von 2 kV, die in jedem Busgerät integriert ist.
    • D.Die Verpolungscodierung der TP-Busklemme.
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Das indirekte Verbinden aktiver Leiter mit der Potentialausgleichsschiene über Blitzstromableiter.
    Lerntipp

    Richtig: Diese indirekte Verbindung aktiver Leiter über Blitzstromableiter ist der Primärschutz.

  102. Q102
    Welcher minimale Nennableitstoßstrom (10/350 us) ist für den Primärschutz des 230/400-V-AC-Netzes pro Leiter erforderlich?
    • A.2,5 kA.
    • B.5 kA.
    • C.12,5 kA.
    • D.25 kA.
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 12,5 kA.
    Lerntipp

    Richtig: Für das Netz sind mindestens 12,5 kA (10/350 us) pro Leiter erforderlich.

  103. Q103
    Welcher minimale Nennableitstoßstrom (10/350 us) pro Leiter ist für den Primärschutz der KNX-Buslinie erforderlich?
    • A.5 kA.
    • B.12,5 kA.
    • C.0,25 kA.
    • D.2,5 kA.
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 2,5 kA.
    Lerntipp

    Richtig: Für die Buslinie sind mindestens 2,5 kA (10/350 us) pro Leiter erforderlich.

  104. Q104
    In welchem Zusammenhang steht die Schleifenfläche mit blitzbedingten Überspannungen in einer KNX-Installation?
    • A.Je größer die Schleifenfläche, desto kleiner die Überspannung.
    • B.Die Schleifenfläche hat keinen Einfluss auf die Höhe der Überspannung.
    • C.Nur Schleifen kleiner als 1 m2 erzeugen Überspannungen.
    • D.Je größer die Schleifenfläche, desto größer die zu erwartende Spitzenüberspannung.
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Je größer die Schleifenfläche, desto größer die zu erwartende Spitzenüberspannung.
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle besagt, dass die Spitzenüberspannung mit der Schleifenfläche wächst.

  105. Q105
    Auf welche Stoßspannung (Ader gegen Erde) wird die Basis-Störfestigkeit von Busgeräten geprüft (IEC 63044-3)?
    • A.4 kV.
    • B.2 kV.
    • C.600 V.
    • D.350 V.
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    B — 2 kV.
    Lerntipp

    Richtig: Die Basis-Störfestigkeit wird mit einer Stoßspannung von 2 kV Ader gegen Erde geprüft.

  106. Q106
    Welche Situation wird von der Quelle NICHT als Ursache für stärkere Störungen auf dem Bus genannt?
    • A.Der Einbau von Busgeräten in Schleifen.
    • B.Die parallele Verlegung von Bus und Hochleistungs-Netzleitungen über eine lange Strecke.
    • C.Die Verwendung eines zertifizierten Twisted-Pair-Buskabels in der richtigen Farbe.
    • D.Busgeräte, die mit Metallwänden oder Zentralheizungsrohren verbunden sind.
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Die Verwendung eines zertifizierten Twisted-Pair-Buskabels in der richtigen Farbe.
    Lerntipp

    Richtig: Zertifizierung/Farbe des Kabels wird nicht als Störungsursache genannt.

  107. Q107
    Was empfiehlt die Quelle für Busgeräte, die an Kabelenden installiert sind?
    • A.Keine zusätzlichen Maßnahmen, da die Basis-Störfestigkeit immer ausreicht.
    • B.Nur Primärschutz über einen Blitzstromableiter.
    • C.Das Entfernen der abschließenden Busklemme.
    • D.Ein zusätzlicher Sekundärschutz (ein Überspannungsschutz).
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Ein zusätzlicher Sekundärschutz (ein Überspannungsschutz).
    Lerntipp

    Richtig: Für Busgeräte an Kabelenden sollte ein zusätzlicher Sekundärschutz vorgesehen werden.

  108. Q108
    Wie wird der Überspannungsschutz im Design einer KNX-Busklemme eingeordnet, und worin unterscheidet er sich vom Primärschutz?
    • A.Er ist der Sekundärschutz an den Geräten; der Primärschutz nutzt Blitzstromableiter an aktiven Leitern.
    • B.Er ist lediglich die geräteeigene Basis-Störfestigkeit von 2 kV.
    • C.Er ist der Primärschutz; der Sekundärschutz ist die Potentialausgleichsschiene.
    • D.Er ist dasselbe wie ein Blitzstromableiter.
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Er ist der Sekundärschutz an den Geräten; der Primärschutz nutzt Blitzstromableiter an aktiven Leitern.
    Lerntipp

    Richtig: Der Überspannungsschutz ist der Sekundärschutz, getrennt von den primären Blitzstromableitern.

  109. Q109
    Welchen minimalen Nennableitstoßstrom (und welche Impulsform) muss der sekundäre Überspannungsschutz bereitstellen?
    • A.Mindestens 2,5 kA (10/350 us).
    • B.Mindestens 5 kA (8/20 us).
    • C.Mindestens 12,5 kA (10/350 us).
    • D.Mindestens 350 A (8/20 us).
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Mindestens 5 kA (8/20 us).
    Lerntipp

    Richtig: Der Überspannungsschutz muss mindestens 5 kA (8/20 us) bereitstellen.

  110. Q110
    Wie wird der Überspannungsschutz angeschlossen, und kann er das Buskabel abzweigen?
    • A.Nur durch Auftrennen des Buskabels und festes Einlöten in die Leitung.
    • B.Er ist die übliche Art, das Buskabel in drei Richtungen abzuzweigen.
    • C.Über eine herkömmliche Busklemme oder direkt mit einem Busgerät; er kann das Buskabel nicht abzweigen.
    • D.Nur über die 230-V-Netzklemmen.
    KNX-Installation· Blitzschutz, Überspannung, Schleifen und Störfestigkeit· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Über eine herkömmliche Busklemme oder direkt mit einem Busgerät; er kann das Buskabel nicht abzweigen.
    Lerntipp

    Richtig: Er wird mit einer Busklemme oder direkt mit einem Gerät verbunden und kann nicht zum Abzweigen des Busses verwendet werden.

  111. Q111
    Wie lange kann eine KNX-Spannungsversorgung eine kurze Netzunterbrechung mindestens überbrücken?
    • A.1 s
    • B.10 ms
    • C.100 ms
    • D.100 Mikrosekunden
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 100 ms
    Lerntipp

    Richtig: Die Spannungsversorgung kann kurze Spannungsunterbrechungen von mindestens 100 ms überbrücken.

  112. Q112
    Warum ist eine KNX-TP-Spannungsversorgung kurzschlussfest?
    • A.Weil sie über eine integrierte Spannungs- und Stromregelung verfügt
    • B.Weil jedes Busgerät seine eigene Sicherung hat
    • C.Weil der Bus ein SELV-Netz ist
    • D.Weil sie aus dem 230-V-Netz betrieben wird
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Weil sie über eine integrierte Spannungs- und Stromregelung verfügt
    Lerntipp

    Richtig: Die integrierte Spannungs- und Stromregelung macht die Spannungsversorgung kurzschlussfest.

  113. Q113
    Welcher Satz von Ausgangsströmen entspricht verfügbaren zentralen KNX-TP-Spannungsversorgungen?
    • A.100, 200 und 400 mA
    • B.160, 320, 640 und 1280 mA
    • C.1, 2 und 4 A
    • D.25, 40 und 80 mA
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — 160, 320, 640 und 1280 mA
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt diese als verfügbare Ausgangsströme zentraler Spannungsversorgungen.

  114. Q114
    Welche Aussage über die Drossel in KNX-TP-Spannungsversorgungen ist richtig?
    • A.Jede Spannungsversorgung benötigt immer eine separate externe Drossel
    • B.Eine Drossel wird nur auf der 230-V-Netzseite benötigt
    • C.Einige Typen von Spannungsversorgungen haben eine integrierte Drossel; andere benötigen eine zusätzliche externe Drossel
    • D.In KNX-TP-Installationen werden niemals Drosseln verwendet
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Einige Typen von Spannungsversorgungen haben eine integrierte Drossel; andere benötigen eine zusätzliche externe Drossel
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle besagt genau dies.

  115. Q115
    Was bestimmt, wie viele Geräte in einer KNX-TP-Linie installiert werden können?
    • A.Der Typ der verwendeten Spannungsversorgung und die individuelle Leistungsaufnahme der Geräte
    • B.Genau 64 Geräte, unabhängig von der Spannungsversorgung
    • C.Die Farbe der Busklemme
    • D.Nur die physische Länge des Buskabels
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Der Typ der verwendeten Spannungsversorgung und die individuelle Leistungsaufnahme der Geräte
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle besagt, dass die Geräteanzahl vom Typ der Spannungsversorgung und von der Aufnahme jedes Geräts abhängt.

  116. Q116
    Was zeigt eine GELBE LED an einer KNX-Spannungsversorgung an?
    • A.Das Gerät ist überlastet, möglicherweise durch einen Kurzschluss
    • B.Die 230-V-Netzversorgung ist ausgefallen
    • C.Die Spannungsversorgung ist aktiv und innerhalb ihres normalen Betriebsbereichs
    • D.Auf der Busseite wurde eine externe Spannung höher als 30 V angelegt
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Auf der Busseite wurde eine externe Spannung höher als 30 V angelegt
    Lerntipp

    Richtig: Gelb zeigt eine externe Spannung über 30 V auf der Busseite an.

  117. Q117
    Unter welcher Bedingung kann eine einzelne Spannungsversorgung zwei Linien speisen?
    • A.Wenn zusätzlicher Strom benötigt wird, je nach Last
    • B.Immer – jede Spannungsversorgung speist genau zwei Linien
    • C.Nur wenn beide Linien zusammen weniger als 21 Geräte haben
    • D.Niemals – eine Spannungsversorgung kann immer nur eine Linie speisen
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Wenn zusätzlicher Strom benötigt wird, je nach Last
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle erlaubt einer Spannungsversorgung, zwei Linien zu speisen, wenn zusätzlicher Strom benötigt wird und die Last es zulässt.

  118. Q118
    Wie wird der Bus bei einer verteilten Spannungsversorgung mit Strom versorgt?
    • A.Durch direkten Anschluss des 230-V-Netzes an den Bus
    • B.Durch Batterien in jedem Busgerät
    • C.Durch mehrere Geräte an der Linie, die jeweils eine dezentrale Spannungsversorgung (DPSU) mit integriertem Drosselmodul enthalten
    • D.Nur durch eine einzige große zentrale Spannungsversorgung
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Durch mehrere Geräte an der Linie, die jeweils eine dezentrale Spannungsversorgung (DPSU) mit integriertem Drosselmodul enthalten
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle beschreibt, dass der Bus von Geräten versorgt wird, die jeweils eine DPSU mit integriertem Drosselmodul enthalten.

  119. Q119
    Wie viele DPSUs dürfen in einer einzelnen Buslinie (auch wenn sie aus Segmenten besteht) montiert werden?
    • A.Bis zu 8
    • B.Bis zu 2
    • C.Bis zu 16
    • D.Bis zu 64
    KNX-Installation· Spannungsversorgungen, Zwei-Linien- und dezentrale Versorgung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Bis zu 8
    Lerntipp

    Richtig: Es dürfen bis zu 8 DPSUs verwendet werden; mehr als acht können die Kommunikation beeinträchtigen.

  120. Q120
    Wie groß ist der zulässige Spannungsbereich in einem SELV-Netz?
    • A.120 V für AC und 50 V für DC
    • B.25 V für AC und 60 V für DC
    • C.50 V für AC und 120 V für DC
    • D.30 V für AC und 30 V für DC
    KNX-Installation· SELV-Netze und Isolierung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 50 V für AC und 120 V für DC
    Lerntipp

    Richtig: Der Text nennt 50 V für Wechselstrom und 120 V für Gleichstrom.

  121. Q121
    Unterhalb welcher Spannungen ist KEIN besonderer Schutz gegen direktes Berühren erforderlich?
    • A.50 V AC oder 120 V DC
    • B.60 V AC oder 25 V DC
    • C.30 V AC oder 30 V DC
    • D.25 V AC oder 60 V DC
    KNX-Installation· SELV-Netze und Isolierung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 25 V AC oder 60 V DC
    Lerntipp

    Richtig: Dies sind die angegebenen Grenzwerte, unterhalb derer auf den Schutz gegen direktes Berühren verzichtet werden kann.

  122. Q122
    Wie muss ein SELV-Netz in Bezug auf Erde behandelt werden?
    • A.Es darf nicht geerdet werden und ist von Erde und Schutzleitern isoliert
    • B.Es muss an der Spannungsversorgung niederohmig geerdet werden
    • C.Es muss mit dem Schutzleiter des Netzes verbunden werden
    • D.Es muss nur in Feuchträumen geerdet werden
    KNX-Installation· SELV-Netze und Isolierung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Es darf nicht geerdet werden und ist von Erde und Schutzleitern isoliert
    Lerntipp

    Richtig: SELV darf nicht geerdet werden und bleibt von Erde und Schutzleitern isoliert.

  123. Q123
    Was erzeugt die SELV-Spannung für den KNX-TP-Bus?
    • A.Ein direkter Abgriff von einer Netzphase
    • B.Die Erdungsanlage des Gebäudes
    • C.Eine Spannungsversorgung mit sicherer Netztrennung
    • D.Eine Batterie in jedem Busgerät
    KNX-Installation· SELV-Netze und Isolierung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Eine Spannungsversorgung mit sicherer Netztrennung
    Lerntipp

    Richtig: Die Dokumentation besagt, dass eine Spannungsversorgung mit sicherer Netztrennung die SELV-Spannung erzeugt.

  124. Q124
    Welche beiden Elemente sind aus elektronischer Sicht zusammen integriert und bilden einen regulären Busankoppler (BAU)?
    • A.Das Anwendungsmodul und das Applikationsprogramm
    • B.Der Transceiver und der Mikrocontroller
    • C.Der Transceiver und der Digital-Analog-Wandler
    • D.Die Programmiertaste und die Programmier-LED
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Der Transceiver und der Mikrocontroller
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass Transceiver und Mikrocontroller in einem regulären BAU integriert sind, dessen Elektronik sich nicht trennen lässt.

  125. Q125
    Welche zwei Funktionen hat das Physical External Interface (PEI) zwischen einem getrennten Anwendungsmodul und Busankoppler?
    • A.Zuweisung der physikalischen Adresse und Speicherung des Applikationsprogramms
    • B.Verbindung des Geräts mit dem KNX-Bus und Versorgung mit der vollen Netzspannung
    • C.Austausch von Nachrichten zwischen den beiden Teilen und Versorgung des Anwendungsmoduls mit begrenzter Leistung
    • D.Umwandlung digitaler Signale in analoge und Verstärkung von Telegrammen
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Austausch von Nachrichten zwischen den beiden Teilen und Versorgung des Anwendungsmoduls mit begrenzter Leistung
    Lerntipp

    Richtig: Der Text nennt genau diese zwei Funktionen des PEI.

  126. Q126
    Was verlangt die KNX-Dokumentation hinsichtlich der Herkunft, wenn ein Busankoppler und ein Anwendungsmodul als getrennte Komponenten gekauft werden?
    • A.Sie dürfen frei von beliebigen KNX-zertifizierten Herstellern kombiniert werden
    • B.Sie müssen nur dasselbe Medium (TP oder RF) verwenden
    • C.Der BAU darf von beliebiger Marke sein, das AM muss aber von der KNX Association stammen
    • D.Sie müssen immer vom selben Hersteller stammen
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Sie müssen immer vom selben Hersteller stammen
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass BAU und AM immer vom selben Hersteller stammen müssen.

  127. Q127
    Wie sind Busankoppler und Anwendungsmodul in einem auf Hutschiene montierten KNX-Gerät üblicherweise angeordnet?
    • A.Untrennbar zusammen in einem Gehäuse verbunden
    • B.Immer getrennt und über ein externes PEI verbunden
    • C.Als zwei Hutschienenmodule verschiedener Hersteller
    • D.Nur durch das KNX-Buskabel verbunden
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Untrennbar zusammen in einem Gehäuse verbunden
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass auf Hutschiene montierte Geräte BAU und AM in der Regel untrennbar in einem Gehäuse vereinen.

  128. Q128
    Wie werden Anwendungsmodul und Busankoppler eines Sensors verbunden, wenn sie räumlich getrennt sind (hauptsächlich bei Unterputz-Sensoren)?
    • A.Nur über die standardisierte Busanschlussklemme
    • B.Über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches Physical External Interface (PEI)
    • C.Drahtlos über KNX-RF
    • D.Durch Auflöten des Applikationsprogramms auf den BAU
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches Physical External Interface (PEI)
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass das Anwendungsmodul über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches PEI mit dem BAU verbunden werden kann.

  129. Q129
    Welche Rolle hat innerhalb eines integrierten KNX-Produkts die elektronische Schaltung, die als „Transceiver“ bezeichnet wird?
    • A.Sie führt die Betriebssoftware und das Applikationsprogramm aus
    • B.Sie führt die Applikationsfunktion aus, etwa das Schalten einer Last
    • C.Sie übernimmt die Ankopplung an das Medium und ist für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig
    • D.Sie speichert die physikalische Adresse und die Gruppenadressen
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Sie übernimmt die Ankopplung an das Medium und ist für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig
    Lerntipp

    Richtig: Der Text definiert den Transceiver als die Schaltung, die die Ankopplung an das Medium übernimmt und für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig ist.

  130. Q130
    Warum wird KNX als dezentrales System beschrieben, das keine zentrale Überwachungseinheit benötigt?
    • A.Weil ein zentraler Computer alle Geräte ständig überwacht
    • B.Weil alle Telegramme über einen zwingend erforderlichen Master-Controller geleitet werden
    • C.Weil die Spannungsversorgung das Applikationsprogramm für jedes Gerät speichert
    • D.Weil jedes Busgerät durch ein integriertes Betriebssystem und einen Programmspeicher über eigene Intelligenz verfügt
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Weil jedes Busgerät durch ein integriertes Betriebssystem und einen Programmspeicher über eigene Intelligenz verfügt
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass die eigene Intelligenz jedes Geräts der Grund dafür ist, dass KNX dezentral ist und keine zentrale Einheit benötigt.

  131. Q131
    Wie wird ein TP-Gerät (Twisted Pair) üblicherweise an den KNX-Bus angeschlossen?
    • A.Über die standardisierte Busanschlussklemme, farblich dunkelgrau/rot gekennzeichnet
    • B.Über ein Physical External Interface (PEI)
    • C.Über einen Netzstecker mit 230 V
    • D.Über eine weiß/gelbe Busanschlussklemme
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Über die standardisierte Busanschlussklemme, farblich dunkelgrau/rot gekennzeichnet
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass TP-Geräte meist über die standardisierte Busanschlussklemme (dunkelgrau/rot) an den Bus angeschlossen werden.

  132. Q132
    Wozu dient es, ein KNX-Gerät mit seiner Programmiertaste in den Programmiermodus zu versetzen?
    • A.Um die angeschlossene elektrische Last ein- oder auszuschalten
    • B.Um das Anwendungsmodul mit Leistung zu versorgen
    • C.Um die Zuweisung der physikalischen Adresse des Geräts zu ermöglichen
    • D.Um das Gerät an das Busmedium anzukoppeln
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Um die Zuweisung der physikalischen Adresse des Geräts zu ermöglichen
    Lerntipp

    Richtig: Der Text setzt den Programmiermodus mit der Zuweisung der physikalischen Adresse gleich.

  133. Q133
    Für welche zwei Medien sind KNX-Busankoppler derzeit verfügbar?
    • A.Twisted Pair und Powerline
    • B.Ethernet (KNXnet/IP) und RF
    • C.RF und Powerline
    • D.Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF)
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF)
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass BAUs für zwei Medien verfügbar sind, Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF).

  134. Q134
    Warum ist es heutzutage selten, ein Gerät mit reiner Sensor- oder reiner Aktorfunktion zu haben?
    • A.Weil Controller alle Sensoren und Aktoren ersetzt haben
    • B.Weil zum Beispiel ein Taster mit LED-Statusanzeige auch eine Aktorfunktion hat und ein Aktor mit Statusinformation auch eine Sensorfunktion
    • C.Weil jedes Gerät einen Digital-Analog-Wandler enthalten muss
    • D.Weil reine Sensoren auf Twisted Pair nicht zulässig sind
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Weil zum Beispiel ein Taster mit LED-Statusanzeige auch eine Aktorfunktion hat und ein Aktor mit Statusinformation auch eine Sensorfunktion
    Lerntipp

    Richtig: Der Text nennt genau diese Beispiele für Geräte, die beide Rollen vereinen.

  135. Q135
    Welche Abfolge beschreibt die Funktionsweise eines KNX-Sensors korrekt?
    • A.Der BAU empfängt ein Telegramm vom Bus und das Anwendungsmodul schaltet eine Last
    • B.Das Anwendungsmodul sendet Telegramme direkt auf den Bus, ohne den BAU
    • C.Das Anwendungsmodul meldet seine Eingänge an den BAU, der die Daten codiert und auf den Bus sendet
    • D.Der Controller liest die Eingänge und der Sensor regelt die Aktoren
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Das Anwendungsmodul meldet seine Eingänge an den BAU, der die Daten codiert und auf den Bus sendet
    Lerntipp

    Richtig: Das ist der im Text beschriebene Datenweg des Sensors.

  136. Q136
    Was macht der Busankoppler eines Aktors, wenn ein Telegramm vom Bus eintrifft?
    • A.Er codiert den Zustand seiner Eingänge und sendet ein neues Telegramm auf den Bus
    • B.Er regelt das Zusammenspiel zwischen anderen Sensoren und Aktoren
    • C.Er weist sich selbst eine physikalische Adresse zu
    • D.Er decodiert das Telegramm und gibt die Information an das Anwendungsmodul weiter, das den Befehl ausführt
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Er decodiert das Telegramm und gibt die Information an das Anwendungsmodul weiter, das den Befehl ausführt
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass der BAU des Aktors Telegramme empfängt, decodiert und an das AM weitergibt, welches den Befehl ausführt.

  137. Q137
    Welche Aussage charakterisiert einen KNX-Controller korrekt?
    • A.Er regelt das Zusammenspiel zwischen Sensoren und Aktoren und hat keine physikalischen Ein- oder Ausgänge
    • B.Er erfasst physikalische Größen und meldet seine Eingänge auf den Bus
    • C.Er empfängt Telegramme und schaltet eine elektrische Last
    • D.Er überwacht die gesamte Installation als zentraler Computer
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Er regelt das Zusammenspiel zwischen Sensoren und Aktoren und hat keine physikalischen Ein- oder Ausgänge
    Lerntipp

    Richtig: Der Text definiert einen Controller genau so.

  138. Q138
    Was sendet der Taster beim Start-Stopp-Dimmen, wenn die Wippe kürzer als die parametrierte Zeit (z. B. < 500 ms) gedrückt wird?
    • A.Ein „Dimmen starten“-Telegramm.
    • B.Ein „Dimmen stoppen“-Telegramm.
    • C.Ein zyklisches Telegramm „Helligkeit um 12,5 % erhöhen“.
    • D.Ein Schalttelegramm (Ein/Aus).
    KNX-Busgeräte· Klassische Applikationsfunktionen: Dimmen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Ein Schalttelegramm (Ein/Aus).
    Lerntipp

    Richtig: Ein Druck unterhalb der parametrierten Schwelle wird als Schaltbefehl interpretiert; erst ein längerer Druck startet das Dimmen.

  139. Q139
    Wann wird beim Start-Stopp-Dimmen das „Dimmen stoppen“-Telegramm gesendet?
    • A.Zyklisch, bei jedem 12,5-%-Schritt.
    • B.Sobald die Wippe losgelassen wird.
    • C.Automatisch, sobald der Aktor 100 % erreicht.
    • D.Nach einer im Aktor eingestellten festen Zeit.
    KNX-Busgeräte· Klassische Applikationsfunktionen: Dimmen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sobald die Wippe losgelassen wird.
    Lerntipp

    Richtig: Das Loslassen der Wippe erzeugt das einzige „Dimmen stoppen“-Telegramm.

  140. Q140
    Welches Gerät bestimmt die Dimmgeschwindigkeit in einer KNX-Dimmanwendung?
    • A.Der Tastersensor, der das Dimmen startet.
    • B.Der Dimmaktor über seine parametrierte Dimmgeschwindigkeit.
    • C.Die Spannungsversorgung des Busses.
    • D.Die für das Telegramm verwendete Gruppenadresse.
    KNX-Busgeräte· Klassische Applikationsfunktionen: Dimmen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Der Dimmaktor über seine parametrierte Dimmgeschwindigkeit.
    Lerntipp

    Richtig: Jeder Dimmaktor besitzt eine parametrierte Dimmgeschwindigkeit; sie ist ausschließlich Sache des Aktors.

  141. Q141
    Was ist T1 in der Antriebssteuerung, und wann wird es typischerweise verwendet?
    • A.Es ist die Grenzzeit zwischen Lamellen und Jalousie, immer 500 ms.
    • B.Es ist die Fahrzeit der Jalousie von oben nach unten.
    • C.Es ist die Entprellzeit für Tasterschnittstellen und Binäreingänge; Taster benötigen normalerweise keine.
    • D.Es ist die Dimmgeschwindigkeit des Aktors.
    KNX-Busgeräte· Antriebssteuerung (Jalousie/Rollladen)· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Es ist die Entprellzeit für Tasterschnittstellen und Binäreingänge; Taster benötigen normalerweise keine.
    Lerntipp

    Richtig: T1 entprellt Kontakteingänge; echte Taster benötigen normalerweise keine Entprellzeit.

  142. Q142
    Welche Wippenaktion entspricht welchem Befehl der Antriebssteuerung?
    • A.Kurze Betätigung fährt die Jalousie auf/ab; lange Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise.
    • B.Kurze Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise; lange Betätigung fährt die Jalousie auf/ab.
    • C.Sowohl kurze als auch lange Betätigung fahren die Jalousie auf/ab.
    • D.Sowohl kurze als auch lange Betätigung verstellen nur die Lamellen schrittweise.
    KNX-Busgeräte· Antriebssteuerung (Jalousie/Rollladen)· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Kurze Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise; lange Betätigung fährt die Jalousie auf/ab.
    Lerntipp

    Richtig: Ein kurzer Druck verstellt die Lamellen schrittweise, ein langer Druck fährt die Jalousie auf/ab.

  143. Q143
    Was ist der „Gerätedeskriptor Typ 0“ eines KNX-Geräts?
    • A.Die im Werk vergebene KNX-Seriennummer
    • B.Die physikalische Adresse des Geräts
    • C.Der Herstellercode des Applikationsprogramms
    • D.Eine andere Bezeichnung für die Maskenversion, die das Systemsoftware-Profil kennzeichnet
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Eine andere Bezeichnung für die Maskenversion, die das Systemsoftware-Profil kennzeichnet
    Lerntipp

    Richtig: Das Systemsoftware-Profil wird durch eine Maskenversion gekennzeichnet, auch Gerätedeskriptor Typ 0 genannt.

  144. Q144
    Welches der folgenden Elemente wird normalerweise NICHT im Speicher eines KNX-Geräts abgelegt?
    • A.Die ETS-Projekt-Sicherungsdatei
    • B.Die Systemsoftware (System-Stack / KNX-Betriebssystem)
    • C.Das Applikationsprogramm, physikalische und Gruppenadressen sowie Parameter
    • D.Temporäre Werte des Systems (RAM-Inhalt) und der Applikation
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Die ETS-Projekt-Sicherungsdatei
    Lerntipp

    Richtig: die ETS-Projektdatei wird nicht im Gerät gespeichert. Das Gerät enthält Betriebs- und Konfigurationsdaten; ein kompatibles Gerät kann auch einen BCU-Schlüssel zur Zugriffskontrolle speichern. Dieser ist keine wiederherstellbare ETS-Projektsicherung: Projekt und Schlüssel müssen gesichert bleiben.

  145. Q145
    Was geschieht mit den temporären RAM-Werten eines KNX-Geräts, wenn die Busspannung ausfällt?
    • A.Sie bleiben immer erhalten, weil RAM nichtflüchtig ist
    • B.Sie gehen verloren, sofern sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert wurden
    • C.Sie werden automatisch in das ETS-Projekt hochgeladen
    • D.Sie überschreiben die Maskenversion
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie gehen verloren, sofern sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert wurden
    Lerntipp

    Richtig: RAM-Werte (temporär) gehen bei einem Bus-Spannungsausfall verloren, sofern das Gerät sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert hat.

  146. Q146
    Unter welcher Bedingung kann ein Applikationsprogramm in einen BAU geladen werden?
    • A.Jedes Applikationsprogramm kann unabhängig vom Hersteller in jeden BAU geladen werden
    • B.Nur wenn die beiden Geräte dieselbe physikalische Adresse haben
    • C.Der Herstellercode des Applikationsprogramms und des BAU müssen übereinstimmen
    • D.Nur wenn die Maskenversion zuvor auf 0000h gesetzt wird
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Der Herstellercode des Applikationsprogramms und des BAU müssen übereinstimmen
    Lerntipp

    Richtig: Der Herstellercode des Programms und des BAU müssen übereinstimmen, um den Download zu erlauben.

  147. Q147
    Wie meldet ein E-Modus-Gerät, welche Funktionalität (Kanäle) es unterstützt?
    • A.Über den Gerätedeskriptor 2
    • B.Über den Gerätedeskriptor Typ 0 (die Maskenversion)
    • C.Durch Herunterladen der Produktdaten aus dem KNX Online-Katalog
    • D.Über seine KNX-Seriennummer
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Über den Gerätedeskriptor 2
    Lerntipp

    Richtig: E-Modus-Geräte melden ihre unterstützte Funktionalität über den Gerätedeskriptor 2, einen anderen Deskriptor als S-Modus-Geräte.

  148. Q148
    Wie werden E-Modus-KNX-Geräte verknüpft und ihre Parameter gesetzt?
    • A.Nur durch einen vollständigen ETS-Download des Applikationsprogramms
    • B.Über geeignete Hardware-Einstellungen oder über einen zentralen Controller
    • C.Durch Bearbeiten der 2 Byte großen Maskenversion im Gerät
    • D.Automatisch, ganz ohne jede Konfiguration
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Über geeignete Hardware-Einstellungen oder über einen zentralen Controller
    Lerntipp

    Richtig: Bei E-Modus-Geräten erfolgt die Verknüpfung und Parametrierung über Hardware-Einstellungen oder einen zentralen Controller.

  149. Q149
    Wann wurde die System-1-Technologie eingeführt, und welchen Status hat sie heute?
    • A.1991, aber sie wurde inzwischen aus dem KNX-Standard entfernt
    • B.In den späten 1990er-Jahren, zusammen mit System 2 und System 7
    • C.Mit der ersten Generation von KNX-Geräten im Jahr 1991; sie ist weiterhin Teil des KNX-Standards
    • D.Mit ETS6.1.1, als das neueste Profil
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Mit der ersten Generation von KNX-Geräten im Jahr 1991; sie ist weiterhin Teil des KNX-Standards
    Lerntipp

    Richtig: System 1 kam mit der ersten KNX-Gerätegeneration 1991 und bleibt Teil des KNX-Standards.

  150. Q150
    Wie viele Gruppenobjekte kann ein System-2/7-Gerät höchstens unterstützen?
    • A.254
    • B.255
    • C.12
    • D.65536
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 254
    Lerntipp

    Richtig: System-2/7-Geräte unterstützen bis zu 254 Gruppenobjekte.

  151. Q151
    Wie muss sich ein Tool autorisieren, wenn es den Speicher eines System-2-, 7- oder B-Geräts lesen oder schreiben will?
    • A.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 2 Byte
    • B.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 4 Byte
    • C.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 6 Byte
    • D.Für System-2-, 7- oder B-Geräte ist keine Autorisierung erforderlich
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Mit einem Autorisierungsschlüssel von 4 Byte
    Lerntipp

    Richtig: Der Zugriff verlangt, dass sich das Tool zuvor mit einem 4 Byte großen Autorisierungsschlüssel autorisiert.

  152. Q152
    Ab welcher ETS-Version wird die Adressierung über die KNX-Seriennummer standardmäßig unterstützt, und was ist die Alternative davor?
    • A.Standardmäßig ab ETS6.1.1; ETS-Apps im MyKNX-Shop bieten sie ebenfalls
    • B.Standardmäßig ab ETS4; es gibt keine Apps dafür
    • C.Standardmäßig ab ETS6.1.1; aber kein anderes Werkzeug kann es
    • D.Nie von der ETS unterstützt; nur spezielle Hardware kann es
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Standardmäßig ab ETS6.1.1; ETS-Apps im MyKNX-Shop bieten sie ebenfalls
    Lerntipp

    Richtig: Die Funktion wird standardmäßig ab ETS6.1.1 unterstützt, und ETS-Apps aus dem MyKNX-Shop erlauben ebenfalls das Lesen/Schreiben der physikalischen Adresse ohne Programmiertaste.

  153. Q153
    Was kann ein ETS-Endanwender (Systemintegrator) mit Interface-Objekten über die ETS-App „Device Editor“ tun?
    • A.Sie sowohl lesen als auch nach Belieben neu schreiben
    • B.Sie nur lesen; sie zu manipulieren erfordert das tiefergehende Wissen aus dem KNX-Tutor-Kurs
    • C.Sie weder lesen noch schreiben
    • D.Sie löschen, um das Gerät zurückzusetzen
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie nur lesen; sie zu manipulieren erfordert das tiefergehende Wissen aus dem KNX-Tutor-Kurs
    Lerntipp

    Richtig: Der Systemintegrator kann Interface-Objekte nicht manipulieren, aber mit der „Device Editor“-App lesen; die Manipulation erfordert Wissen aus dem Tutor-Kurs.

  154. Q154
    Warum werden die Maxima von 65536 Gruppenobjekten und 65535 Gruppenadressen als im Wesentlichen theoretisch beschrieben?
    • A.Weil kein KNX-Gerät physisch mehr als 254 Objekte speichern kann
    • B.Weil die ETS jedes Projekt auf 254 Gruppenobjekte begrenzt
    • C.Weil sie von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht werden
    • D.Weil die Werte nur für System-1-Geräte gelten
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Weil sie von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht werden
    Lerntipp

    Richtig: Der Text bezeichnet sie als reinen theoretischen Wert, der von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht wird, vergleichbar mit der gesamten Adresskapazität eines KNX-Systems.

  155. Q155
    Bis zu welcher Spannung gelten die Vorschriften für Netzstromanlagen, die bei einer KNX-RF-Installation zu beachten sind?
    • A.400 V.
    • B.1000 V.
    • C.690 V.
    • D.1500 V.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — 1000 V.
    Lerntipp

    Richtig: Die Vorschriften für Netzstromanlagen bis 1000 V sind zu beachten.

  156. Q156
    Wie werden KNX-RF-E-Modus-Geräte üblicherweise in Betrieb genommen?
    • A.Nur mit ETS und einer vollständigen Projektdatenbank.
    • B.Durch Vergabe physikalischer Adressen über einen IP-Backbone.
    • C.Über DIP-Schalter oder Tastenbetätigungen nach der Montage (ETS optional).
    • D.Automatisch, ganz ohne Benutzeraktion.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Über DIP-Schalter oder Tastenbetätigungen nach der Montage (ETS optional).
    Lerntipp

    Richtig: Das E-Modus-Einlernen erfolgt in der Regel über DIP-Schalter oder Taster oder über ETS.

  157. Q157
    Wie wird im Beispiel des E-Mode Push Button die gewünschte Funktion am Empfänger bestätigt?
    • A.Durch einmaliges kurzes Antippen der fct-Taste.
    • B.Durch Gedrückthalten der cfg-Taste für 10 Sekunden.
    • C.Durch gleichzeitiges Drücken der fct- und cfg-Taste.
    • D.Durch Gedrückthalten der fct-Taste für länger als 2 Sekunden.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Durch Gedrückthalten der fct-Taste für länger als 2 Sekunden.
    Lerntipp

    Richtig: Die Funktion wird bestätigt, indem die fct-Taste länger als 2 Sekunden gedrückt gehalten wird.

  158. Q158
    Wie verhält sich die Inbetriebnahme von KNX-RF-S-Modus-Geräten im Vergleich zur Inbetriebnahme von KNX-TP-S-Modus-Geräten?
    • A.Sie erfordert überhaupt kein ETS, nur Taster.
    • B.Sie ähnelt weitgehend der Inbetriebnahme von KNX-TP-S-Modus-Geräten.
    • C.Sie ist völlig anders und teilt keine Vorgehensweisen mit TP.
    • D.Sie kann nur über eine IP-Verbindung durchgeführt werden.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie ähnelt weitgehend der Inbetriebnahme von KNX-TP-S-Modus-Geräten.
    Lerntipp

    Richtig: Das RF-S-Modus-Vorgehen ähnelt weitgehend dem TP-S-Modus-Vorgehen.

  159. Q159
    Warum erhält jede KNX-RF-Linie oder jedes Segment eine eigene eindeutige Domänenadresse?
    • A.Um die physikalische Funkreichweite der Linie zu erhöhen.
    • B.Um die 868-MHz-Trägerfrequenz für diese Linie festzulegen.
    • C.Um logische Störungen zwischen benachbarten KNX-RF-Linien zu vermeiden.
    • D.Um die RF-Geräte mit Busspannung zu versorgen.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Um logische Störungen zwischen benachbarten KNX-RF-Linien zu vermeiden.
    Lerntipp

    Richtig: Die Domänenadresse verleiht jeder RF-Linie eine eindeutige Identität, um logische Störungen zu verhindern.

  160. Q160
    Wie viele Empfänger dürfen maximal mit demselben KNX-RF-Sender verknüpft werden?
    • A.64 (ein 65. Empfänger ist unzulässig).
    • B.128.
    • C.32.
    • D.Unbegrenzt.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 64 (ein 65. Empfänger ist unzulässig).
    Lerntipp

    Richtig: Da der 65. Empfänger unzulässig ist, beträgt das Maximum 64.

  161. Q161
    Was umfasst der Funktionstest einer KNX-RF-Anlage?
    • A.Nur die Messung der Busspannung an einer einzigen Stelle.
    • B.Die Überprüfung der 868-MHz-Frequenz mit einem Spektrumanalysator.
    • C.Nur jedes zehnte Gerät als repräsentative Stichprobe zu testen.
    • D.Die Sensoren auszulösen und zu beobachten, dass die entsprechenden Aktoren reagieren, für jede eingelernte Verbindung.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Die Sensoren auszulösen und zu beobachten, dass die entsprechenden Aktoren reagieren, für jede eingelernte Verbindung.
    Lerntipp

    Richtig: Die Sensoren werden ausgelöst/betätigt und die Reaktionen der Aktoren für alle Verbindungen beobachtet.

  162. Q162
    Warum muss die korrekte Funktion einer KNX-RF-Anlage in einem Prüf-/Abnahmeprotokoll festgehalten werden?
    • A.Aus Gewährleistungsgründen, um zu dokumentieren, dass die Anlage korrekt funktioniert.
    • B.Weil ETS ohne dieses das Projekt nicht laden will.
    • C.Nur wenn der Kunde es ausdrücklich verlangt.
    • D.Es ist optional und dient hauptsächlich der Optik.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Aus Gewährleistungsgründen, um zu dokumentieren, dass die Anlage korrekt funktioniert.
    Lerntipp

    Richtig: Das Protokoll dokumentiert die korrekte Funktion und wird aus Gewährleistungsgründen aufbewahrt.

  163. Q163
    Warum wird empfohlen, die E-Modus-Konfiguration in einer Liste festzuhalten?
    • A.Weil ETS das Projekt unmittelbar nach dem Laden löscht.
    • B.Weil sich E-Modus-Verknüpfungen zwischen Sensor und Aktor sehr leicht ändern lassen, sodass die Anlage möglicherweise nicht mehr der bestellten Version entspricht.
    • C.Weil E-Modus-Geräte bei jedem Stromausfall ihre Konfiguration verlieren.
    • D.Weil sich die Domänenadresse jeden Tag automatisch ändert.
    KNX RF (Funk)· RF-Inbetriebnahme & Prüfungen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Weil sich E-Modus-Verknüpfungen zwischen Sensor und Aktor sehr leicht ändern lassen, sodass die Anlage möglicherweise nicht mehr der bestellten Version entspricht.
    Lerntipp

    Richtig: Die leichte Änderbarkeit bedeutet, dass der Ist-Zustand abweichen kann, daher sollte er festgehalten werden.

  164. Q164
    Wie verhält sich die Freifeldreichweite von KNX RF zur innerhalb eines Gebäudes erreichbaren Entfernung?
    • A.Die Freifeldreichweite ist deutlich geringer als die Entfernung im Gebäude
    • B.Sie sind immer genau gleich
    • C.Die Freifeldreichweite ist deutlich höher als die Entfernung im Gebäude
    • D.Die Entfernung im Gebäude ist unbegrenzt
    KNX RF (Funk)· Übertragungsmedium Funk (RF)· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Die Freifeldreichweite ist deutlich höher als die Entfernung im Gebäude
    Lerntipp

    Richtig: Das Freifeld ist der Bestfall im freien Gelände und deutlich höher als das, was innerhalb eines Gebäudes erreichbar ist.

  165. Q165
    Warum ist die Freifeldreichweite von KNX RF auf etwa 100 m begrenzt?
    • A.Wegen der maximal zulässigen Sendeleistung und der begrenzten Energie, die in batteriebetriebenen oder batterielosen Geräten verfügbar ist
    • B.Weil das 868-MHz-Band physikalisch nicht weiter reichen kann
    • C.Weil ETS die Übertragungsentfernung auf 100 m begrenzt
    • D.Weil die Verschlüsselung der Telegramme die Reichweite verkürzt
    KNX RF (Funk)· Übertragungsmedium Funk (RF)· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Wegen der maximal zulässigen Sendeleistung und der begrenzten Energie, die in batteriebetriebenen oder batterielosen Geräten verfügbar ist
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt die Begrenzung der Sendeleistung und die begrenzte Energie batteriebetriebener/batterieloser Geräte.

  166. Q166
    Wie wirken sich Wände, Decken und Möbel auf KNX RF-Signale aus?
    • A.Sie gehen ohne jede Behinderung hindurch
    • B.Sie werden beim Durchdringen verstärkt
    • C.Sie werden beim Durchdringen gedämpft und teilweise reflektiert
    • D.Sie werden in ein leitungsgebundenes Telegramm umgewandelt
    KNX RF (Funk)· Übertragungsmedium Funk (RF)· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Sie werden beim Durchdringen gedämpft und teilweise reflektiert
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle gibt an, dass Signale beim Durchdringen gedämpft und teilweise reflektiert werden.

  167. Q167
    Was geschieht mit KNX RF-Signalen an metallischen Objekten?
    • A.Metall hat keinen Einfluss auf 868-MHz-Signale
    • B.Metall verstärkt das Signal immer
    • C.Metall wandelt das Signal in eine niedrigere Frequenz um
    • D.Sie werden abgeschirmt oder reflektiert und erzeugen auf der Rückseite einen Funkschatten, in dem kein direkter Empfang möglich ist
    KNX RF (Funk)· Übertragungsmedium Funk (RF)· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Sie werden abgeschirmt oder reflektiert und erzeugen auf der Rückseite einen Funkschatten, in dem kein direkter Empfang möglich ist
    Lerntipp

    Richtig: Metallische Objekte schirmen Signale ab/reflektieren sie und erzeugen dahinter Funkschatten.

  168. Q168
    Welche Aussage über Reflexionen von KNX RF-Signalen ist richtig?
    • A.Reflexionen können sowohl eine positive als auch eine negative Wirkung haben
    • B.Reflexionen sind immer vorteilhaft
    • C.Reflexionen sind immer schädlich
    • D.Reflexionen treten im 868-MHz-Band nie auf
    KNX RF (Funk)· Übertragungsmedium Funk (RF)· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Reflexionen können sowohl eine positive als auch eine negative Wirkung haben
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass Reflexionen je nach Situation positiv oder negativ sein können.

  169. Q169
    Wann sollten bauliche Störfaktoren für KNX RF berücksichtigt werden?
    • A.Erst nach der Inbetriebnahme, falls Probleme auftreten
    • B.Sie müssen nie berücksichtigt werden
    • C.Bereits in der Planungsphase des Gebäudes, bei der sorgfältigen Auswahl der Montageorte der Geräte
    • D.Nur automatisch durch die ETS während der Programmierung
    KNX RF (Funk)· Übertragungsmedium Funk (RF)· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Bereits in der Planungsphase des Gebäudes, bei der sorgfältigen Auswahl der Montageorte der Geräte
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass Störfaktoren in der Planungsphase berücksichtigt und die Montageorte sorgfältig gewählt werden müssen.

  170. Q170
    Wie wird eine gute Funkverbindung in der Regel erreicht, wenn die Montageorte von RF-Geräten nicht frei gewählt werden können?
    • A.Durch Erhöhung der Netzspannung am Gerät
    • B.Durch Umschalten der Geräte auf das 2,4-GHz-Band
    • C.Durch Beseitigung jeder möglichen Reflexion im Raum
    • D.Durch den Einsatz eines KNX RF-Repeaters
    KNX RF (Funk)· Übertragungsmedium Funk (RF)· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Durch den Einsatz eines KNX RF-Repeaters
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle empfiehlt einen KNX RF-Repeater, wenn die Montageorte eingeschränkt sind.

  171. Q171
    Welche Bitrate gibt die KNX RF-Beschreibung für die zu übertragende Information an?
    • A.16384 Bit pro Sekunde
    • B.16384 Bit pro Minute
    • C.1638 Bit pro Sekunde
    • D.163840 Bit pro Sekunde
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 16384 Bit pro Sekunde
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt eine Bitrate von 16384 Bit pro Sekunde, moduliert mit der Manchester-Codierung.

  172. Q172
    Was ist der angegebene Vorteil der in KNX RF verwendeten Manchester-Codierung?
    • A.Ein größeres verfügbares Frequenzband
    • B.Eine erhöhte Übertragungssicherheit mit einem Flankenwechsel in der Mitte jedes Bits
    • C.Eine höhere maximale Sendeleistung
    • D.Wegfall der Notwendigkeit einer Präambel
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Eine erhöhte Übertragungssicherheit mit einem Flankenwechsel in der Mitte jedes Bits
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt eine erhöhte Übertragungssicherheit dank des 0/1-Wechsels in der Bitmitte, der die Takte synchron hält.

  173. Q173
    Die Sendezeitbegrenzung (Duty Cycle) von KNX RF begrenzt, wie lange ein Gerät senden darf. Wie hoch ist diese Grenze?
    • A.10 %, d. h. maximal etwa 6 Minuten pro Stunde
    • B.1 %, d. h. maximal 3,6 Sekunden pro Stunde
    • C.100 %, ohne zeitliche Begrenzung
    • D.1 %, d. h. eine maximale Sendezeit von 36 Sekunden pro Stunde
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 1 %, d. h. eine maximale Sendezeit von 36 Sekunden pro Stunde
    Lerntipp

    Richtig: Die Sendezeitbegrenzung beträgt 1 %, was einer maximalen Sendedauer von 36 Sekunden pro Stunde entspricht.

  174. Q174
    Wie verhält sich die Datenrate der langsamen Kanäle von KNX RF-Multi zu den schnellen Kanälen?
    • A.Sie beträgt ein Viertel der Datenrate der schnellen Kanäle
    • B.Sie ist gleich der der schnellen Kanäle
    • C.Sie beträgt die halbe Datenrate der schnellen Kanäle, hauptsächlich wegen der verlängerten Präambel
    • D.Sie beträgt das Doppelte der Datenrate der schnellen Kanäle
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Sie beträgt die halbe Datenrate der schnellen Kanäle, hauptsächlich wegen der verlängerten Präambel
    Lerntipp

    Richtig: Langsame Kanäle laufen mit der halben Geschwindigkeit der schnellen Kanäle, hauptsächlich wegen der längeren Präambel.

  175. Q175
    Um wie viel kann der Sleep-Modus den Energieverbrauch eines KNX RF-Multi-Geräts senken?
    • A.Bis zu 99 % sowohl bei schnellen als auch bei langsamen Kanälen
    • B.Bis zu 99 % bei schnellen Kanälen und bis zu 80 % bei langsamen Kanälen
    • C.Bis zu 80 % bei schnellen Kanälen und bis zu 99 % bei langsamen Kanälen
    • D.Bis zu 50 % bei schnellen Kanälen und bis zu 70 % bei langsamen Kanälen
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Bis zu 80 % bei schnellen Kanälen und bis zu 99 % bei langsamen Kanälen
    Lerntipp

    Richtig: Der Sleep-Modus spart bis zu 80 % bei schnellen Kanälen und bis zu 99 % bei langsamen Kanälen, wobei das Gerät zum Empfang periodisch geweckt wird.

  176. Q176
    Welche Präambellänge verwendet ein KNX RF-Multi-Sender in einem langsamen Kanal (im Vergleich zu 15 ms schnell und 5 ms Ready)?
    • A.50 ms
    • B.5 ms
    • C.15 ms
    • D.500 ms
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 500 ms
    Lerntipp

    Richtig: Ein RF-Multi-Sender im langsamen Kanal nutzt eine Präambel von 500 ms, wodurch Empfänger länger schlafen und Batterie sparen.

  177. Q177
    Warum unterstützt KNX RF nativ lange Frames?
    • A.Um eine Domänenadresse oder Seriennummer überflüssig zu machen
    • B.Um den KNX Secure Application Layer (Authentifizierung und Verschlüsselung) zu unterstützen, damit der Medienkoppler nicht der Schwachpunkt in der Sicherheit ist
    • C.Um unidirektionalen Geräten den Empfang von Telegrammen zu ermöglichen
    • D.Um die maximale Sendeleistung über 25 mW anzuheben
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Um den KNX Secure Application Layer (Authentifizierung und Verschlüsselung) zu unterstützen, damit der Medienkoppler nicht der Schwachpunkt in der Sicherheit ist
    Lerntipp

    Richtig: Lange Frames transportieren den KNX Secure Application Layer, bieten Authentifizierung und Verschlüsselung und beseitigen den Medienkoppler als Schwachpunkt.

  178. Q178
    Wie handhabt ein unidirektionales KNX RF-Gerät den Buszugriff und Kollisionen?
    • A.Es wartet, bis der Kanal frei ist, und sendet dann
    • B.Es sendet nie erneut, sodass ein kollidiertes Telegramm einfach verloren geht
    • C.Es sendet sofort; bei einer Kollision sendet es erneut, doch die Sendezeitbegrenzung von 1 % macht Kollisionen nahezu ausgeschlossen
    • D.Es fordert zuerst einen Zeitschlitz von einer zentralen Steuerung an
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Es sendet sofort; bei einer Kollision sendet es erneut, doch die Sendezeitbegrenzung von 1 % macht Kollisionen nahezu ausgeschlossen
    Lerntipp

    Richtig: Unidirektionale Geräte senden sofort und senden bei einer Kollision erneut, was dank der Sendezeitbegrenzung von 1 % selten vorkommt.

  179. Q179
    Wie greift ein bidirektionales KNX RF-Gerät auf den Bus zu?
    • A.Es sendet sofort, unabhängig vom Zustand des Kanals
    • B.Es sendet kontinuierlich, bis eine Bestätigung eintrifft
    • C.Es kann nur empfangen und sendet nie
    • D.Es prüft, ob der Kanal frei ist; ist er belegt, wartet es, bis er frei ist, und sendet dann
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Es prüft, ob der Kanal frei ist; ist er belegt, wartet es, bis er frei ist, und sendet dann
    Lerntipp

    Richtig: Bidirektionale Geräte hören zuerst ab und senden erst, wenn der Kanal frei ist.

  180. Q180
    Welche Aussage beschreibt die Struktur eines KNX RF-Telegramms am besten?
    • A.Es besteht aus mehreren Datenblöcken, die durch Prüfsummen-Bytes getrennt sind; die Blöcke am Anfang und Ende synchronisieren die Empfänger auf den Sender
    • B.Es ist ein einziger durchgehender Block ohne interne Prüfsummen
    • C.Es enthält nur Nutzdaten und keine Adressinformationen
    • D.Seine Anfangs- und Endblöcke tragen den Schaltbefehl
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Es besteht aus mehreren Datenblöcken, die durch Prüfsummen-Bytes getrennt sind; die Blöcke am Anfang und Ende synchronisieren die Empfänger auf den Sender
    Lerntipp

    Richtig: Ein KNX RF-Telegramm besteht aus mehreren durch Prüfsummen getrennten Datenblöcken, wobei die Blöcke am Anfang und Ende der Synchronisation dienen.

  181. Q181
    Welche Informationen trägt das Steuerfeld des ersten Datenblocks?
    • A.Nur die zur Fehlererkennung verwendete CRC
    • B.Den auszuführenden Schalt- oder Dimmbefehl
    • C.Telegrammlänge, Gerätetyp (uni-/bidirektional), Übertragungsqualität (Signalstärke) und Batteriestatus
    • D.Die von ETS zugewiesene Gruppenadresse
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Telegrammlänge, Gerätetyp (uni-/bidirektional), Übertragungsqualität (Signalstärke) und Batteriestatus
    Lerntipp

    Richtig: Das Steuerfeld enthält die Telegrammlänge, den Gerätetyp, die Übertragungsqualität und den Batteriestatus batteriebetriebener Geräte.

  182. Q182
    Welche Kennung wird im ersten Datenblock bei einem RF-Gerät im S-Modus nach dem Steuerfeld gesendet?
    • A.Die Gruppenadresse
    • B.Die KNX-Seriennummer
    • C.Die physikalische Adresse
    • D.Die Domänenadresse
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Die Domänenadresse
    Lerntipp

    Richtig: Bei RF-Geräten im S-Modus wird nach dem Steuerfeld eine Domänenadresse gesendet (Geräte im E-Modus senden die Seriennummer).

  183. Q183
    Welche Aussage über die KNX-Seriennummer ist für KNX-RF-Geräte im E-Mode richtig?
    • A.Sie ist ein eindeutiger Identifikator, der bei der Herstellung programmiert wird, nicht veränderbar ist und beim Empfänger als Quelladresse gespeichert wird
    • B.Sie wird vom Errichter mit ETS während der Inbetriebnahme vergeben
    • C.Sie ändert sich jedes Mal, wenn das Gerät sendet
    • D.Sie wird nur innerhalb einer Anlage verwendet und kann benachbarte Anlagen nicht unterscheiden
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Sie ist ein eindeutiger Identifikator, der bei der Herstellung programmiert wird, nicht veränderbar ist und beim Empfänger als Quelladresse gespeichert wird
    Lerntipp

    Im E-Mode wird die eindeutige werkseitig festgelegte KNX-Seriennummer übertragen und im Empfänger als Quelladresse gespeichert. Im S-Mode ist die übertragene Domain-Adresse von dieser Seriennummer zu unterscheiden.

  184. Q184
    Welche Geräte sind typischerweise unidirektionale KNX-RF-Geräte, die „nur senden“?
    • A.Netzbetriebene Relaisaktoren zur Beleuchtungssteuerung
    • B.Medienkoppler, die RF mit TP verbinden
    • C.Batteriebetriebene Sensoren und Melder wie Tastsender, Binäreingänge und Tür-/Fensterkontakte
    • D.KNX-RF-Repeater
    KNX RF (Funk)· KNX Ready, RF-Multi, Buszugriff & Telegrammaufbau· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Batteriebetriebene Sensoren und Melder wie Tastsender, Binäreingänge und Tür-/Fensterkontakte
    Lerntipp

    Richtig: Reine Sende-Geräte (unidirektional) sind hauptsächlich batteriebetriebene Sensoren/Melder wie Hand- oder Wandsender, Binäreingänge und Tür-/Fensterkontakte.

  185. Q185
    Welche Aussage beschreibt die Topologie der Geräte in einer KNX-RF-Anlage am besten?
    • A.Sie müssen in Bereiche und Linien gegliedert werden, die durch Koppler verbunden sind, genau wie bei KNX TP.
    • B.Sie sind sternförmig um einen zentralen RF-Controller angeordnet, der jedes Telegramm weiterleitet.
    • C.Sie folgen keiner festen hierarchischen Anordnung; innerhalb der Funkreichweite kann jeder Sensor mit jedem Aktor kommunizieren.
    • D.Jedes Gerät darf nur mit einem einzigen verknüpften Gerät kommunizieren, niemals mit mehreren Aktoren.
    KNX RF (Funk)· RF-Topologie & Medienkombination· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Sie folgen keiner festen hierarchischen Anordnung; innerhalb der Funkreichweite kann jeder Sensor mit jedem Aktor kommunizieren.
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle besagt, dass RF-Geräte keiner hierarchischen Anordnung unterliegen und jeder Sensor in Reichweite jeden Aktor erreichen kann.

  186. Q186
    Was verwendet ein E-Modus-Gerät in einem KNX-RF-Telegramm als Geräte-Identifikator?
    • A.Seine Domänenadresse.
    • B.Seine physikalische Adresse wie z. B. 1.1.5.
    • C.Die Gruppenadresse des verknüpften Aktors.
    • D.Seine Seriennummer.
    KNX RF (Funk)· RF-Topologie & Medienkombination· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Seine Seriennummer.
    Lerntipp

    Richtig: Jedes KNX-RF-E-Modus-Gerät sendet seine Seriennummer als Geräte-Identifikator.

  187. Q187
    Was sendet ein KNX-RF-S-Modus-Gerät als Geräte-Identifikator?
    • A.Seine Domänenadresse.
    • B.Seine Seriennummer.
    • C.Eine Hardware-MAC-Adresse.
    • D.Seine Bereichs-/Linien-Topologieadresse.
    KNX RF (Funk)· RF-Topologie & Medienkombination· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Seine Domänenadresse.
    Lerntipp

    Richtig: KNX-RF-S-Modus-Geräte senden ihre Domänenadresse als Geräte-Identifikator.

  188. Q188
    Mit wie vielen KNX-RF-Repeatern kann die Funkreichweite einer Anlage erweitert werden?
    • A.Bis zu 1.
    • B.Bis zu 2.
    • C.Bis zu 4.
    • D.Eine unbegrenzte Anzahl.
    KNX RF (Funk)· RF-Topologie & Medienkombination· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Bis zu 2.
    Lerntipp

    Richtig: Die Reichweite kann mit bis zu zwei KNX-RF-Repeatern über mehrere Stockwerke erweitert werden.

  189. Q189
    Wie wird bei KNX-RF-S-Modus-Geräten festgelegt, welche Telegramme ein Medienkoppler überträgt?
    • A.Nur über ETS, vergleichbar mit der Funktion eines Linienkopplers (Buslinie zu RF-Linie).
    • B.Nur durch Einlernen mit den Tastern des Kopplers, ohne ETS.
    • C.Automatisch, basierend auf der gemessenen Signalstärke.
    • D.Sie ist vom Hersteller fest vorgegeben und kann nicht konfiguriert werden.
    KNX RF (Funk)· RF-Topologie & Medienkombination· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Nur über ETS, vergleichbar mit der Funktion eines Linienkopplers (Buslinie zu RF-Linie).
    Lerntipp

    Richtig: Im S-Modus erfolgt dies nur über ETS, wie bei einem Linienkoppler.

  190. Q190
    Wenn die Schaltfläche „Laden“ in der Hauptsymbolleiste geklickt wird, wie entscheidet ETS, was geladen wird?
    • A.Es lädt immer die vollständige Applikation und Adresse
    • B.Es wählt die beste Ladeoption für das Gerät anhand der Flags des Geräts
    • C.Es wählt anhand des Busstroms des Geräts
    • D.Es fordert den Benutzer jedes Mal auf, über einen Assistenten zu wählen
    ETS6 Professional· Leisten, Ansichten, Spalten, Suche & Filter· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Es wählt die beste Ladeoption für das Gerät anhand der Flags des Geräts
    Lerntipp

    Richtig: Wenn die Schaltfläche „Laden“ geklickt wird, wählt ETS die beste Ladeoption für dieses Gerät anhand der Flags des Geräts.

  191. Q191
    Welche numerischen Tasten reduzieren und erweitern Baumzweige in der Baumansicht?
    • A.„+“ erweitert und „-“ reduziert
    • B.F2 erweitert und ENTER reduziert
    • C.„/“ reduziert und „*“ erweitert
    • D.„*“ reduziert und „/“ erweitert
    ETS6 Professional· Leisten, Ansichten, Spalten, Suche & Filter· Mittel
    Richtige Antwort
    C — „/“ reduziert und „*“ erweitert
    Lerntipp

    Richtig: Die numerische Taste „/“ reduziert einen Zweig und „*“ erweitert ihn.

  192. Q192
    Wie viele Sucheinträge werden gespeichert?
    • A.Bis zu 15
    • B.Bis zu 5
    • C.Bis zu 10
    • D.Bis zu 20
    ETS6 Professional· Leisten, Ansichten, Spalten, Suche & Filter· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Bis zu 15
    Lerntipp

    Richtig: Es werden bis zu 15 Sucheinträge gespeichert, chronologisch sortiert mit dem jüngsten oben.

  193. Q193
    Welche Programmier-Flags sind bei der Option „Alles programmieren“ beteiligt?
    • A.Nur Par und Grp
    • B.Adr, Prg, Par und Grp
    • C.Nur Adr
    • D.Nur Prg
    ETS6 Professional· Inbetriebnahme, Programmieren, Entladen & Neustart· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Adr, Prg, Par und Grp
    Lerntipp

    Richtig: „Alles programmieren“ überträgt alle Projektdaten und umfasst die Flags Adr, Prg, Par und Grp.

  194. Q194
    Was überträgt die Option „Partiell programmieren“ auf das/die Gerät(e)?
    • A.Alle Projektdaten, genau wie „Alles programmieren“
    • B.Nur die physikalische Adresse
    • C.Nur die in ETS geänderten und zuvor nicht programmierten Teile (Parameter/Adressen und Applikationsprogramme)
    • D.Nichts, bis das Gerät neu gestartet wird
    ETS6 Professional· Inbetriebnahme, Programmieren, Entladen & Neustart· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Nur die in ETS geänderten und zuvor nicht programmierten Teile (Parameter/Adressen und Applikationsprogramme)
    Lerntipp

    Richtig: „Partiell programmieren“ überträgt nur die geänderten, noch nicht programmierten Teile, aufgeteilt in Parameter/Adressen und Applikationsprogramme.

  195. Q195
    Unter welcher Bedingung kann ETS eine physikalische Adresse zuweisen, ohne dass Sie die Programmiertaste des Geräts physisch drücken?
    • A.Wenn das Gerät die Funktion KNX-Seriennummer unterstützt und seine Seriennummer in ETS eingegeben ist
    • B.Immer wenn das Gerät am Bus mit Spannung versorgt ist
    • C.Erst nachdem das Applikationsprogramm programmiert wurde
    • D.Nie; die Programmiertaste muss immer gedrückt werden
    ETS6 Professional· Inbetriebnahme, Programmieren, Entladen & Neustart· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Wenn das Gerät die Funktion KNX-Seriennummer unterstützt und seine Seriennummer in ETS eingegeben ist
    Lerntipp

    Richtig: Mit eingegebener KNX-Seriennummer kann ETS das Gerät ohne Tastendruck adressieren.

  196. Q196
    Welche Entlade-Variante erfordert, dass sich das Gerät im Programmiermodus befindet?
    • A.Applikation entladen (nur)
    • B.Beide Varianten erfordern den Programmiermodus
    • C.Applikation und Adresse entladen
    • D.Keine der Varianten erfordert den Programmiermodus
    ETS6 Professional· Inbetriebnahme, Programmieren, Entladen & Neustart· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Applikation und Adresse entladen
    Lerntipp

    Richtig: „Applikation und Adresse entladen“ erfordert, dass sich das Gerät im Programmiermodus befindet.

  197. Q197
    Was geschieht bei einem KNX RF S-Modus-Gerät, dessen Programmiermodus nicht manuell ausgeschaltet wird?
    • A.Das Gerät schaltet den Programmiermodus automatisch nach 40 Minuten aus
    • B.Der Programmiermodus bleibt bis zum nächsten Ladevorgang aktiv
    • C.Das Gerät schaltet den Programmiermodus automatisch nach 4 Minuten aus
    • D.Das Gerät wird nach 4 Minuten im Programmiermodus beschädigt
    ETS6 Professional· Diagnose, Monitore & Projektprüfung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Das Gerät schaltet den Programmiermodus automatisch nach 4 Minuten aus
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle gibt an, dass RF S-Modus-Geräte den Programmiermodus automatisch nach 4 Minuten ausschalten.

  198. Q198
    Welche Aussage über andere Busdiagnosen trifft zu, während der Busmonitor aufzeichnet?
    • A.Alle anderen Diagnosen bleiben vollständig verfügbar
    • B.Sie können keine physikalische Adresse prüfen, keinen Linien-Scan durchführen und nicht nach Geräten im Programmiermodus suchen, weil der Busmonitor exklusiven Buszugriff benötigt
    • C.Nur Ladevorgänge sind blockiert, alles andere funktioniert
    • D.Ein weiterer Busmonitor kann parallel auf derselben Schnittstelle laufen
    ETS6 Professional· Diagnose, Monitore & Projektprüfung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie können keine physikalische Adresse prüfen, keinen Linien-Scan durchführen und nicht nach Geräten im Programmiermodus suchen, weil der Busmonitor exklusiven Buszugriff benötigt
    Lerntipp

    Richtig: Der Busmonitor benötigt exklusiven Buszugriff, daher sind diese Funktionen während seiner Aufzeichnung nicht verfügbar.

  199. Q199
    Welcher Monitor erlaubt es Ihnen, während der Aufzeichnung weiterhin physikalische Adressen zu prüfen, einen Linien-Scan durchzuführen oder nach Geräten im Programmiermodus zu suchen?
    • A.Der Busmonitor, weil er alles aufzeichnet
    • B.Keiner der beiden Monitore erlaubt während der Aufzeichnung andere Diagnosen
    • C.Der Gruppenmonitor, weil er keinen exklusiven Buszugriff benötigt
    • D.Beide Monitore erlauben immer alle anderen Diagnosen
    ETS6 Professional· Diagnose, Monitore & Projektprüfung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Der Gruppenmonitor, weil er keinen exklusiven Buszugriff benötigt
    Lerntipp

    Richtig: Der Gruppenmonitor teilt sich den Bus, daher bleiben diese Funktionen während seiner Sitzung verfügbar.

  200. Q200
    Wie viele Ebenen/Prüfungen führt die Projektprüfung durch, und welche sind das?
    • A.Drei: nur Geräte-, Gruppenadress- und Topologieprüfung
    • B.Vier: Geräte-, Gruppenadress-, Topologie- und Busverkehrsprüfung
    • C.Fünf: Geräte-, Gruppenadress-, Topologie-, Sicherheits- und Lizenzierungsprüfung
    • D.Fünf: Geräteprüfung, Gruppenadressprüfung, Topologieprüfung, Produktinformationsprüfung und Prüfungen für aus früheren ETS-Versionen importierte Projekte
    ETS6 Professional· Diagnose, Monitore & Projektprüfung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Fünf: Geräteprüfung, Gruppenadressprüfung, Topologieprüfung, Produktinformationsprüfung und Prüfungen für aus früheren ETS-Versionen importierte Projekte
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle nennt diese fünf Ebenen der Projektprüfung.

  201. Q201
    Welche Standard-Durchschnittswerte werden in der Topologieprüfung verwendet, wenn die Stromeigenschaften nicht verfügbar sind?
    • A.320 mA pro Gerät, 10 mA pro Spannungsversorgung
    • B.20 mA pro Gerät, 640 mA pro Spannungsversorgung
    • C.10 mA angenommen pro Gerät, 320 mA angenommen pro Spannungsversorgung
    • D.10 mA pro Gerät, 160 mA pro Spannungsversorgung
    ETS6 Professional· Diagnose, Monitore & Projektprüfung· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 10 mA angenommen pro Gerät, 320 mA angenommen pro Spannungsversorgung
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle gibt 10 mA pro Gerät und 320 mA pro Spannungsversorgung als angenommene Durchschnittswerte an.

  202. Q202
    Auf welcher Ebene prüft der Assistent Online-Fehlerdiagnose auf Installationsfehler, und was benötigt er?
    • A.Auf Funktionsebene, d. h. Gruppenadressebene, und er benötigt eine Online-Verbindung zum Bus
    • B.Auf Topologieebene, und er arbeitet offline
    • C.Nur auf der Ebene der physikalischen Adresse, ohne dass ein Bus benötigt wird
    • D.Auf der Lizenzierungsebene, wobei ein Dongle erforderlich ist
    ETS6 Professional· Diagnose, Monitore & Projektprüfung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Auf Funktionsebene, d. h. Gruppenadressebene, und er benötigt eine Online-Verbindung zum Bus
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle gibt an, dass er auf Gruppenadressebene (Funktionsebene) prüft und eine Online-Busverbindung benötigt.

  203. Q203
    Was kann die Suchleiste des Dashboards?
    • A.Nur Projekte in der lokalen Liste durchsuchen
    • B.Nur archivierte Projekte durchsuchen
    • C.Schnell nach Projekten suchen, unabhängig vom Speicherort – in der lokalen Liste oder irgendwo im Archiv
    • D.Nur den Online-Produktkatalog durchsuchen
    ETS6 Professional· Dashboard, lokale Projekte & Wiederherstellungspunkte· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Schnell nach Projekten suchen, unabhängig vom Speicherort – in der lokalen Liste oder irgendwo im Archiv
    Lerntipp

    Richtig: Die Suchleiste umfasst die lokale Liste und das Archiv.

  204. Q204
    Welche Schaltflächen enthält die Haupt-Symbolleiste des Dashboards?
    • A.„Einstellungen“, „Hilfe“ und „Neues Projekt“
    • B.„Neues Projekt“ und „Projekt importieren“
    • C.„Projektassistent starten“ und „Exportieren“
    • D.„Einstellungen“ und „Hilfe“
    ETS6 Professional· Dashboard, lokale Projekte & Wiederherstellungspunkte· Mittel
    Richtige Antwort
    D — „Einstellungen“ und „Hilfe“
    Lerntipp

    Richtig: Die Haupt-Symbolleiste enthält die Schaltflächen „Einstellungen“ und „Hilfe“.

  205. Q205
    Was ist der Zweck von Projekt-Wiederherstellungspunkten?
    • A.Ein ETS-Projekt in einem seiner früheren Stände zu öffnen
    • B.Alte Projektversionen dauerhaft zu löschen
    • C.Ein Projekt in das knxproj-Format zu exportieren
    • D.Ein Projekt gegen Bearbeitung zu sperren
    ETS6 Professional· Dashboard, lokale Projekte & Wiederherstellungspunkte· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Ein ETS-Projekt in einem seiner früheren Stände zu öffnen
    Lerntipp

    Richtig: Wiederherstellungspunkte öffnen ein Projekt in einem früheren Stand.

  206. Q206
    Was ist die Mindestanforderung an die CPU für die Installation von ETS6?
    • A.Ein Prozessor mit mindestens 1 GHz
    • B.Ein Prozessor mit mindestens 3 GHz
    • C.Ein Prozessor mit mindestens 2,5 GHz
    • D.Ein Prozessor mit mindestens 2 GHz
    ETS6 Professional· ETS-Konzept & Anforderungen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Ein Prozessor mit mindestens 2 GHz
    Lerntipp

    Richtig: Die Mindest-CPU beträgt mindestens 2 GHz.

  207. Q207
    Was ist die Mindestanforderung an den Speicherplatz (Festplattenspeicher) für ETS6?
    • A.Mindestens 10 GB
    • B.Mindestens 20 GB
    • C.Mindestens 40 GB
    • D.Mindestens 2 GB
    ETS6 Professional· ETS-Konzept & Anforderungen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Mindestens 20 GB
    Lerntipp

    Richtig: Der Mindest-Speicherplatz beträgt 20 GB.

  208. Q208
    Welche Mindest-Bildschirmauflösung setzt ETS6 voraus?
    • A.800 x 600
    • B.1280 x 1024
    • C.1024 x 768
    • D.1920 x 1080
    ETS6 Professional· ETS-Konzept & Anforderungen· Mittel
    Richtige Antwort
    C — 1024 x 768
    Lerntipp

    Richtig: Die Mindest-Bildschirmauflösung beträgt 1024 x 768.

  209. Q209
    Welche Betriebssysteme werden für eine ETS6-Installation ausschließlich unterstützt?
    • A.Windows 10 (Version 20H2 oder höher) und Windows 11
    • B.Windows 10, Windows 11 und macOS
    • C.Jede Windows-Version plus Linux
    • D.Windows 7 und Windows 8
    ETS6 Professional· ETS-Konzept & Anforderungen· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Windows 10 (Version 20H2 oder höher) und Windows 11
    Lerntipp

    Richtig: Das sind die einzigen unterstützten Betriebssysteme.

  210. Q210
    Wie viele Geräte darf ein Projekt mit einer ETS Demo-Lizenz maximal enthalten, um exportiert werden zu können?
    • A.5 Geräte
    • B.20 Geräte
    • C.10 Geräte
    • D.Unbegrenzt
    ETS6 Professional· Import/Export, Produktimport & Projektierung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 5 Geräte
    Lerntipp

    Richtig: Eine Demo-Lizenz kann Projekte mit maximal 5 Geräten exportieren.

  211. Q211
    Wie viele Geräte darf ein Projekt höchstens enthalten, um mit einer ETS Lite-Lizenz exportiert zu werden?
    • A.5 Geräte
    • B.20 Geräte
    • C.50 Geräte
    • D.Unbegrenzt
    ETS6 Professional· Import/Export, Produktimport & Projektierung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — 20 Geräte
    Lerntipp

    Richtig: Eine Lite-Lizenz kann ein Projekt mit maximal 20 Geräten exportieren.

  212. Q212
    Wie groß ist die Domänenadresse, die ETS automatisch für eine neue RF-Linie generiert?
    • A.3 Byte
    • B.2 Byte (wie eine Gruppenadresse)
    • C.16 Byte
    • D.6 Byte
    ETS6 Professional· Import/Export, Produktimport & Projektierung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — 6 Byte
    Lerntipp

    Richtig: ETS erstellt eine eindeutige 6-Byte-Domänenadresse für eine neue RF-Linie.

  213. Q213
    Unmittelbar nach dem Ausführen des ETS6-Setups auf einem frischen PC und dem Start von ETS6 – in welchem Zustand läuft es?
    • A.Als Demo, weil das Setup keine Lizenz hinzufügt
    • B.Standardmäßig als ETS6 Professional
    • C.Es verweigert den Start, bis ein Dongle eingesteckt ist
    • D.Als ETS6 Lite, die kostenlose Edition
    ETS6 Professional· ETS-Einstellungen, Lizenzierung & Fehlerbehebung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Als Demo, weil das Setup keine Lizenz hinzufügt
    Lerntipp

    Richtig: Es gibt nur ein ETS6-Setup und es installiert ETS6 als Demo; das Setup fügt keine Lizenz hinzu.

  214. Q214
    Nachdem dem ETS6-Softwarepaket eine Lizenz hinzugefügt wurde, wird ETS6 zu einer welcher Editionen?
    • A.ETS6 Professional, ETS6 Lite oder ETS6 Demo
    • B.ETS6 Professional, ETS6 Home oder ETS6 Lite
    • C.Nur ETS6 Professional oder ETS6 Bundle
    • D.ETS6 Standard, Home oder Lite
    ETS6 Professional· ETS-Einstellungen, Lizenzierung & Fehlerbehebung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — ETS6 Professional, ETS6 Home oder ETS6 Lite
    Lerntipp

    Richtig: Sobald eine Lizenz hinzugefügt wird, wird ETS6 zu ETS6 Professional, ETS6 Home oder ETS6 Lite.

  215. Q215
    Welche Aussage unterscheidet die beiden Möglichkeiten, ETS6 und seine Apps zu lizenzieren, korrekt?
    • A.Die geführte Lizenzierung benötigt nie Internet; die manuelle Lizenzierung benötigt immer Internet
    • B.Beide Methoden erfordern eine permanente Internetverbindung
    • C.Keine der beiden Methoden nutzt überhaupt das Internet
    • D.Die geführte Lizenzierung benötigt Internet nur zum Zeitpunkt der Lizenzierung; die manuelle Lizenzierung benötigt zum Zeitpunkt der Lizenzierung kein Internet
    ETS6 Professional· ETS-Einstellungen, Lizenzierung & Fehlerbehebung· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Die geführte Lizenzierung benötigt Internet nur zum Zeitpunkt der Lizenzierung; die manuelle Lizenzierung benötigt zum Zeitpunkt der Lizenzierung kein Internet
    Lerntipp

    Richtig: Die geführte Lizenzierung erfordert nur zum Zeitpunkt der Lizenzierung eine aktive Internetverbindung, während die manuelle Lizenzierung zum Zeitpunkt der Lizenzierung kein Internet erfordert.

  216. Q216
    Welche Logging-Level definiert ETS, und welches ist die Voreinstellung?
    • A.Standard und Extended, mit Standard als Voreinstellung
    • B.Standard und Extended, mit Extended als Voreinstellung
    • C.Basic und Full, mit Full als Voreinstellung
    • D.Minimal, Standard und Extended, mit Standard als Voreinstellung
    ETS6 Professional· ETS-Einstellungen, Lizenzierung & Fehlerbehebung· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Standard und Extended, mit Standard als Voreinstellung
    Lerntipp

    Richtig: Es sind zwei Logging-Level definiert, Standard und Extended; standardmäßig ist der Logging-Level auf Standard gesetzt.

  217. Q217
    Wie viele Ereignisse (n) vor dem Auslöseereignis werden beim Logging-Level Standard in die Log-Datei geschrieben?
    • A.1000
    • B.500
    • C.250
    • D.5000
    ETS6 Professional· ETS-Einstellungen, Lizenzierung & Fehlerbehebung· Mittel
    Richtige Antwort
    B — 500
    Lerntipp

    Richtig: Für den Logging-Level Standard gilt n = 500 (Typ des Auslöseereignisses = ERROR).

  218. Q218
    Wo wird in ETS6 die eigentliche Arbeit innerhalb eines Projekts hauptsächlich ausgeführt?
    • A.In den Panels (Projektdesign-Ansichten)
    • B.Im Dashboard-Startbildschirm
    • C.Im Einstellungsdialog
    • D.Im Online-KNX Help Center
    ETS6 Professional· Projektierungs-Panels· Mittel
    Richtige Antwort
    A — In den Panels (Projektdesign-Ansichten)
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass die eigentliche Arbeit innerhalb eines ETS-Projekts hauptsächlich in den Panels erfolgt.

  219. Q219
    Wofür wird das Gebäude-Panel hauptsächlich verwendet?
    • A.Zum Erzeugen und Definieren von Gruppenadressen
    • B.Zum Definieren der Busstruktur und Zuweisen physikalischer Adressen
    • C.Zum Erstellen der Gebäudestruktur und Platzieren von Geräten an ihrem physischen Standort
    • D.Zum Suchen und Einfügen von KNX-Produkten
    ETS6 Professional· Projektierungs-Panels· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Zum Erstellen der Gebäudestruktur und Platzieren von Geräten an ihrem physischen Standort
    Lerntipp

    Richtig: Das Gebäude-Panel erstellt Gebäudestrukturen (Gebäude, Funktionen, Gewerke) und lässt Sie Geräte in Gebäudeelemente platzieren.

  220. Q220
    Wofür wird das Gruppenadressen-Panel verwendet?
    • A.Zum Erstellen der physischen Gebäudestruktur
    • B.Zum Erzeugen und Definieren von Gruppenadressen
    • C.Zum Definieren der Busstruktur und Zuweisen physikalischer Adressen
    • D.Zum Erstellen von Projektdokumentation und Berichten
    ETS6 Professional· Projektierungs-Panels· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Zum Erzeugen und Definieren von Gruppenadressen
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass das Gruppenadressen-Panel zum Erzeugen und Definieren von Gruppenadressen verwendet wird.

  221. Q221
    Wofür wird das Topologie-Panel verwendet?
    • A.Zum Definieren der eigentlichen Busstruktur und Zuweisen physikalischer Adressen an Geräte
    • B.Zum Erzeugen und Definieren von Gruppenadressen
    • C.Zum Erstellen der physischen Gebäudestruktur
    • D.Zum Erzeugen der Stückliste des Projekts
    ETS6 Professional· Projektierungs-Panels· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Zum Definieren der eigentlichen Busstruktur und Zuweisen physikalischer Adressen an Geräte
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass das Topologie-Panel die eigentliche Busstruktur und die Zuweisung physikalischer Adressen definiert.

  222. Q222
    Wie werden Geräte im Geräte-Panel angezeigt?
    • A.Alle Geräte in einer Liste ohne jegliche Kategorisierung
    • B.Gruppiert nach Gebäude und Raum
    • C.Gruppiert nach Linie und Bereich
    • D.Gruppiert nach Hersteller
    ETS6 Professional· Projektierungs-Panels· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Alle Geräte in einer Liste ohne jegliche Kategorisierung
    Lerntipp

    Richtig: Die Quelle sagt, dass alle Geräte in einer Liste ohne jegliche Kategorisierung angezeigt werden.

  223. Q223
    Ein Gerät wurde beim Laden mit dem BCU Key des Projekts gesperrt, und der Schlüssel ist nun verloren. Wer kann ihn zurücksetzen?
    • A.Die KNX Association, über einen Generalschlüssel
    • B.Jeder ETS6 Professional-Benutzer, der das Projekt geöffnet hat
    • C.Nur der Hersteller
    • D.Das Gerät setzt sich nach 24 Stunden automatisch zurück
    ETS6 Professional· Projekterstellung, Assistent & Details· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Nur der Hersteller
    Lerntipp

    Richtig: Nur der Hersteller kann den BCU Key eines passwortgeschützten Geräts zurücksetzen, sobald der Schlüssel verloren geht oder vergessen wird.

  224. Q224
    Unter welcher Bedingung kann ein Projektpasswort deaktiviert (gelöscht) werden?
    • A.Jederzeit, durch Klick auf „Clear Password“
    • B.Nur nachdem das Projekt exportiert wurde
    • C.Nur durch die KNX Association
    • D.Nur wenn es keine Geräte im Secure-Modus und keine Gerätezertifikate gibt
    ETS6 Professional· Projekterstellung, Assistent & Details· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Nur wenn es keine Geräte im Secure-Modus und keine Gerätezertifikate gibt
    Lerntipp

    Richtig: Das Deaktivieren eines Projektpassworts ist nur möglich, wenn es keine Geräte im Secure-Modus und keine Gerätezertifikate gibt.

  225. Q225
    Was bewirkt das Vergeben eines Projektpassworts?
    • A.Es sperrt das Projekt (kein Öffnen/Bearbeiten ohne Passwort) und verschlüsselt das exportierte Projekt, sodass seine Daten nicht gelesen werden können
    • B.Es graut nur die Registerkarte „Details“ aus, ohne Auswirkung auf den Export
    • C.Es verschlüsselt den Export, lässt aber weiterhin jeden das Projekt lokal öffnen
    • D.Es verhindert, dass das Projekt jemals gelöscht werden kann
    ETS6 Professional· Projekterstellung, Assistent & Details· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Es sperrt das Projekt (kein Öffnen/Bearbeiten ohne Passwort) und verschlüsselt das exportierte Projekt, sodass seine Daten nicht gelesen werden können
    Lerntipp

    Richtig: Das Passwort sperrt das Projekt und verschlüsselt es beim Export, sodass auf die exportierten Daten nicht zugegriffen werden kann (z. B. mit einem ZIP-Programm).

  226. Q226
    Wie lang darf ein Projektpasswort maximal sein, und welche Zeichen sind zulässig?
    • A.Maximal 8 Zeichen, nur Buchstaben und Ziffern
    • B.Maximal 20 Zeichen, beliebige ASCII-Zeichen
    • C.Maximal 16 Zeichen, beliebige ASCII-Zeichen
    • D.Maximal 64 Zeichen, beliebige Unicode-Zeichen
    ETS6 Professional· Projekterstellung, Assistent & Details· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Maximal 20 Zeichen, beliebige ASCII-Zeichen
    Lerntipp

    Richtig: Ein Projektpasswort darf höchstens 20 Zeichen lang sein, und es können beliebige ASCII-Zeichen verwendet werden (und die Eingabe beachtet Groß-/Kleinschreibung).

Mehr Inhalte?

Alle KNX-Basic-Module anzeigen

Andere Schwierigkeitsstufen

CertifBus ist ein unabhängiges Werkzeug. KNX Basic ist eine eingetragene Marke von KNX Association. CertifBus ist weder mit KNX Association noch mit einer anderen offiziellen Zertifizierungsstelle verbunden oder von dieser autorisiert. Die angebotenen Fragen sind Simulationen zu Lernzwecken und garantieren keinen Erfolg in der offiziellen Prüfung.

KNX-Basic-Zertifizierung entdecken
Mit der vollständigen Prüfung fortfahren
KNX BASIC

Ihre nächste Lerneinheit beginnt mit 10 Fragen.

Testen Sie Fragen und Erklärungen ohne Konto. Wählen Sie anschließend eine Laufzeit, die zu Ihrer Vorbereitung passt.

+1 / −0,5 / 0 offizielle WertungFR·EN·DE Oberfläche und Erklärungen9 € ab · Einmalzahlung
Newsletter

Bleiben Sie bei Ihrer KNX-Vorbereitung am Ball

Wir informieren Sie per E-Mail, wenn neue KNX-Fragen, ein Leitfaden oder ein Werkzeug veröffentlicht werden. Kein Spam.

Abmeldung mit einem Klick. Keine Weitergabe an Dritte.