Eine Erhöhung der Anzahl der Tunneling-Verbindungen einer IP-Schnittstelle erhöht die Anzahl der benötigten zusätzlichen physikalischen Adressen.
Richtig
Jede gleichzeitige KNXnet/IP-Tunneling-Verbindung benötigt eine eigene physikalische Adresse, da jede Verbindung gegenüber dem KNX-TP-Bus als separates Gerät auftritt. Neben der Haupt-Geräteadresse der IP-Schnittstelle wird daher pro zusätzlicher Tunneling-Verbindung eine weitere zusätzliche physikalische Adresse zugewiesen. Werden mehrere ETS-Sessions, Visualisierungen oder Apps parallel verbunden, muss die Schnittstelle entsprechend viele Tunneling-Slots und damit zusätzliche Adressen bereitstellen.
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