Frage

LoRaWAN 1.1 standardisiert das Roaming: Handover Roaming (HRoaming, das Gerät wechselt von einem Network Server zu einem anderen) und Passive Roaming (das Paket wird über das besuchte Netz weitergeleitet, ohne den Gerätestatus zu übertragen), wodurch Itineranz zwischen Betreibern wie im Mobilfunk möglich wird.

LoRaWANLernenFutureSchwer
Antwort

Richtig

Nutzen des LoRaWAN-Roamings: HRoaming erlaubt z. B. einem Asset-Tracker, in Paris in ein Flugzeug zu steigen, in Berlin zu landen und nahtlos vom französischen Orange-Netz in ein deutsches Netz zu wechseln. SRoaming reicht Pakete über Partnerschaftsabkommen zwischen Betreibern weiter, ohne dass der Gerätestatus wechselt. Die Adoption verläuft 2024-2027 schrittweise und hängt von Roaming-Verträgen der Betreiber ab. Besonders relevant ist Roaming für grenzüberschreitende Logistik und Asset-Tracking über lange Strecken.

Vorbereitungstipp

Praxistipp: Bei internationalen Asset-Tracking-Projekten frühzeitig prüfen, ob die Zielbetreiber bereits LoRaWAN-Roaming gemäß 1.1 unterstützen — sonst bleibt nur Satellite-LoRaWAN als Fallback.

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Zuletzt aktualisiert: 19. Mai 2026

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