Mehr als 90 % der ausgerollten LoRaWAN-End-Devices laufen in Class A: batteriebetriebene Sensoren (Wasserzähler, GPS-Tracker, Wetter, Füllstände), periodische Sendeintervalle (10 Minuten bis 24 Stunden je nach Anwendungsfall) und 5-10 Jahre Autonomie an AA-Zellen oder Lithium-Batterien.
Richtig
Class A ist die dominante Klasse (mindestens 90 % der Installationen). Es handelt sich überwiegend um unidirektionale Sensoren, die Zustände senden und nur selten Downlinks empfangen müssen. Die Standard-Batterielaufzeit beträgt 5-10 Jahre bei Update-Intervallen von Minuten bis Stunden. Typische Beispiele: Wasserzähler (6-24 h), GPS-Asset-Tracking (15 min - 1 h), Bodensonden in der Landwirtschaft (30 min - 1 h), Rauchmelder (nur ereignisgesteuert).
Praxistipp: Beim Auslegen der Batterielaufzeit ist der Spreading Factor mindestens so wichtig wie das Sendeintervall, denn die Sendezeit (Time on Air) skaliert exponentiell mit SF.
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