Matter 1.x weist gegenüber proprietären Ökosystemen noch Einschränkungen auf: keine native Kameraunterstützung (bis 1.4), eingeschränkter Cloud-Sync zwischen Ökosystemen, einfaches Power-Management für batteriebetriebene Geräte und Audio/Video-Funktionen erst in Vorbereitung.
Richtig
Die Matter-Lücken im Jahr 2026 sind klar umrissen: Kameras werden mit Spec 1.4 eingeführt, der Rollout läuft jedoch nur schrittweise. Audio- und Video-Streaming sind noch nicht abgedeckt und gelten als spätere Erweiterungen. Cloud-Sync zwischen Ökosystemen bleibt begrenzt, weil jedes Ökosystem seine eigene Cloud betreibt. Cross-Fabric-Automationen sind nicht standardisiert und werden je Ökosystem individuell umgesetzt. Auch das Energiemanagement (Spec 1.3) ist gegenüber spezialisierten Lösungen noch grundlegend. Matter holt aber rasch auf - deutlich schneller, als historisch gewachsene Standards es vermögen.
Praxistipp: Für Funktionen jenseits der Kerngerätetypen vor dem Kauf prüfen, ob die geforderte Funktion bereits in einem stabilen Matter-Cluster spezifiziert ist - andernfalls droht eine Brücke über Vendor Extensions.
Matter-Bank in Vorbereitung
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