KNX Basic · Themenblock

KNX Bus Devices KNX Basic: Prüfungsfragen mit Musterlösungen

Übungsfragen aus dem Block KNX Bus Devices der KNX Basic Certification-Zertifizierung. Ausführliche Lösungen, öffentliche Quellen, ohne Registrierung lesbar.

45 Fragen~ 41 MinKostenlos · ohne Anmeldung

Fragen zum Thema "KNX Bus Devices"

  1. Q01
    Ein funktionierendes KNX-Busgerät besteht grundsätzlich aus drei zusammenwirkenden Teilen: einem Busankoppler (BAU), einem Anwendungsmodul (AM) und einem Applikationsprogramm (AP).
    WahrFalsch
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Leicht
    Richtige Antwort
    Wahr
    Lerntipp

    Die Quelle besagt, dass ein funktionierendes Busgerät grundsätzlich aus diesen drei zusammenwirkenden Teilen besteht.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.1 — p. 123
  2. Q02
    Welche beiden Elemente sind aus elektronischer Sicht zusammen integriert und bilden einen regulären Busankoppler (BAU)?
    • A.Das Anwendungsmodul und das Applikationsprogramm
    • B.Der Transceiver und der Mikrocontroller
    • C.Der Transceiver und der Digital-Analog-Wandler
    • D.Die Programmiertaste und die Programmier-LED
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Der Transceiver und der Mikrocontroller
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass Transceiver und Mikrocontroller in einem regulären BAU integriert sind, dessen Elektronik sich nicht trennen lässt.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.2 — p. 124
  3. Q03
    Welche zwei Funktionen hat das Physical External Interface (PEI) zwischen einem getrennten Anwendungsmodul und Busankoppler?
    • A.Zuweisung der physikalischen Adresse und Speicherung des Applikationsprogramms
    • B.Verbindung des Geräts mit dem KNX-Bus und Versorgung mit der vollen Netzspannung
    • C.Austausch von Nachrichten zwischen den beiden Teilen und Versorgung des Anwendungsmoduls mit begrenzter Leistung
    • D.Umwandlung digitaler Signale in analoge und Verstärkung von Telegrammen
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Austausch von Nachrichten zwischen den beiden Teilen und Versorgung des Anwendungsmoduls mit begrenzter Leistung
    Lerntipp

    Richtig: Der Text nennt genau diese zwei Funktionen des PEI.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.1 — p. 123
  4. Q04
    Was verlangt die KNX-Dokumentation hinsichtlich der Herkunft, wenn ein Busankoppler und ein Anwendungsmodul als getrennte Komponenten gekauft werden?
    • A.Sie dürfen frei von beliebigen KNX-zertifizierten Herstellern kombiniert werden
    • B.Sie müssen nur dasselbe Medium (TP oder RF) verwenden
    • C.Der BAU darf von beliebiger Marke sein, das AM muss aber von der KNX Association stammen
    • D.Sie müssen immer vom selben Hersteller stammen
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Sie müssen immer vom selben Hersteller stammen
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass BAU und AM immer vom selben Hersteller stammen müssen.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.1 — p. 123
  5. Q05
    Wie sind Busankoppler und Anwendungsmodul in einem auf Hutschiene montierten KNX-Gerät üblicherweise angeordnet?
    • A.Untrennbar zusammen in einem Gehäuse verbunden
    • B.Immer getrennt und über ein externes PEI verbunden
    • C.Als zwei Hutschienenmodule verschiedener Hersteller
    • D.Nur durch das KNX-Buskabel verbunden
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Untrennbar zusammen in einem Gehäuse verbunden
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass auf Hutschiene montierte Geräte BAU und AM in der Regel untrennbar in einem Gehäuse vereinen.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.1 — p. 124
  6. Q06
    Wie werden Anwendungsmodul und Busankoppler eines Sensors verbunden, wenn sie räumlich getrennt sind (hauptsächlich bei Unterputz-Sensoren)?
    • A.Nur über die standardisierte Busanschlussklemme
    • B.Über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches Physical External Interface (PEI)
    • C.Drahtlos über KNX-RF
    • D.Durch Auflöten des Applikationsprogramms auf den BAU
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches Physical External Interface (PEI)
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass das Anwendungsmodul über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches PEI mit dem BAU verbunden werden kann.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.1 — p. 123
  7. Q07
    Welche Rolle hat innerhalb eines integrierten KNX-Produkts die elektronische Schaltung, die als „Transceiver“ bezeichnet wird?
    • A.Sie führt die Betriebssoftware und das Applikationsprogramm aus
    • B.Sie führt die Applikationsfunktion aus, etwa das Schalten einer Last
    • C.Sie übernimmt die Ankopplung an das Medium und ist für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig
    • D.Sie speichert die physikalische Adresse und die Gruppenadressen
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Sie übernimmt die Ankopplung an das Medium und ist für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig
    Lerntipp

    Richtig: Der Text definiert den Transceiver als die Schaltung, die die Ankopplung an das Medium übernimmt und für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig ist.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.2 — p. 124
  8. Q08
    Warum wird KNX als dezentrales System beschrieben, das keine zentrale Überwachungseinheit benötigt?
    • A.Weil ein zentraler Computer alle Geräte ständig überwacht
    • B.Weil alle Telegramme über einen zwingend erforderlichen Master-Controller geleitet werden
    • C.Weil die Spannungsversorgung das Applikationsprogramm für jedes Gerät speichert
    • D.Weil jedes Busgerät durch ein integriertes Betriebssystem und einen Programmspeicher über eigene Intelligenz verfügt
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Weil jedes Busgerät durch ein integriertes Betriebssystem und einen Programmspeicher über eigene Intelligenz verfügt
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass die eigene Intelligenz jedes Geräts der Grund dafür ist, dass KNX dezentral ist und keine zentrale Einheit benötigt.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.2 — p. 124
  9. Q09
    Wie wird ein TP-Gerät (Twisted Pair) üblicherweise an den KNX-Bus angeschlossen?
    • A.Über die standardisierte Busanschlussklemme, farblich dunkelgrau/rot gekennzeichnet
    • B.Über ein Physical External Interface (PEI)
    • C.Über einen Netzstecker mit 230 V
    • D.Über eine weiß/gelbe Busanschlussklemme
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Über die standardisierte Busanschlussklemme, farblich dunkelgrau/rot gekennzeichnet
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass TP-Geräte meist über die standardisierte Busanschlussklemme (dunkelgrau/rot) an den Bus angeschlossen werden.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.2 — p. 124
  10. Q10
    Wozu dient es, ein KNX-Gerät mit seiner Programmiertaste in den Programmiermodus zu versetzen?
    • A.Um die angeschlossene elektrische Last ein- oder auszuschalten
    • B.Um das Anwendungsmodul mit Leistung zu versorgen
    • C.Um die Zuweisung der physikalischen Adresse des Geräts zu ermöglichen
    • D.Um das Gerät an das Busmedium anzukoppeln
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Um die Zuweisung der physikalischen Adresse des Geräts zu ermöglichen
    Lerntipp

    Richtig: Der Text setzt den Programmiermodus mit der Zuweisung der physikalischen Adresse gleich.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.3 — p. 125
  11. Q11
    Für welche zwei Medien sind KNX-Busankoppler derzeit verfügbar?
    • A.Twisted Pair und Powerline
    • B.Ethernet (KNXnet/IP) und RF
    • C.RF und Powerline
    • D.Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF)
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF)
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass BAUs für zwei Medien verfügbar sind, Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF).

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.3 — p. 125
  12. Q12
    Je nach ihrer Hauptfunktion werden Busgeräte grundsätzlich in nur zwei Klassen unterteilt: Sensoren und Aktoren.
    WahrFalsch
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Leicht
    Richtige Antwort
    Falsch
    Lerntipp

    Der Text nennt drei Klassen: Sensoren, Aktoren und Controller, nicht zwei.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.3 — p. 125
  13. Q13
    Warum ist es heutzutage selten, ein Gerät mit reiner Sensor- oder reiner Aktorfunktion zu haben?
    • A.Weil Controller alle Sensoren und Aktoren ersetzt haben
    • B.Weil zum Beispiel ein Taster mit LED-Statusanzeige auch eine Aktorfunktion hat und ein Aktor mit Statusinformation auch eine Sensorfunktion
    • C.Weil jedes Gerät einen Digital-Analog-Wandler enthalten muss
    • D.Weil reine Sensoren auf Twisted Pair nicht zulässig sind
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Weil zum Beispiel ein Taster mit LED-Statusanzeige auch eine Aktorfunktion hat und ein Aktor mit Statusinformation auch eine Sensorfunktion
    Lerntipp

    Richtig: Der Text nennt genau diese Beispiele für Geräte, die beide Rollen vereinen.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.3 — p. 125
  14. Q14
    Welche Abfolge beschreibt die Funktionsweise eines KNX-Sensors korrekt?
    • A.Der BAU empfängt ein Telegramm vom Bus und das Anwendungsmodul schaltet eine Last
    • B.Das Anwendungsmodul sendet Telegramme direkt auf den Bus, ohne den BAU
    • C.Das Anwendungsmodul meldet seine Eingänge an den BAU, der die Daten codiert und auf den Bus sendet
    • D.Der Controller liest die Eingänge und der Sensor regelt die Aktoren
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Das Anwendungsmodul meldet seine Eingänge an den BAU, der die Daten codiert und auf den Bus sendet
    Lerntipp

    Richtig: Das ist der im Text beschriebene Datenweg des Sensors.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.3 — p. 125
  15. Q15
    Was macht der Busankoppler eines Aktors, wenn ein Telegramm vom Bus eintrifft?
    • A.Er codiert den Zustand seiner Eingänge und sendet ein neues Telegramm auf den Bus
    • B.Er regelt das Zusammenspiel zwischen anderen Sensoren und Aktoren
    • C.Er weist sich selbst eine physikalische Adresse zu
    • D.Er decodiert das Telegramm und gibt die Information an das Anwendungsmodul weiter, das den Befehl ausführt
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Er decodiert das Telegramm und gibt die Information an das Anwendungsmodul weiter, das den Befehl ausführt
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass der BAU des Aktors Telegramme empfängt, decodiert und an das AM weitergibt, welches den Befehl ausführt.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.3 — p. 125
  16. Q16
    Welche Aussage charakterisiert einen KNX-Controller korrekt?
    • A.Er regelt das Zusammenspiel zwischen Sensoren und Aktoren und hat keine physikalischen Ein- oder Ausgänge
    • B.Er erfasst physikalische Größen und meldet seine Eingänge auf den Bus
    • C.Er empfängt Telegramme und schaltet eine elektrische Last
    • D.Er überwacht die gesamte Installation als zentraler Computer
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Er regelt das Zusammenspiel zwischen Sensoren und Aktoren und hat keine physikalischen Ein- oder Ausgänge
    Lerntipp

    Richtig: Der Text definiert einen Controller genau so.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 1.3 — p. 125
  17. Q17
    Wofür steht in diesem KNX-Kapitel die Abkürzung „PEI“?
    • A.Programmable Electronic Interface
    • B.Physical External Interface
    • C.Peripheral Equipment Input
    • D.Power Extension Interface
    5. KNX Bus Devices· bus-device-components· Leicht
    Richtige Antwort
    B — Physical External Interface
    Lerntipp

    Richtig: Die Abkürzungsliste des Kapitels definiert PEI als Physical External Interface.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — Preface — p. 122
  18. Q18
    Was sendet der Taster beim Start-Stopp-Dimmen, wenn die Wippe kürzer als die parametrierte Zeit (z. B. < 500 ms) gedrückt wird?
    • A.Ein „Dimmen starten“-Telegramm.
    • B.Ein „Dimmen stoppen“-Telegramm.
    • C.Ein zyklisches Telegramm „Helligkeit um 12,5 % erhöhen“.
    • D.Ein Schalttelegramm (Ein/Aus).
    5. KNX Bus Devices· application-functions-dimming· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Ein Schalttelegramm (Ein/Aus).
    Lerntipp

    Richtig: Ein Druck unterhalb der parametrierten Schwelle wird als Schaltbefehl interpretiert; erst ein längerer Druck startet das Dimmen.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.1 — p. 130
  19. Q19
    Beim Start-Stopp-Dimmen sendet das Betätigen der Wippe länger als die parametrierte Zeit ein „Dimmen starten“-Telegramm.
    WahrFalsch
    5. KNX Bus Devices· application-functions-dimming· Leicht
    Richtige Antwort
    Wahr
    Lerntipp

    Richtig. Ein Druck, der länger als die parametrierte Zeit dauert, wird als Beginn eines Dimmvorgangs interpretiert („Dimmen starten“).

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.1 — p. 130
  20. Q20
    Wann wird beim Start-Stopp-Dimmen das „Dimmen stoppen“-Telegramm gesendet?
    • A.Zyklisch, bei jedem 12,5-%-Schritt.
    • B.Sobald die Wippe losgelassen wird.
    • C.Automatisch, sobald der Aktor 100 % erreicht.
    • D.Nach einer im Aktor eingestellten festen Zeit.
    5. KNX Bus Devices· application-functions-dimming· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sobald die Wippe losgelassen wird.
    Lerntipp

    Richtig: Das Loslassen der Wippe erzeugt das einzige „Dimmen stoppen“-Telegramm.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.1 — p. 130
  21. Q21
    Unterhalb welcher parametrierten Tastdruckdauer wird eine Wippenbetätigung im Beispiel des Start/Stopp-Dimmens als Schalttelegramm gewertet?
    • A.Unterhalb von etwa 50 ms.
    • B.Unterhalb von etwa 5 s.
    • C.Unterhalb von etwa 2 s.
    • D.Unterhalb von etwa 500 ms.
    5. KNX Bus Devices· application-functions-dimming· Leicht
    Richtige Antwort
    D — Unterhalb von etwa 500 ms.
    Lerntipp

    Richtig: Der Kurs verwendet ‚< 500 ms' als Beispielschwelle für einen Schalttastendruck.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.1 — p. 130
  22. Q22
    Auf welche Helligkeit schaltet der Dimmaktor gemäß der Abbildung zum Start/Stopp-Dimmen beim Einschalten (parameterabhängig)?
    • A.Auf den zuletzt erreichten Wert.
    • B.Immer auf 100 % Helligkeit.
    • C.Immer auf die minimale Dimmstufe.
    • D.Immer auf genau 50 %.
    5. KNX Bus Devices· application-functions-dimming· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Auf den zuletzt erreichten Wert.
    Lerntipp

    Richtig: Die Abbildung weist darauf hin, dass der Aktor auf den zuletzt erreichten Wert schaltet (parameterabhängig).

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.1 — p. 130
  23. Q23
    Welchen Helligkeitsschritt sendet der Sender im Kursbeispiel in jedem zyklischen Dimmtelegramm?
    • A.Helligkeit um 1,25 % erhöhen.
    • B.Helligkeit um 25 % erhöhen.
    • C.Helligkeit um 12,5 % erhöhen.
    • D.Helligkeit um 50 % erhöhen.
    5. KNX Bus Devices· application-functions-dimming· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Helligkeit um 12,5 % erhöhen.
    Lerntipp

    Richtig: Der Sender sendet wiederholt ‚Helligkeit um 12,5 % erhöhen'.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.2 — p. 131
  24. Q24
    Was ist in der KNX-Dimmanwendung das Gegenstück zur Funktion des Dimmsensors (Taster)?
    • A.Der Dimmaktor.
    • B.Der Linienkoppler.
    • C.Die Spannungsversorgung des Busses.
    • D.Ein zweiter Taster.
    5. KNX Bus Devices· application-functions-dimming· Leicht
    Richtige Antwort
    A — Der Dimmaktor.
    Lerntipp

    Richtig: Der Dimmaktor ist das empfangende Gegenstück, das die Lampe bzw. das Vorschaltgerät steuert.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.3 — p. 132
  25. Q25
    Welches Gerät bestimmt die Dimmgeschwindigkeit in einer KNX-Dimmanwendung?
    • A.Der Tastersensor, der das Dimmen startet.
    • B.Der Dimmaktor über seine parametrierte Dimmgeschwindigkeit.
    • C.Die Spannungsversorgung des Busses.
    • D.Die für das Telegramm verwendete Gruppenadresse.
    5. KNX Bus Devices· application-functions-dimming· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Der Dimmaktor über seine parametrierte Dimmgeschwindigkeit.
    Lerntipp

    Richtig: Jeder Dimmaktor besitzt eine parametrierte Dimmgeschwindigkeit; sie ist ausschließlich Sache des Aktors.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.3 — p. 132
  26. Q26
    Die Jalousie- und Rollladensteuerung unterscheidet wie das Dimmen zwischen einer kurzen und einer langen Betätigung der Wippe.
    WahrFalsch
    5. KNX Bus Devices· drive-control· Leicht
    Richtige Antwort
    Wahr
    Lerntipp

    Richtig. Der Kurs stellt fest, dass die Jalousie-/Rollladenbedienung ähnlich wie das Dimmen funktioniert und eine kurze von einer langen Wippenbetätigung unterscheidet.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.4 — p. 133
  27. Q27
    Welchen Beispielwert hat die Zeit t2, die Grenze zwischen ‚Lamellen schrittweise öffnen/schließen' und ‚Jalousie auf/ab'?
    • A.Etwa 50 ms.
    • B.Etwa 500 ms.
    • C.Etwa 2 s.
    • D.Etwa 5 s.
    5. KNX Bus Devices· drive-control· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Etwa 500 ms.
    Lerntipp

    Richtig: t2 wird z. B. mit 500 ms angegeben und trennt den Lamellenschritt von ‚Jalousie auf/ab'.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.4 — p. 133
  28. Q28
    Was ist T1 in der Antriebssteuerung, und wann wird es typischerweise verwendet?
    • A.Es ist die Grenzzeit zwischen Lamellen und Jalousie, immer 500 ms.
    • B.Es ist die Fahrzeit der Jalousie von oben nach unten.
    • C.Es ist die Entprellzeit für Tasterschnittstellen und Binäreingänge; Taster benötigen normalerweise keine.
    • D.Es ist die Dimmgeschwindigkeit des Aktors.
    5. KNX Bus Devices· drive-control· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Es ist die Entprellzeit für Tasterschnittstellen und Binäreingänge; Taster benötigen normalerweise keine.
    Lerntipp

    Richtig: T1 entprellt Kontakteingänge; echte Taster benötigen normalerweise keine Entprellzeit.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.4 — p. 133
  29. Q29
    Welche Wippenaktion entspricht welchem Befehl der Antriebssteuerung?
    • A.Kurze Betätigung fährt die Jalousie auf/ab; lange Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise.
    • B.Kurze Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise; lange Betätigung fährt die Jalousie auf/ab.
    • C.Sowohl kurze als auch lange Betätigung fahren die Jalousie auf/ab.
    • D.Sowohl kurze als auch lange Betätigung verstellen nur die Lamellen schrittweise.
    5. KNX Bus Devices· drive-control· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Kurze Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise; lange Betätigung fährt die Jalousie auf/ab.
    Lerntipp

    Richtig: Ein kurzer Druck verstellt die Lamellen schrittweise, ein langer Druck fährt die Jalousie auf/ab.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 4.4 — p. 133
  30. Q30
    Welche drei Gruppenobjekte bilden die grundlegende Objektstruktur der Antriebssteuerung eines Jalousieaktors?
    • A.EIN/AUS, DIMMEN und WERT.
    • B.AUF, AB und STOPP als drei separate Objekte.
    • C.WIND, SONNE und REGEN.
    • D.SICHERHEIT, AUF/AB und LAMELLEN.
    5. KNX Bus Devices· drive-control· Mittel
    Richtige Antwort
    D — SICHERHEIT, AUF/AB und LAMELLEN.
    Lerntipp

    Richtig: Die Abbildung zeigt Objekt 1 SICHERHEIT, Objekt 2 AUF/AB und Objekt 3 LAMELLEN.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 5 — p. 135
  31. Q31
    Die in einem KNX-Gerät gespeicherte Maskenversion besteht aus 4 Byte.
    WahrFalsch
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Leicht
    Richtige Antwort
    Falsch
    Lerntipp

    Die Maskenversion besteht aus 2 Byte, nicht aus 4.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 2 — p. 126
  32. Q32
    Was ist der „Gerätedeskriptor Typ 0“ eines KNX-Geräts?
    • A.Die im Werk vergebene KNX-Seriennummer
    • B.Die physikalische Adresse des Geräts
    • C.Der Herstellercode des Applikationsprogramms
    • D.Eine andere Bezeichnung für die Maskenversion, die das Systemsoftware-Profil kennzeichnet
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Eine andere Bezeichnung für die Maskenversion, die das Systemsoftware-Profil kennzeichnet
    Lerntipp

    Richtig: Das Systemsoftware-Profil wird durch eine Maskenversion gekennzeichnet, auch Gerätedeskriptor Typ 0 genannt.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 2 — p. 126
  33. Q33
    Welches der folgenden Elemente wird normalerweise NICHT im Speicher eines KNX-Geräts abgelegt?
    • A.Die ETS-Projekt-Sicherungsdatei
    • B.Die Systemsoftware (System-Stack / KNX-Betriebssystem)
    • C.Das Applikationsprogramm, physikalische und Gruppenadressen sowie Parameter
    • D.Temporäre Werte des Systems (RAM-Inhalt) und der Applikation
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Die ETS-Projekt-Sicherungsdatei
    Lerntipp

    Richtig: Das ETS-Projekt (und seine BCU-Schlüssel) wird in der ETS gespeichert, nicht im Gerät; das Gerät speichert seine Systemsoftware, RAM-Werte und das Applikationsprogramm bzw. die Adressen und Parameter.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 2 — p. 126
  34. Q34
    Was geschieht mit den temporären RAM-Werten eines KNX-Geräts, wenn die Busspannung ausfällt?
    • A.Sie bleiben immer erhalten, weil RAM nichtflüchtig ist
    • B.Sie gehen verloren, sofern sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert wurden
    • C.Sie werden automatisch in das ETS-Projekt hochgeladen
    • D.Sie überschreiben die Maskenversion
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie gehen verloren, sofern sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert wurden
    Lerntipp

    Richtig: RAM-Werte (temporär) gehen bei einem Bus-Spannungsausfall verloren, sofern das Gerät sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert hat.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 2 — p. 126
  35. Q35
    Unter welcher Bedingung kann ein Applikationsprogramm in einen BAU geladen werden?
    • A.Jedes Applikationsprogramm kann unabhängig vom Hersteller in jeden BAU geladen werden
    • B.Nur wenn die beiden Geräte dieselbe physikalische Adresse haben
    • C.Der Herstellercode des Applikationsprogramms und des BAU müssen übereinstimmen
    • D.Nur wenn die Maskenversion zuvor auf 0000h gesetzt wird
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Der Herstellercode des Applikationsprogramms und des BAU müssen übereinstimmen
    Lerntipp

    Richtig: Der Herstellercode des Programms und des BAU müssen übereinstimmen, um den Download zu erlauben.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 2 — p. 126
  36. Q36
    Wie meldet ein E-Modus-Gerät, welche Funktionalität (Kanäle) es unterstützt?
    • A.Über den Gerätedeskriptor 2
    • B.Über den Gerätedeskriptor Typ 0 (die Maskenversion)
    • C.Durch Herunterladen der Produktdaten aus dem KNX Online-Katalog
    • D.Über seine KNX-Seriennummer
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Über den Gerätedeskriptor 2
    Lerntipp

    Richtig: E-Modus-Geräte melden ihre unterstützte Funktionalität über den Gerätedeskriptor 2, einen anderen Deskriptor als S-Modus-Geräte.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 2 — p. 126
  37. Q37
    Wie werden E-Modus-KNX-Geräte verknüpft und ihre Parameter gesetzt?
    • A.Nur durch einen vollständigen ETS-Download des Applikationsprogramms
    • B.Über geeignete Hardware-Einstellungen oder über einen zentralen Controller
    • C.Durch Bearbeiten der 2 Byte großen Maskenversion im Gerät
    • D.Automatisch, ganz ohne jede Konfiguration
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Über geeignete Hardware-Einstellungen oder über einen zentralen Controller
    Lerntipp

    Richtig: Bei E-Modus-Geräten erfolgt die Verknüpfung und Parametrierung über Hardware-Einstellungen oder einen zentralen Controller.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 2 — p. 126
  38. Q38
    Wann wurde die System-1-Technologie eingeführt, und welchen Status hat sie heute?
    • A.1991, aber sie wurde inzwischen aus dem KNX-Standard entfernt
    • B.In den späten 1990er-Jahren, zusammen mit System 2 und System 7
    • C.Mit der ersten Generation von KNX-Geräten im Jahr 1991; sie ist weiterhin Teil des KNX-Standards
    • D.Mit ETS6.1.1, als das neueste Profil
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Mit der ersten Generation von KNX-Geräten im Jahr 1991; sie ist weiterhin Teil des KNX-Standards
    Lerntipp

    Richtig: System 1 kam mit der ersten KNX-Gerätegeneration 1991 und bleibt Teil des KNX-Standards.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 3.1 — p. 127
  39. Q39
    Wie viele Gruppenobjekte unterstützt ein System-1-Gerät maximal?
    • A.254
    • B.65536
    • C.65535
    • D.12
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Leicht
    Richtige Antwort
    D — 12
    Lerntipp

    Richtig: System 1 unterstützt maximal 12 Gruppenobjekte.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 3.1 — p. 127
  40. Q40
    Wie viele Gruppenobjekte kann ein System-2/7-Gerät höchstens unterstützen?
    • A.254
    • B.255
    • C.12
    • D.65536
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 254
    Lerntipp

    Richtig: System-2/7-Geräte unterstützen bis zu 254 Gruppenobjekte.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 3.1 — p. 127
  41. Q41
    Welche Systemprofile unterstützen Interface-Objekte, die KNX-Seriennummer und den Zugriffsschutz?
    • A.Alle Profile einschließlich System 1
    • B.Nur System B
    • C.System 2, System 7 und System B (aber NICHT System 1)
    • D.Nur System 1
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    C — System 2, System 7 und System B (aber NICHT System 1)
    Lerntipp

    Richtig: Die Tabelle markiert diese Funktionen für System 2/7 und System B mit „Ja“ und für System 1 mit „Nein“.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 3.1 — p. 127
  42. Q42
    Wie muss sich ein Tool autorisieren, wenn es den Speicher eines System-2-, 7- oder B-Geräts lesen oder schreiben will?
    • A.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 2 Byte
    • B.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 4 Byte
    • C.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 6 Byte
    • D.Für System-2-, 7- oder B-Geräte ist keine Autorisierung erforderlich
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Mit einem Autorisierungsschlüssel von 4 Byte
    Lerntipp

    Richtig: Der Zugriff verlangt, dass sich das Tool zuvor mit einem 4 Byte großen Autorisierungsschlüssel autorisiert.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 3.2.1 — p. 128
  43. Q43
    Ab welcher ETS-Version wird die Adressierung über die KNX-Seriennummer standardmäßig unterstützt, und was ist die Alternative davor?
    • A.Standardmäßig ab ETS6.1.1; ETS-Apps im MyKNX-Shop bieten sie ebenfalls
    • B.Standardmäßig ab ETS4; es gibt keine Apps dafür
    • C.Standardmäßig ab ETS6.1.1; aber kein anderes Werkzeug kann es
    • D.Nie von der ETS unterstützt; nur spezielle Hardware kann es
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Standardmäßig ab ETS6.1.1; ETS-Apps im MyKNX-Shop bieten sie ebenfalls
    Lerntipp

    Richtig: Die Funktion wird standardmäßig ab ETS6.1.1 unterstützt, und ETS-Apps aus dem MyKNX-Shop erlauben ebenfalls das Lesen/Schreiben der physikalischen Adresse ohne Programmiertaste.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 3.2.2 — p. 128
  44. Q44
    Was kann ein ETS-Endanwender (Systemintegrator) mit Interface-Objekten über die ETS-App „Device Editor“ tun?
    • A.Sie sowohl lesen als auch nach Belieben neu schreiben
    • B.Sie nur lesen; sie zu manipulieren erfordert das tiefergehende Wissen aus dem KNX-Tutor-Kurs
    • C.Sie weder lesen noch schreiben
    • D.Sie löschen, um das Gerät zurückzusetzen
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie nur lesen; sie zu manipulieren erfordert das tiefergehende Wissen aus dem KNX-Tutor-Kurs
    Lerntipp

    Richtig: Der Systemintegrator kann Interface-Objekte nicht manipulieren, aber mit der „Device Editor“-App lesen; die Manipulation erfordert Wissen aus dem Tutor-Kurs.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 3.2.3 — p. 128
  45. Q45
    Warum werden die Maxima von 65536 Gruppenobjekten und 65535 Gruppenadressen als im Wesentlichen theoretisch beschrieben?
    • A.Weil kein KNX-Gerät physisch mehr als 254 Objekte speichern kann
    • B.Weil die ETS jedes Projekt auf 254 Gruppenobjekte begrenzt
    • C.Weil sie von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht werden
    • D.Weil die Werte nur für System-1-Geräte gelten
    5. KNX Bus Devices· device-data-and-profiles· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Weil sie von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht werden
    Lerntipp

    Richtig: Der Text bezeichnet sie als reinen theoretischen Wert, der von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht wird, vergleichbar mit der gesamten Adresskapazität eines KNX-Systems.

    Quelle: KNX Basic Course Documentation — 3.2.4 — p. 129
Mehr Inhalte?

Alle KNX Basic-Module anzeigen

Weitere KNX Basic-Blöcke

CertifBus ist ein unabhängiges Werkzeug. KNX Basic ist eine eingetragene Marke von KNX Association. CertifBus ist weder mit KNX Association noch mit einer anderen offiziellen Zertifizierungsstelle verbunden oder von dieser autorisiert. Die angebotenen Fragen sind Simulationen zu Lernzwecken und garantieren keinen Erfolg in der offiziellen Prüfung.

KNX Basic-Zertifizierung entdecken →
Mit der vollständigen Prüfung fortfahren
KNX BASIC & ADVANCED

Bereit zu erfahren, wo Sie wirklich stehen?

Täglich 10 kostenlose Fragen, ohne Konto. Vollzugang nur, wenn Sie es bis zum Ende durchziehen wollen.

+1/−0,5 offizielle WertungFR·EN·DE Oberfläche und Erklärungen9 ab · Einmalzahlung
Newsletter

Erhalten Sie Start-Ankündigungen

Wir informieren dich per E-Mail, wenn neue KNX-Fragen, ein Leitfaden oder ein Werkzeug veröffentlicht werden. Kein Spam.

Abmeldung mit einem Klick. Keine Weitergabe an Dritte.