KNX Basic · Themenblock

KNX-Busgeräte: Prüfungsfragen zu KNX Basic mit Musterlösungen

Übungsfragen aus dem Block KNX-Busgeräte der KNX-Basic-Zertifizierung. Ausführliche Lösungen, öffentliche Quellen, ohne Registrierung lesbar.

39 Fragen~ 35 MinKostenlos · ohne Anmeldung

Fragen zum Thema „KNX-Busgeräte“

  1. Q01
    Ein funktionierendes KNX-Busgerät besteht grundsätzlich aus drei zusammenwirkenden Teilen: einem Busankoppler (BAU), einem Anwendungsmodul (AM) und einem Applikationsprogramm (AP).
    WahrFalsch
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Leicht
    Richtige Antwort
    Wahr
    Lerntipp

    Die Quelle besagt, dass ein funktionierendes Busgerät grundsätzlich aus diesen drei zusammenwirkenden Teilen besteht.

  2. Q02
    Welche beiden Elemente sind aus elektronischer Sicht zusammen integriert und bilden einen regulären Busankoppler (BAU)?
    • A.Das Anwendungsmodul und das Applikationsprogramm
    • B.Der Transceiver und der Mikrocontroller
    • C.Der Transceiver und der Digital-Analog-Wandler
    • D.Die Programmiertaste und die Programmier-LED
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Der Transceiver und der Mikrocontroller
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass Transceiver und Mikrocontroller in einem regulären BAU integriert sind, dessen Elektronik sich nicht trennen lässt.

  3. Q03
    Welche zwei Funktionen hat das Physical External Interface (PEI) zwischen einem getrennten Anwendungsmodul und Busankoppler?
    • A.Zuweisung der physikalischen Adresse und Speicherung des Applikationsprogramms
    • B.Verbindung des Geräts mit dem KNX-Bus und Versorgung mit der vollen Netzspannung
    • C.Austausch von Nachrichten zwischen den beiden Teilen und Versorgung des Anwendungsmoduls mit begrenzter Leistung
    • D.Umwandlung digitaler Signale in analoge und Verstärkung von Telegrammen
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Austausch von Nachrichten zwischen den beiden Teilen und Versorgung des Anwendungsmoduls mit begrenzter Leistung
    Lerntipp

    Richtig: Der Text nennt genau diese zwei Funktionen des PEI.

  4. Q04
    Was verlangt die KNX-Dokumentation hinsichtlich der Herkunft, wenn ein Busankoppler und ein Anwendungsmodul als getrennte Komponenten gekauft werden?
    • A.Sie dürfen frei von beliebigen KNX-zertifizierten Herstellern kombiniert werden
    • B.Sie müssen nur dasselbe Medium (TP oder RF) verwenden
    • C.Der BAU darf von beliebiger Marke sein, das AM muss aber von der KNX Association stammen
    • D.Sie müssen immer vom selben Hersteller stammen
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Sie müssen immer vom selben Hersteller stammen
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass BAU und AM immer vom selben Hersteller stammen müssen.

  5. Q05
    Wie sind Busankoppler und Anwendungsmodul in einem auf Hutschiene montierten KNX-Gerät üblicherweise angeordnet?
    • A.Untrennbar zusammen in einem Gehäuse verbunden
    • B.Immer getrennt und über ein externes PEI verbunden
    • C.Als zwei Hutschienenmodule verschiedener Hersteller
    • D.Nur durch das KNX-Buskabel verbunden
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Untrennbar zusammen in einem Gehäuse verbunden
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass auf Hutschiene montierte Geräte BAU und AM in der Regel untrennbar in einem Gehäuse vereinen.

  6. Q06
    Wie werden Anwendungsmodul und Busankoppler eines Sensors verbunden, wenn sie räumlich getrennt sind (hauptsächlich bei Unterputz-Sensoren)?
    • A.Nur über die standardisierte Busanschlussklemme
    • B.Über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches Physical External Interface (PEI)
    • C.Drahtlos über KNX-RF
    • D.Durch Auflöten des Applikationsprogramms auf den BAU
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches Physical External Interface (PEI)
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass das Anwendungsmodul über ein standardisiertes oder herstellerspezifisches PEI mit dem BAU verbunden werden kann.

  7. Q07
    Welche Rolle hat innerhalb eines integrierten KNX-Produkts die elektronische Schaltung, die als „Transceiver“ bezeichnet wird?
    • A.Sie führt die Betriebssoftware und das Applikationsprogramm aus
    • B.Sie führt die Applikationsfunktion aus, etwa das Schalten einer Last
    • C.Sie übernimmt die Ankopplung an das Medium und ist für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig
    • D.Sie speichert die physikalische Adresse und die Gruppenadressen
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Sie übernimmt die Ankopplung an das Medium und ist für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig
    Lerntipp

    Richtig: Der Text definiert den Transceiver als die Schaltung, die die Ankopplung an das Medium übernimmt und für das Senden und Empfangen von Telegrammen zuständig ist.

  8. Q08
    Warum wird KNX als dezentrales System beschrieben, das keine zentrale Überwachungseinheit benötigt?
    • A.Weil ein zentraler Computer alle Geräte ständig überwacht
    • B.Weil alle Telegramme über einen zwingend erforderlichen Master-Controller geleitet werden
    • C.Weil die Spannungsversorgung das Applikationsprogramm für jedes Gerät speichert
    • D.Weil jedes Busgerät durch ein integriertes Betriebssystem und einen Programmspeicher über eigene Intelligenz verfügt
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Weil jedes Busgerät durch ein integriertes Betriebssystem und einen Programmspeicher über eigene Intelligenz verfügt
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass die eigene Intelligenz jedes Geräts der Grund dafür ist, dass KNX dezentral ist und keine zentrale Einheit benötigt.

  9. Q09
    Wie wird ein TP-Gerät (Twisted Pair) üblicherweise an den KNX-Bus angeschlossen?
    • A.Über die standardisierte Busanschlussklemme, farblich dunkelgrau/rot gekennzeichnet
    • B.Über ein Physical External Interface (PEI)
    • C.Über einen Netzstecker mit 230 V
    • D.Über eine weiß/gelbe Busanschlussklemme
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Über die standardisierte Busanschlussklemme, farblich dunkelgrau/rot gekennzeichnet
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass TP-Geräte meist über die standardisierte Busanschlussklemme (dunkelgrau/rot) an den Bus angeschlossen werden.

  10. Q10
    Wozu dient es, ein KNX-Gerät mit seiner Programmiertaste in den Programmiermodus zu versetzen?
    • A.Um die angeschlossene elektrische Last ein- oder auszuschalten
    • B.Um das Anwendungsmodul mit Leistung zu versorgen
    • C.Um die Zuweisung der physikalischen Adresse des Geräts zu ermöglichen
    • D.Um das Gerät an das Busmedium anzukoppeln
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Um die Zuweisung der physikalischen Adresse des Geräts zu ermöglichen
    Lerntipp

    Richtig: Der Text setzt den Programmiermodus mit der Zuweisung der physikalischen Adresse gleich.

  11. Q11
    Für welche zwei Medien sind KNX-Busankoppler derzeit verfügbar?
    • A.Twisted Pair und Powerline
    • B.Ethernet (KNXnet/IP) und RF
    • C.RF und Powerline
    • D.Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF)
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF)
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass BAUs für zwei Medien verfügbar sind, Twisted Pair (SELV) und RF (KNX-RF).

  12. Q12
    Je nach ihrer Hauptfunktion werden Busgeräte grundsätzlich in nur zwei Klassen unterteilt: Sensoren und Aktoren.
    WahrFalsch
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Leicht
    Richtige Antwort
    Falsch
    Lerntipp

    Der Text nennt drei Klassen: Sensoren, Aktoren und Controller, nicht zwei.

  13. Q13
    Warum ist es heutzutage selten, ein Gerät mit reiner Sensor- oder reiner Aktorfunktion zu haben?
    • A.Weil Controller alle Sensoren und Aktoren ersetzt haben
    • B.Weil zum Beispiel ein Taster mit LED-Statusanzeige auch eine Aktorfunktion hat und ein Aktor mit Statusinformation auch eine Sensorfunktion
    • C.Weil jedes Gerät einen Digital-Analog-Wandler enthalten muss
    • D.Weil reine Sensoren auf Twisted Pair nicht zulässig sind
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Weil zum Beispiel ein Taster mit LED-Statusanzeige auch eine Aktorfunktion hat und ein Aktor mit Statusinformation auch eine Sensorfunktion
    Lerntipp

    Richtig: Der Text nennt genau diese Beispiele für Geräte, die beide Rollen vereinen.

  14. Q14
    Welche Abfolge beschreibt die Funktionsweise eines KNX-Sensors korrekt?
    • A.Der BAU empfängt ein Telegramm vom Bus und das Anwendungsmodul schaltet eine Last
    • B.Das Anwendungsmodul sendet Telegramme direkt auf den Bus, ohne den BAU
    • C.Das Anwendungsmodul meldet seine Eingänge an den BAU, der die Daten codiert und auf den Bus sendet
    • D.Der Controller liest die Eingänge und der Sensor regelt die Aktoren
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Das Anwendungsmodul meldet seine Eingänge an den BAU, der die Daten codiert und auf den Bus sendet
    Lerntipp

    Richtig: Das ist der im Text beschriebene Datenweg des Sensors.

  15. Q15
    Was macht der Busankoppler eines Aktors, wenn ein Telegramm vom Bus eintrifft?
    • A.Er codiert den Zustand seiner Eingänge und sendet ein neues Telegramm auf den Bus
    • B.Er regelt das Zusammenspiel zwischen anderen Sensoren und Aktoren
    • C.Er weist sich selbst eine physikalische Adresse zu
    • D.Er decodiert das Telegramm und gibt die Information an das Anwendungsmodul weiter, das den Befehl ausführt
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Er decodiert das Telegramm und gibt die Information an das Anwendungsmodul weiter, das den Befehl ausführt
    Lerntipp

    Richtig: Der Text besagt, dass der BAU des Aktors Telegramme empfängt, decodiert und an das AM weitergibt, welches den Befehl ausführt.

  16. Q16
    Welche Aussage charakterisiert einen KNX-Controller korrekt?
    • A.Er regelt das Zusammenspiel zwischen Sensoren und Aktoren und hat keine physikalischen Ein- oder Ausgänge
    • B.Er erfasst physikalische Größen und meldet seine Eingänge auf den Bus
    • C.Er empfängt Telegramme und schaltet eine elektrische Last
    • D.Er überwacht die gesamte Installation als zentraler Computer
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Er regelt das Zusammenspiel zwischen Sensoren und Aktoren und hat keine physikalischen Ein- oder Ausgänge
    Lerntipp

    Richtig: Der Text definiert einen Controller genau so.

  17. Q17
    Wofür steht in diesem KNX-Kapitel die Abkürzung „PEI“?
    • A.Programmable Electronic Interface
    • B.Physical External Interface
    • C.Peripheral Equipment Input
    • D.Power Extension Interface
    KNX-Busgeräte· Komponenten und Funktion eines Busgeräts· Leicht
    Richtige Antwort
    B — Physical External Interface
    Lerntipp

    Richtig: Die Abkürzungsliste des Kapitels definiert PEI als Physical External Interface.

  18. Q18
    Was sendet der Taster beim Start-Stopp-Dimmen, wenn die Wippe kürzer als die parametrierte Zeit (z. B. < 500 ms) gedrückt wird?
    • A.Ein „Dimmen starten“-Telegramm.
    • B.Ein „Dimmen stoppen“-Telegramm.
    • C.Ein zyklisches Telegramm „Helligkeit um 12,5 % erhöhen“.
    • D.Ein Schalttelegramm (Ein/Aus).
    KNX-Busgeräte· Klassische Applikationsfunktionen: Dimmen· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Ein Schalttelegramm (Ein/Aus).
    Lerntipp

    Richtig: Ein Druck unterhalb der parametrierten Schwelle wird als Schaltbefehl interpretiert; erst ein längerer Druck startet das Dimmen.

  19. Q19
    Beim Start-Stopp-Dimmen sendet das Betätigen der Wippe länger als die parametrierte Zeit ein „Dimmen starten“-Telegramm.
    WahrFalsch
    KNX-Busgeräte· Klassische Applikationsfunktionen: Dimmen· Leicht
    Richtige Antwort
    Wahr
    Lerntipp

    Richtig. Ein Druck, der länger als die parametrierte Zeit dauert, wird als Beginn eines Dimmvorgangs interpretiert („Dimmen starten“).

  20. Q20
    Wann wird beim Start-Stopp-Dimmen das „Dimmen stoppen“-Telegramm gesendet?
    • A.Zyklisch, bei jedem 12,5-%-Schritt.
    • B.Sobald die Wippe losgelassen wird.
    • C.Automatisch, sobald der Aktor 100 % erreicht.
    • D.Nach einer im Aktor eingestellten festen Zeit.
    KNX-Busgeräte· Klassische Applikationsfunktionen: Dimmen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sobald die Wippe losgelassen wird.
    Lerntipp

    Richtig: Das Loslassen der Wippe erzeugt das einzige „Dimmen stoppen“-Telegramm.

  21. Q21
    Was ist in der KNX-Dimmanwendung das Gegenstück zur Funktion des Dimmsensors (Taster)?
    • A.Der Dimmaktor.
    • B.Der Linienkoppler.
    • C.Die Spannungsversorgung des Busses.
    • D.Ein zweiter Taster.
    KNX-Busgeräte· Klassische Applikationsfunktionen: Dimmen· Leicht
    Richtige Antwort
    A — Der Dimmaktor.
    Lerntipp

    Richtig: Der Dimmaktor ist das empfangende Gegenstück, das die Lampe bzw. das Vorschaltgerät steuert.

  22. Q22
    Welches Gerät bestimmt die Dimmgeschwindigkeit in einer KNX-Dimmanwendung?
    • A.Der Tastersensor, der das Dimmen startet.
    • B.Der Dimmaktor über seine parametrierte Dimmgeschwindigkeit.
    • C.Die Spannungsversorgung des Busses.
    • D.Die für das Telegramm verwendete Gruppenadresse.
    KNX-Busgeräte· Klassische Applikationsfunktionen: Dimmen· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Der Dimmaktor über seine parametrierte Dimmgeschwindigkeit.
    Lerntipp

    Richtig: Jeder Dimmaktor besitzt eine parametrierte Dimmgeschwindigkeit; sie ist ausschließlich Sache des Aktors.

  23. Q23
    Die Jalousie- und Rollladensteuerung unterscheidet wie das Dimmen zwischen einer kurzen und einer langen Betätigung der Wippe.
    WahrFalsch
    KNX-Busgeräte· Antriebssteuerung (Jalousie/Rollladen)· Leicht
    Richtige Antwort
    Wahr
    Lerntipp

    Richtig. Der Kurs stellt fest, dass die Jalousie-/Rollladenbedienung ähnlich wie das Dimmen funktioniert und eine kurze von einer langen Wippenbetätigung unterscheidet.

  24. Q24
    Was ist T1 in der Antriebssteuerung, und wann wird es typischerweise verwendet?
    • A.Es ist die Grenzzeit zwischen Lamellen und Jalousie, immer 500 ms.
    • B.Es ist die Fahrzeit der Jalousie von oben nach unten.
    • C.Es ist die Entprellzeit für Tasterschnittstellen und Binäreingänge; Taster benötigen normalerweise keine.
    • D.Es ist die Dimmgeschwindigkeit des Aktors.
    KNX-Busgeräte· Antriebssteuerung (Jalousie/Rollladen)· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Es ist die Entprellzeit für Tasterschnittstellen und Binäreingänge; Taster benötigen normalerweise keine.
    Lerntipp

    Richtig: T1 entprellt Kontakteingänge; echte Taster benötigen normalerweise keine Entprellzeit.

  25. Q25
    Welche Wippenaktion entspricht welchem Befehl der Antriebssteuerung?
    • A.Kurze Betätigung fährt die Jalousie auf/ab; lange Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise.
    • B.Kurze Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise; lange Betätigung fährt die Jalousie auf/ab.
    • C.Sowohl kurze als auch lange Betätigung fahren die Jalousie auf/ab.
    • D.Sowohl kurze als auch lange Betätigung verstellen nur die Lamellen schrittweise.
    KNX-Busgeräte· Antriebssteuerung (Jalousie/Rollladen)· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Kurze Betätigung verstellt die Lamellen schrittweise; lange Betätigung fährt die Jalousie auf/ab.
    Lerntipp

    Richtig: Ein kurzer Druck verstellt die Lamellen schrittweise, ein langer Druck fährt die Jalousie auf/ab.

  26. Q26
    Die in einem KNX-Gerät gespeicherte Maskenversion besteht aus 4 Byte.
    WahrFalsch
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Leicht
    Richtige Antwort
    Falsch
    Lerntipp

    Die Maskenversion besteht aus 2 Byte, nicht aus 4.

  27. Q27
    Was ist der „Gerätedeskriptor Typ 0“ eines KNX-Geräts?
    • A.Die im Werk vergebene KNX-Seriennummer
    • B.Die physikalische Adresse des Geräts
    • C.Der Herstellercode des Applikationsprogramms
    • D.Eine andere Bezeichnung für die Maskenversion, die das Systemsoftware-Profil kennzeichnet
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    D — Eine andere Bezeichnung für die Maskenversion, die das Systemsoftware-Profil kennzeichnet
    Lerntipp

    Richtig: Das Systemsoftware-Profil wird durch eine Maskenversion gekennzeichnet, auch Gerätedeskriptor Typ 0 genannt.

  28. Q28
    Welches der folgenden Elemente wird normalerweise NICHT im Speicher eines KNX-Geräts abgelegt?
    • A.Die ETS-Projekt-Sicherungsdatei
    • B.Die Systemsoftware (System-Stack / KNX-Betriebssystem)
    • C.Das Applikationsprogramm, physikalische und Gruppenadressen sowie Parameter
    • D.Temporäre Werte des Systems (RAM-Inhalt) und der Applikation
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Die ETS-Projekt-Sicherungsdatei
    Lerntipp

    Richtig: die ETS-Projektdatei wird nicht im Gerät gespeichert. Das Gerät enthält Betriebs- und Konfigurationsdaten; ein kompatibles Gerät kann auch einen BCU-Schlüssel zur Zugriffskontrolle speichern. Dieser ist keine wiederherstellbare ETS-Projektsicherung: Projekt und Schlüssel müssen gesichert bleiben.

  29. Q29
    Was geschieht mit den temporären RAM-Werten eines KNX-Geräts, wenn die Busspannung ausfällt?
    • A.Sie bleiben immer erhalten, weil RAM nichtflüchtig ist
    • B.Sie gehen verloren, sofern sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert wurden
    • C.Sie werden automatisch in das ETS-Projekt hochgeladen
    • D.Sie überschreiben die Maskenversion
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie gehen verloren, sofern sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert wurden
    Lerntipp

    Richtig: RAM-Werte (temporär) gehen bei einem Bus-Spannungsausfall verloren, sofern das Gerät sie nicht zuvor im nichtflüchtigen Speicher gesichert hat.

  30. Q30
    Unter welcher Bedingung kann ein Applikationsprogramm in einen BAU geladen werden?
    • A.Jedes Applikationsprogramm kann unabhängig vom Hersteller in jeden BAU geladen werden
    • B.Nur wenn die beiden Geräte dieselbe physikalische Adresse haben
    • C.Der Herstellercode des Applikationsprogramms und des BAU müssen übereinstimmen
    • D.Nur wenn die Maskenversion zuvor auf 0000h gesetzt wird
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Der Herstellercode des Applikationsprogramms und des BAU müssen übereinstimmen
    Lerntipp

    Richtig: Der Herstellercode des Programms und des BAU müssen übereinstimmen, um den Download zu erlauben.

  31. Q31
    Wie meldet ein E-Modus-Gerät, welche Funktionalität (Kanäle) es unterstützt?
    • A.Über den Gerätedeskriptor 2
    • B.Über den Gerätedeskriptor Typ 0 (die Maskenversion)
    • C.Durch Herunterladen der Produktdaten aus dem KNX Online-Katalog
    • D.Über seine KNX-Seriennummer
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Über den Gerätedeskriptor 2
    Lerntipp

    Richtig: E-Modus-Geräte melden ihre unterstützte Funktionalität über den Gerätedeskriptor 2, einen anderen Deskriptor als S-Modus-Geräte.

  32. Q32
    Wie werden E-Modus-KNX-Geräte verknüpft und ihre Parameter gesetzt?
    • A.Nur durch einen vollständigen ETS-Download des Applikationsprogramms
    • B.Über geeignete Hardware-Einstellungen oder über einen zentralen Controller
    • C.Durch Bearbeiten der 2 Byte großen Maskenversion im Gerät
    • D.Automatisch, ganz ohne jede Konfiguration
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Über geeignete Hardware-Einstellungen oder über einen zentralen Controller
    Lerntipp

    Richtig: Bei E-Modus-Geräten erfolgt die Verknüpfung und Parametrierung über Hardware-Einstellungen oder einen zentralen Controller.

  33. Q33
    Wann wurde die System-1-Technologie eingeführt, und welchen Status hat sie heute?
    • A.1991, aber sie wurde inzwischen aus dem KNX-Standard entfernt
    • B.In den späten 1990er-Jahren, zusammen mit System 2 und System 7
    • C.Mit der ersten Generation von KNX-Geräten im Jahr 1991; sie ist weiterhin Teil des KNX-Standards
    • D.Mit ETS6.1.1, als das neueste Profil
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Mit der ersten Generation von KNX-Geräten im Jahr 1991; sie ist weiterhin Teil des KNX-Standards
    Lerntipp

    Richtig: System 1 kam mit der ersten KNX-Gerätegeneration 1991 und bleibt Teil des KNX-Standards.

  34. Q34
    Wie viele Gruppenobjekte unterstützt ein System-1-Gerät maximal?
    • A.254
    • B.65536
    • C.65535
    • D.12
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Leicht
    Richtige Antwort
    D — 12
    Lerntipp

    Richtig: System 1 unterstützt maximal 12 Gruppenobjekte.

  35. Q35
    Wie viele Gruppenobjekte kann ein System-2/7-Gerät höchstens unterstützen?
    • A.254
    • B.255
    • C.12
    • D.65536
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    A — 254
    Lerntipp

    Richtig: System-2/7-Geräte unterstützen bis zu 254 Gruppenobjekte.

  36. Q36
    Wie muss sich ein Tool autorisieren, wenn es den Speicher eines System-2-, 7- oder B-Geräts lesen oder schreiben will?
    • A.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 2 Byte
    • B.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 4 Byte
    • C.Mit einem Autorisierungsschlüssel von 6 Byte
    • D.Für System-2-, 7- oder B-Geräte ist keine Autorisierung erforderlich
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Mit einem Autorisierungsschlüssel von 4 Byte
    Lerntipp

    Richtig: Der Zugriff verlangt, dass sich das Tool zuvor mit einem 4 Byte großen Autorisierungsschlüssel autorisiert.

  37. Q37
    Ab welcher ETS-Version wird die Adressierung über die KNX-Seriennummer standardmäßig unterstützt, und was ist die Alternative davor?
    • A.Standardmäßig ab ETS6.1.1; ETS-Apps im MyKNX-Shop bieten sie ebenfalls
    • B.Standardmäßig ab ETS4; es gibt keine Apps dafür
    • C.Standardmäßig ab ETS6.1.1; aber kein anderes Werkzeug kann es
    • D.Nie von der ETS unterstützt; nur spezielle Hardware kann es
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    A — Standardmäßig ab ETS6.1.1; ETS-Apps im MyKNX-Shop bieten sie ebenfalls
    Lerntipp

    Richtig: Die Funktion wird standardmäßig ab ETS6.1.1 unterstützt, und ETS-Apps aus dem MyKNX-Shop erlauben ebenfalls das Lesen/Schreiben der physikalischen Adresse ohne Programmiertaste.

  38. Q38
    Was kann ein ETS-Endanwender (Systemintegrator) mit Interface-Objekten über die ETS-App „Device Editor“ tun?
    • A.Sie sowohl lesen als auch nach Belieben neu schreiben
    • B.Sie nur lesen; sie zu manipulieren erfordert das tiefergehende Wissen aus dem KNX-Tutor-Kurs
    • C.Sie weder lesen noch schreiben
    • D.Sie löschen, um das Gerät zurückzusetzen
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    B — Sie nur lesen; sie zu manipulieren erfordert das tiefergehende Wissen aus dem KNX-Tutor-Kurs
    Lerntipp

    Richtig: Der Systemintegrator kann Interface-Objekte nicht manipulieren, aber mit der „Device Editor“-App lesen; die Manipulation erfordert Wissen aus dem Tutor-Kurs.

  39. Q39
    Warum werden die Maxima von 65536 Gruppenobjekten und 65535 Gruppenadressen als im Wesentlichen theoretisch beschrieben?
    • A.Weil kein KNX-Gerät physisch mehr als 254 Objekte speichern kann
    • B.Weil die ETS jedes Projekt auf 254 Gruppenobjekte begrenzt
    • C.Weil sie von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht werden
    • D.Weil die Werte nur für System-1-Geräte gelten
    KNX-Busgeräte· In einem Gerät gespeicherte Daten und Systemprofile· Mittel
    Richtige Antwort
    C — Weil sie von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht werden
    Lerntipp

    Richtig: Der Text bezeichnet sie als reinen theoretischen Wert, der von aktuellen Applikationen normalerweise nicht erreicht wird, vergleichbar mit der gesamten Adresskapazität eines KNX-Systems.

Mehr Inhalte?

Alle KNX-Basic-Module anzeigen

Weitere KNX-Basic-Blöcke

KNX-Basic-Prüfungsfragen mit Lösungen, nach Kapiteln →

CertifBus ist ein unabhängiges Werkzeug. KNX Basic ist eine eingetragene Marke von KNX Association. CertifBus ist weder mit KNX Association noch mit einer anderen offiziellen Zertifizierungsstelle verbunden oder von dieser autorisiert. Die angebotenen Fragen sind Simulationen zu Lernzwecken und garantieren keinen Erfolg in der offiziellen Prüfung.

KNX-Basic-Zertifizierung entdecken
Mit der vollständigen Prüfung fortfahren
KNX BASIC

Ihre nächste Lerneinheit beginnt mit 10 Fragen.

Testen Sie Fragen und Erklärungen ohne Konto. Wählen Sie anschließend eine Laufzeit, die zu Ihrer Vorbereitung passt.

+1 / −0,5 / 0 offizielle WertungFR·EN·DE Oberfläche und Erklärungen9 € ab · Einmalzahlung
Newsletter

Bleiben Sie bei Ihrer KNX-Vorbereitung am Ball

Wir informieren Sie per E-Mail, wenn neue KNX-Fragen, ein Leitfaden oder ein Werkzeug veröffentlicht werden. Kein Spam.

Abmeldung mit einem Klick. Keine Weitergabe an Dritte.